Freitag, 13. Dezember 2013

Fischsauce mit Chilis (น้ำปลาพริก)

In Thailand steht immer und überall neben Zucker, getrockneten Chiliflocken und eingelegten, süßen Chilis, ein Gläschen mit dieser Sauce zum individuellen Nachwürzen bereit.

Die Zubereitung ist denkbar einfach:
Limettensaft und Fischsauce werden zu gleichen Teilen gemischt. Da hinein kommen reichlich, in dünne Scheiben geschnittenen scharfen Thai-Chilis. Pro EL Flüssigkeit kann man mit fast einer Chili rechnen. Für die Authentizität ist es wichtig ist, dass man die sehr scharfen Thai- oder Vogelaugenchilis nimmt. Wer es nicht so scharf haben möchte, nimmt eine weniger scharfe Sorte.

Freitag, 6. Dezember 2013

Kokossuppe mit Gemüse und Riesengarnelen

Diese leckere Suppe, welche ich vor ein paar Tagen in Thailand kennen gelernt habe, widme ich meinem Bruder, der zur Zeit etwas unter "Entzug" leidet.

Zutaten:
250 ml Hühnerbrühe
250 ml Kokosmilch
1-2 TL gelbe Currypaste
1 EL Fischsauce
2 TL Zucker
2 Riesengarnelen (TK)
1 Knoblauchzehe
1 cm Ingwer
2 Kaffitlimettenblätter
1 rote Chili
1-2 Frühlingszwiebeln
2 Tomaten
2 EL Erbsen (TK)
1 Paprika
1 Bund Koriander

Zubereitung:
Die Geflügelbrühe mit der Currypaste aufkochen lassen. Die gefrorenen Garnelen dazugeben und die Hitze herunterregeln. Die Kokosmilch hinzufügen und mit Fischsauce und Zucker abschmecken.
Knoblauch und Ingwer in hauchdünne Scheiben, die Limettenblätter in sehr feine Streifen schneiden. In die Brühe geben und 3-5 Minuten köcheln lassen.
Tomaten und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden und zusammen mit den Erbsen in die Suppe geben. Solange köcheln lassen, bis das Gemüse gerade eben gar ist, aber noch Biss hat.
Mit gehacktem Koriander servieren.

Die Garnelen können durch jedes beliebiges Fleisch (Rind, Schwein, Hühnchen, Fisch) ersetzt werden.
Als Gemüse eignet sich auch jedes andere Gemüse wie z. B. Blumenkohl, Brokkoli, Buschbohnen, Kürbis oder Mangold.

Samstag, 23. November 2013

Süßsaure Fischsuppe

Zutaten:
50 g Tamarindenpaste
1-2 rote Chili
2 Knoblauchzehen, gehackt
Salz, Zucker
2 Frühlingszwiebeln
1 EL Sesamöl
3 Tomaten
1 l Hühnerbrühe
2 EL Austernsoße
2 EL Limettensaft
350 g frisches Fischfilet
Thai-Basilikum
Nước Mắm
Chili

Zubereitung:
Tamarindenpaste in 50 ml warmen Wasser auflösen, Chili entkernen und in Ringe schneiden. Chili und Knoblauch im Mörser mit etwas Salz und Zucker zerdrücken. Frühlingszwiebeln in schräge Ringe schneiden. Tomaten in Segmente schneiden und entkernen.

In einem Topf das Öl erhitzen und die Frühlingszwiebeln mit der Würzpaste darin anschwitzen. Tomaten zugeben und rührend mitschwitzen lassen und mit Brühe aufgießen. Tamarindenpaste durch ein Sieb streichen und mit Austernsoße und Limettensaft verrühren und in die Brühe einrühren. Ca. 8 Minuten köcheln lassen.

Fischfilet in mundgerechte Würfel schneiden und die Kräuter grob hacken. Die Fischstücke ca 3 Minuten in der Suppe ziehen lassen, auf Schalen verteilen und mit Kräutern bestreuen. Nước Mắm und in Ringe geschnittene Chili zum Würzen bereitstellen.

Montag, 11. November 2013

Chili con carne

Von Chili con carne gibt es nahezu unendlich viele Rezepte. Und ich selber habe auch schon viele Varianten gekocht. Hier jetzt eine eher klassische Version mit Hackfleich, die ich jedoch mit geräuchertem Paprikapulver aufgepeppt habe. Durch das geräucherte Paprikapulver bekommt das Chili eine rauchige Note.

Zutaten:
500 g Rinderhackfleisch
1-2 Gemüsezwiebeln
2-3 EL Olivenöl
3 Dosen gehackte Tomaten
2 Dosen gebackene Bohnen
2 Dosen Kidney-Bohnen
2 EL Tomatenmark
1 EL geräuchertes Paprikapulver
3-4 rote Chili
4 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebeln hacken und im Olivenöl etwas anschwitzen lassen. Das Hackfleisch dazugeben und krümelig braten.
Tomatenmark und Paprikapulver dazugeben und kurz anrösten lassen. Dann mit den Tomaten "ablöschen" und mit Lorbeer, Salz und Pfeffer kräftig würzen. Die Chilies in Ringe schneiden und ebenfalls dazugeben. Das Ganze etwa 30 Minuten köcheln lassen. Dann die gebackenen Bohnen und die abgespülten Kidney-Bohnen zufügen, umrühren und weitere 30 Minuten köcheln lassen.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Schoko-Mandel-Torte

Ich bin ja nicht gerade dafür bekannt, Kuchenliebhaber zu sein. Ein herzaftes Essen ist mir meist lieber. Aber bei dieser Torte, die ich für ein Kaffeetrinken mit der Familie gebacken habe, konnte selbst ich nicht mehr nein sagen.
Diese Torte ist genau das Richtige für jeden Schokoholiker.

Zutaten:
225 g dunkle Schokolade
3 EL Wasser
150 g Zucker, braun
175 g Butter, weiche
140 g Mandelblättchen
3 EL Mehl
1 Msp. Backpulver
5 Eier, getrennt

Für den Überzug:
150 g dunkle Schokolade
150 g Haselnussnougat

Zubereitung:
Die Mandelblättchen in einer Pfanne trocken rösten. 2 EL davon als Deko zur Seite stellen, den Rest in der Küchenmaschine mittelfein zerkleinern.
Eine 24er-Springform leicht mit Butter einfetten. Den Backofen auf 175°C vorheizen.

Die Schokolade mit dem Wasser auf einem Wasserbad schmelzen. Den Zucker zugeben und solange weiterrühren, bis er sich aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen.
Die Butter in kleinen Flöckchen zugeben und in der warmen Schokolade schmelzen. Dabei immer weiter rühren. Dann die gemahlenen Mandeln unterrühren. Nach und nach die Eigelbe zugeben und gründlich verrühren. Zum Schluss Mehl und Backpulver unterrühren.
Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben und die Masse in die gefettete Form geben und glatt streichen.

Die Torte im vorgeheizten Backofen 45 - 50 Min. backen, bis sie aufgegangen und fest ist, der Teig wird oben leicht platzen. Den fertigen Kuchen 30-40 Minuten in der Form auskühlen lassen. Es ist normal, dass dieser wieder zusammenfällt. Dann entnehmen und auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.

Für den Überzug die restliche Schokolade und das Haselnussnougat zusammen auf einem Wasserbad schmelzen lassen und den Kuchen damit überziehen. Mit den zur Seite gestellten gerösteten Mandelblättchen verzieren.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Asiatische, schnell eingelegte Gurken

Über diese leckere Rezept bin ich bei Foodina gestolpert. Da ich einerseits sehr gerne Gurke esse und andererseits mich das Rezept an vietnamesisch eingelegtes Gemüse erinnert, musste es ausprobiert werden.

Zutaten:
3 EL heller Reis- oder Weißweinessig
1 EL Zucker
3 EL helle Sojasauce
1 TL Sesamöl
1 kleine, scharfe Thaichili, in dünne Ringe geschnitten
1 Schlangengurke

Zubereitung:
Dressingzutaten miteinander mischen. Den Zucker dabei vollständig auflösen. Die Gurke längs vierteln, entkernen und in 1 cm dicke Stücke schneiden. Zum Dressing geben und gut mischen. Mindestens eine Stunde abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Gelegentlich umrühren.

Montag, 30. September 2013

Weißweinrisotto mit gebratenen Steinpilzen

Der Altweibersommer lädt traditionell zum Pilzesammeln in die umliegenden Wälder ein. Und dieses Jahr gibt es hier besonders viele und schöne Steinpilze. Folglich gibt es momentan recht viele Pilzgerichte. Neben einer einfachen Pilzpfanne mit Brot bereite ich Pilze auch sehr gerne als "Beilage" zu einem Risotto zu.

Zutaten:
2 Tassen Arborio-Reis
2 kl. Gläser trockener Weißwein
2 EL Butter
2 Schalotten
1,5 ltr. heiße Gemüsebrühe
1 Hand voll geriebener Parmesan
200 g frische Steinpilze
2 Zweige Thymian
2 EL Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die fein gewürfelten Schalotten in der Butter anschwitzen. Nach 1-2 Minuten den Reis dazugeben und mit dem Weißwein ablöschen. Nach und nach die heiße Brühe angießen. Dabei immer rühren. Der Reis soll immer nur knapp mit Brühe bedeckt sein. Beim Angießen der Brühe darauf achten, dass der Reis nicht aufhören zu kochen. Kurz vor Ende der Garzeit, der Reis muss noch etwas Biss haben, den Parmesan unterziehen.

In der Zwischenzeit in einer weiteren Pfanne 2 EL Butter zergehen lassen und die in Scheiben geschnittenen Steinpilze darin braten. Mit den Thymianzweigen aromatisieren.

Samstag, 21. September 2013

Ramen (ラーメン)

In Japan gehört Ramen in die Kategorie Fast Food. Ähnlich wie hierzulande die Currywurst mit Fritten. Gegessen wird Ramen in speziellen Ramen-Restaurants, die ausschließlich nur Ramen anbieten. Wie beliebt Ramen ist zeigt sich darin, dass es allein in Tokio über 5000 (!) Ramen-Restaurants gibt.

Zutaten Ramen-Brühe:
500 ml Dashi
250 ml Fleischbrühe
4 EL Sojasauce
2 EL Sake
1 EL Zucker

Weitere Zutaten:
2 Päckchen Ramen-Nudeln
2 kl. Spinatpflänzchen
4 Scheiben Kamaboko, japanischer Fischkuchen
2 eingelegte Eier
1 mariniertes, gegrilltes Schweinesteak
2 Frühlingszwiebeln
1 Chili

Zubereitung:
Kamaboko, eingelegte Eier und das gegrillte Schweinesteak separat zubereiten und bereitstellen.
Dashi und Fleischbrühe bis kurz unter den Siedepunkt erhitzen und mit Sojasauce, Sake und Zucker würzen.
Den Spinat putzen und kurz garen. Dabei die Stengel etwas länger garen. In kaltem Wasser abschrecken und ausdrücken. In 5 cm Stücke schneiden.
Die Ramen-Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Die Frühlingszwiebeln und die Chili in Ringeschneiden.

Die Nudeln auf Suppenschalen verteilen und mit der Ramen-Brühe auffüllen. Die Eier halbieren und zusammen mit 2-3 Scheiben Kamaboko auf die Suppe geben. Das Grillfleisch in mundgerechte Stücke schneiden und zusammen mit dem Spinat ebenfalls auf die Suppe geben. Zum Schluss die Frühlingszwiebel- und Chiliringe auf die Suppe geben.

Eingelegte Eier

In Sojasauce und Sake eingelegte Eier finden in verschiedenen Gerichten Anwendung. Oft als Ein- und Beilage zu Shabu-Shabu oder Ramen.

Zutaten:
2 Eier
1 EL Sojasauce
1 EL Sake
1 EL Mirin

Zubereitung:
Die Eier nach Geschmack hart oder weich kochen, abkühlen lassen und pellen.
Sojasauce, Sake und Mirin mischen und 30 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen, damit der Alkohol verfliegt. Abkühlen lassen.
Die Eier in der Marinade über Nacht einlegen.

Freitag, 20. September 2013

Kamaboko (蒲鉾)

Kamaboko ist eine relativ feste Fischpastete aus Japan, welche aus sehr fein gemahlenem Fisch besteht und die gedämpft wird. In dünne Scheiben geschnitten ist sie eine beliebt Suppeneinlage oder wird in Bento verwendet. Oft wird Kamaboko rot-weiß eingefärbt. Rot und Weiß gelten in Japan als Glücksfarben. Aber auch andere Farben sind gebräuchlich.

Zutaten:
200 g weißes Fischfilet
5 g Salz
50 ml sehr kaltes Wasser
1 EL Sake
1 EL Mirin
7 g Tapioka- oder Kartoffelstärke
16 g Klebreismehl

Zubereitung:
Das Fischfilet würfeln und ein paar Minuten wässern, um den Fischgeruch zu entfernen. Den Fisch auspressen und in der Küchenmaschine sehr fein zermahlen. Nach und nach das Wasser hinzugeben. Dieses sollte sehr kalt sein, damit sich die Fischmasse möglichst wenig erwärmt. Das Fischfleisch weiterhin so fein wie möglich pürieren, es soll eine homogene Masse entstehen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und immer weiter zerkleinern. Je feiner die Fischmasse ist, desto besser wird das fertige Kamaboko.
In die gewünschte Form bringen und eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Einen Dämpfer vorbereiten, bei mittlerer Hitze das Wasser erhitzen und das Kamaboko 25-35 Minuten bei nicht mehr als 80°C dämpfen, dann abkühlen lassen.
Wem die Farbe jetzt etwas seltsam vorkommt: ich habe versucht, das Kamakoko außen grün einzufärben. Leider ist es beim Versuch geblieben...

Sonntag, 8. September 2013

Überbackener Blumenkohl

Nachdem der Sommer nun anscheinend endgültig vorbei ist und dieser "Sonn"tag nur als verregnet bezeichnet werden kann, brauchte ich heute Mittag etwas Heißes. Da kam mir der Blumenkohl, der bei mir im Vorrat schlummerte, gerade recht.

Zutaten:
1 Blumenkohl
4 EL Butter
4 EL Semmelbrösel
2-3 EL geriebener Käse (hier: Bergkäse)

Zubereitung:
Den Blumenkohl in Röschen teilen, waschen und in Salzwasser 5 Minuten vorkochen. Abgießen und in eine Auflaufform geben.
In einer Pfanne die Butter kurz aufschäumen lassen und die Semmelbrösel darin rösten. Auf dem Blumenkohl verteilen und mit dem geriebenen Käse bestreuen.
im vorgeheizten Backofen bei 180° überbacken.

Montag, 26. August 2013

Käsemuffins

Dass ich mit dem Essen in der Kantine nicht wirklich zufrieden bin, hat sich glaube ich mit der Zeit herum geschwiegen. Nur leider hat der Geschmack (und die Qualität) des Kantinenessens in der letzten Zeit noch einmal deutlich abgenommen, sodass ich beschlossen habe, die Kantine nur noch im äußersten Notfall aufzusuchen.

Aber zum Glück gibt es viele lecker Rezepte, die man gut am Vortag vorbereiten kann und die sich zum Kaltessen eigenen. Das Rezept für die leckeren Käsemuffins stammt von Kochbar.de.

Zutaten:
250 g Mehl
1 TL Salz
3 Eier
3 TL Backpulver
125 ml Buttermilch
75 ml Olivenöl
1 TL Paprika edelsüß
200 g kräftiger Bergkäse, gerieben
1 Msp. Chilli-Pulver
12 Bergkäsewürfel, ca. 1,5 cm

Zubereitung:
Den Backofen auf etwa 180° Heißluft vorheizen.
Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermischen. Salz, Eier, Buttermilch und Öl dazugeben und zu einem glatten Zeit verrühren. Käse und Gewürze unterrühren.
Den Teig mit einem Esslöffel in die gefettete Muffinform füllen und ca. 22-25 Minuten backen.
Die fertigen Muffins ca. 5 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.

Samstag, 17. August 2013

Gemüse Phở



Eine besonders farbenfrohe Variante der bekannten Phở mit Möhre, Fenchel, Paprika und Zucchini. Eigentlich nichts Besonderes, aber oberlecker.

Sonntag, 11. August 2013

Mariniertes Grillfleisch

Zutaten:
4 EL Sojasauce
2 EL Sake
1 EL Zucker
2 cm Ingwer
1 Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Ingwer und Knoblauch in feine Scheiben, die Frühlingszwiebel in Ring schneiden. Alle Zutaten mischen und das Fleisch darin über Nacht marinieren.
als Fleisch eignet sich bevorzuge Schweine(nacken)steaks oder Geflügel.

Sonntag, 28. Juli 2013

Mediterraner Nudelsalat mit Antipasti

Zutaten:
3 kleine Zucchini
1 rote Paprikaschote
1 gelbe Paprikaschote
1 Fenchelknolle
Salz
2-3 EL Olivenöl

2 Limetten
2 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
1 EL Zucker
1 EL Dijonsenf
2 Knoblauchzehen, durchgepresst
Salz, Pfeffer

300 g Penne
150 g getrocknete Tomaten
3 EL Pinienkerne
200 ml Olivenöl
Salz

2 Bund Rucola

Zubereitung:
Die Zucchini putzen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Paprika und Fenchel putzen und in mundgerechte Stücke zerteilen. Salzen und mit 2-3 EL Olivenöl vermischen.
Das Gemüse in einer Grillschale auf dem Holzkohlegrill grillen.

Inzwischen für das Dressing die Limetten auspressen. Saft und Schale in einer großen Salatschüssel mit Öl, Essig, Zucker und Senf verquirlen. Den Knoblauch schälen und dazupressen und das Dressing salzen und pfeffern. Das Gemüse vom Grill nehmen und heiß zu dem Dressing geben. Alles gut vermischen.

Die Penne nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser gar kochen.

Inzwischen für das Pesto die getrockneten Tomaten ca. 5 Min. in heißem Wasser einweichen. Das Wasser abgießen und die Tomaten zusammen mit den Pinienkernen, dem Olivenöl und 1 TL Salz im Mixer oder in einem hohen Rührbecher mit dem Pürierstab pürieren. 100 ml Nudelkochwasser dazugeben. Die abgegossenen Nudeln mit dem Pesto vermischen.

Den Rucola verlesen, waschen und trocken schleudern. Zusammen mit den abgekühlten Nudeln und dem abgekühlten Gemüse mischen und in einer Salatschüssel anrichten.

Samstag, 20. Juli 2013

Donnerstag, 4. Juli 2013

Phở nấm

Nudelsuppe mit Pilzen


Auch bei dieser Phở hat sich an den bewährten Grundrezept nicht viel geändert. Bei dieser Variante mit Pilzen habe ich frische Shiitake in der Brühe kurz mitgegart.
Wird statt selbstgekochter Fleischbrühe (die mir hier leider trüb geworden ist und ich keine Lust zum Klären hatte) Gemüsebrühe verwendet, erhält man eine leckere vegetarische Suppe.

Freitag, 28. Juni 2013

Vietnamesischer Zucchini-Möhren-Salat

Zucchini und Möhren mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden und mit "Salatdressing von Tante #9" marinieren. Zusammen mit frischem Koriander, Schnittlauch und Sesamsamen anrichten.

Dieser leckere, leicht süßliche Salat ist blitzschnell gemacht und passt hervorragend zu Gegrilltem.

Donnerstag, 20. Juni 2013

いんげんのごま和え (Grüne Bohnen mit Sesam)



Zutaten (2 Portionen):
100 g Keniabohnen
3 TL Sesamsamen
2 TL Dashi
1 TL Sojasauce
1 TL Zucker
Salz

Zubereitung:
Die Bohnen putzen, in 2-3 cm große Stücke schneiden und in Salzwasser kochen. Die Bohnen dürfen noch etwas Biss haben. In Eiswasser abschrecken und zur Seite stellen.
Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Dabei darauf achten, dass er nicht verbrennt. Den gerösteten Sesam im Mörser etwas zerstoßen und mit Zucker, Sojasauce und Dashi zu einer Paste mischen. Die Bohnen vorsichtig unterheben und als Beilage servieren.

Samstag, 15. Juni 2013

Toskanische Brotsuppe

Diese sehr einfache und leichte Sommersuppe ist blitzschnell auch in größerer Menge zubereitet. Sie schmeckt heiß oder auch nur lauwarm sehr gut.

Zutaten (4 Personen):
1500 ml Liter Gemüsebrühe (am besten selbstgekocht)
4 große Scheiben altbackenes Brot
400 g gehackte Tomaten (Dose)
1 große Tomate
Mediterranes Gemüse, hier:
  • 2-3 Möhren
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Fenchel
  • 1/3 Aubergine
  • 1/2 Staudensellerie
  • 1/4 Kohlrabi
(Ich hatte auch noch etwas Blumenkohl übrig)
1 kl. Zweig Liebstöckel
1 kl. Zweig Estragon
1 Zweig Thymian
Salz, Pfeffer
4-8 EL Olivenöl

Zubereitung:

Alle Gemüse kleinschneiden. Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen und zuerst die harten, dann die weichen Gemüse hineingeben und leicht bissfest kochen. Zwischendurch die Kräuter und die gehackten Tomaten hinzugeben.
Die Kräuter entfernen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren 1 Scheibe Brot auf den Teller geben und die Suppe darüberschöpfen. 1-2 EL Olivenöl auf die Suppe geben.

Samstag, 8. Juni 2013

Spanische Kartoffel-Tortilla

Die Tortilla Española ist in der Grundform ein aus Ei, Kartoffeln und Zwiebeln in einer Pfanne mit Öl gebratenes Omelett.

Neben Paella und Gazpacho kann die Tortilla als spanisches Nationalgericht angesehen werden. Es ist weit verbreitet und wird in unzähligen Varianten zubereitet. Allen ist lediglich gemein, dass sie Kartoffeln und Ei enthalten. Die restlichen Zutaten variieren je nach Gegend und den vorhandenen Vorräten. In meinem Fall habe ich Salami, grüne Paprika, Chili und ein paar Oliven hinzugefügt. Die Zubereitung ist glaube ich so einfach, dass ich auf ein konkretes Rezept getrost verzichten kann.

Dienstag, 4. Juni 2013

Rindfleisch mit Pilzen

Zutaten:
400 g Rinderhüfte
2 TL 5-Gewürz-Pulver
1 TL Sambal Oelek
3 EL Austernsauce
4 RL Sesamöl
4 Knoblauchzehen, fein gehackt
200 g Glasnudeln (oder Mi-Nudeln)
1 Bund Frühlingszwiebeln
200 g Pilte (Austernpilze, Shiitake, Morcheln)
2 grüne Chili
1 TL frischer Ingwer, fein gewürfelt

Zubereitung:
Das Fleisch in feine Streifen schneiden, mit 5-Gewürz-Pulver, Sambal Oelek, Austernsauce und Knoblauch würzen. 2 EL Öl dazugeben und das Ganze 30 Minuten ziehen lassen.
Die Nudeln nach Packungsangaben zubereiten und bereitstellen. Frühlingszwiebeln und Chili in Ringe schneiden, die Pilze in mundgerechte Stücke teilen.
Das restliche Öl im Wok erhitzen und den Ingwer zurammen mit dem marinierten Fleisch darin anbraten. Das Gemüse dazugeben und mitbraten. Anschließend die Nudeln darunterheben, mit Austernsauce nachwürzen und noch einige Minuten mitbraten.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Hirsepfanne mit Knoblauchsauce

Zutaten (2 Personen):
2 Knoblauchzehen
1 Schalotte
1 grüne Peperoni
1 TL Currypulver
2 EL Olivenöl
150 g Hirse
100 g Möhren
500 ml Gemüsebrühe

300 g Joghurt
2 Knoblauchzehen
1 Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die zwei Knoblauchzehen und die Schalotte pellen und würfeln, Die Peperoni in Ringe schneiden. Die Möhre schälen und der Länge nach erst in Scheiben, dann in Stifte und Würfel schneiden.
Das Öl in einem Topf erhitzen und Knoblauch, Schalotte und Peperoni darin andünsten. Den Topf vom Herd nehmen und das Currypulver unterrühren. Bei milder Hitze ganz leicht anschwitzen, dann die Hirse und die Möhrenwürfel unterrühren und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Salzen und zugedeckt bei milder Hitze 20 Minuten ausquellen lassen.
Den Joghurt mit Salz, Pfeffer und den durchgepressten, restlichen 2 Knoblauchzehe würzen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und unterrühren. Die Sauce getrennt servieren.

Montag, 20. Mai 2013

Überbackene Aubergine mit Feta

Zutaten:
1 große Aubergine
250 g gemischtes Hackfleisch
200 g Feta
1 Schalotte
1/2 TL Kreuzkümmel, frisch gemörsert
1/2 TL Zimt, gemahlen
1 EL frischen Thymian
Pfeffer
Olivenöl

Normalerweise hätte ich noch 2-3 gehackte Knoblauchzehen dazu gegeben, habe aber mit Rücksicht auf die Arbeitskollegen darauf verzichtet.

Zubereitung:
Das Hackfleisch mit Zimt, Kreuzkümmel und Pfeffer würzen. Mit etwas Olivenöl krümelig graten. Die Schalotte würfeln und zum Hackfleisch in die Pfanne geben. Wenn das Hackfleisch fast gar ist, die Pfanne vom Feuer nehmen und die Hackfleischmasse abkühlen lassen.
Die Aubergine waschen und rundherum mit einer Gabel einstechen. Im Backofen bei 175° etwa 10 Minuten garen. Zwischendurch wenden.
Die Aubergine halbieren, das Fruchtfleisch kreuzförmig einschneiden und für weitere 10 Minuten in den Ofen geben.
Die Auberginen aus dem Ofen nehmen und das Fruchtfleisch herauskratzen. Das herausgekratzte Fruchtfleisch kleinschneiden, den Feta zerbröseln und den Thymian hacken. Mit dem Hackfleisch mischen und wieder in die Auberginen füllen. Kurz im Backofen überbacken und servieren.

Samstag, 11. Mai 2013

Nürnberger Bratwürstelsuppe

Zutaten:
400 g Nürnberger Rostbratwürstchen
2 große Zwiebeln
2 Möhren
150 g Knollensellerie
2 EL Zucker
2 Knoblauchzehen
5 g Ingwer
1 TL schwarze Pfefferkörner
1 TL gelbe Senfkörner
1 Lorbeerblatt
3 Wacholderbeeren
5 Pimentkörner
1 ltr. Geflügelbrühe
2 EL Mehl
2 EL Sahne
2-3 EL Weißweinessig
1 Bd. Schnittlauch
Salz

Zubereitung:
Möhren und Knollensellerie schälen und in zirka 5 mm kleine Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und hacken. Die Würstchen in kleine Scheiben schneiden. Sofern sie vakuumverpackt waren, kurz abwaschen. Knoblauch und Ingwer schälen und beides fein hacken. Pfefferkörner, Wacholderbeeren und die Pimentkörner in ein Gewürzsäckchen geben. Die Senfkörner mörsern.

In einem Topf den Zucker schmelzen lassen, die Zwiebeln dazugeben und diese kurz anschwitzen lassen. Dann die Möhren- und Selleriewürfel, sowie den Knoblauch dazugeben und alles kurz anbraten. Mit der Geflügelbrühe aufgießen und die gemörserte Senfkörner und das Lorbeerblatt dazugeben. Das Mehl in etwas Wasser auflösen und die Suppe damit binden. Kurz köcheln lassen. Das Gewürzsäckchen in die Suppe hängen und Sahne, Ingwer und die Nürnberger hinzufügen. Das Ganze rund 10 Minuten knapp unter dem Siedepunkt ziehen lassen bis das Gemüse gar ist. Mit Essig und evtl. Salz abschmecken. Mit Schnittlauchröllchen servieren.

Samstag, 4. Mai 2013

Bánh mì thịt nướng

Vietnamesisches Baguette mit Schweinespitzen vom Grill

Baguette und Vietnam? Schließt sich das nicht gegenseitig aus? Nein! Keinesfalls. Die Franzosen haben in der Kolonialzeit das Land nachhaltig geprägt. Und so lieben die Vietnamesen "ihr" Baguette, das es leicht mit dem französischen Original aufnehmen kann. Nur wird es hier nicht mit Salami oder Käse belegt, sondern mit gegrilltem Fleisch, frischem oder eingelegtem Gemüse und frischen Kräutern lecker belegt.

Zutaten:
200 g Schweinenacken
2 Frühlingszwiebeln
2 EL Nước mắm (Fischsauce)
1 TL Honig
1 EL Zucker
1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
1-2 fein gehackte Knoblauchzehen
1 EL Pflanzenöl
2 kleine Baguettes
1 Salatgurke
Korianderblätter
Chilisauce
Hoisinsauce

Zubereitung:
Den Schweinenacken entgegen der Wuchsrichtung in 3 mm dünne Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln im Mörser zu einer Paste zerreiben. Fischsauce, Honig, Zucker und Pfeffer in einer Schüssel vermengen und so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Schweinenacken, die Zwiebelpaste und den Knoblauch dazugeben. Alles gut miteinander vermischen und anschließend das Öl darübergießen. Abgedeckt über Nacht marinieren lassen.

Das Fleisch idealer Weise auf dem Holzkohlegrill auf jeder Seite etwa 2 Minuten grillen, bis sie gar sind. Es geht aber auch in der Pfanne.
Die Baguettes der Länge nach durchschneiden und mit je zwei Scheiben Fleisch belegen. Nach Geschmack Gurkenscheiben und Koriander belegen und mit Chili- und Hosinsauce würzen.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Brasilianische Pfeffercreme

Früher gab es in der Kantine öfters mal eine brasilianische Pfeffercreme. Eine tomatisierte Suppe mit Gemüse, Fleisch und reichlich grünen Pfefferkörnern. Und echt lecker. Nur leider ist diese Suppe schon seit Jahren vom Speiseplan verschwunden. Ich hatte zwar immer gehofft, dass die Suppe wieder auf dem Plan auftaucht, aber da wurde ich enttäuscht. Statt dessen gibt es jetzt jede 3. Woche Linsensuppe aus dem Großhandels-Eimer. Aber das ist eine andere Geschichte.

Aber nun wieder zur brasilianische Pfeffercreme. Wenn die Kantine die Suppe nicht mehr anbieten will, muss eben selbst gekocht werden. Zum Glück habe ich bei kochbar ein Rezept für Scharfe Pfeffersuppe gefunden, dass mit geringfügigen Modifikationen, der Brasilianischen Pfeffercreme aus der Kantine recht nahe kommt.

Zutaten:
750 g Rindfleisch aus der Schulter
400 g Kartoffeln
150 g Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
400 g grüne Paprikaschoten
10 schwarze Oliven
450 g gehackte Tomaten
2 rote Chili
2 EL Öl
1 L Fleischbrühe
3-4 EL grüne, eingelegte Pfefferkörner
1 EL Oregano grob gehackt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Fleisch in grobe Würfel schneiden. Zwiebel abziehen und in dünne Ringe schneiden. Paprikaschoten in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, Oliven in Scheiben schneiden.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen, die Fleischwürfel darin rundum anbraten, Zwiebelringe dazu und glasig andünsten. Knoblauch fein hacken, dazu geben und kurz mitbraten. Oliven, Paprika und Tomaten dazugeben und mit Brühe angießen. Die Chili in feine Streifen schneiden und zusammen mit den abgetropften Pfefferkörner zur Suppe geben. Alles zum Kochen bringen und dann bei reduzierter Hitze ca. 80 - 90 Min. köcheln lassen. Sollte sie zu sehr einkochen, etwas Brühe zugeben.

Die Suppe Salz und Pfeffer abschmecken und mit Oregano bestreuen und servieren.

Montag, 29. April 2013

Bayerische Würstelpfanne

Zutaten:
600 g Pellkartoffeln vom Vortag
3 Zwiebeln
4 Paar Wiener Würstchen
3 Gewürzgurken
1 EL Butter
3 EL Öl
1 TL Majoran
4 Eier
1 Bund Schnittlauch
Salz Pfeffer

Zubereitung:
Pellkartoffeln in Würfel schneiden. Zwiebel abziehen und würfeln. Würstchen in Scheiben schneiden. Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen, Kartoffelwürfel darin anbraten. Wenn sie Farbe genommen haben Zwiebel zugeben und 5 Minuten braten. Gurke und Würstchen hinzufügen und weitere 5 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer, Majoran abschmecken und mit gehacktem Schnittlauch bestreuen.
Eier in einer extra Pfanne zu Spiegeleiern braten.

Mittwoch, 24. April 2013

Bärlauchaufstrich mit Feta

Dieses Rezept ist eine leichte Abwandlung des Bärlauchdipps aus dem Fremdkochen-Kochbuch "Bärlauch".

Zutaten:
1 Pck. Feta (aus Schafs- oder Ziegenmilch)
3-4 EL Olivenöl
2-4 EL Sahne
10 schwarze Oliven
1 Handvoll frische Bärlauchblätter
Pfeffer

Zubereitung:
Den Feta leicht abtropfen lassen und mit einer Gabel zerdrücken. Olivenöl und Sahne untermischen und kräftig mit Pfeffer abschmecken. Die Oliven hacken und mit dem, in feine Streifen geschnittenen Bärlauch unter die Käsemasse heben.

Auf frischem Brot oder als Dipp servieren.

Samstag, 20. April 2013

Bärlauchsuppe reloaded

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr gab es im kleinen Kochstudio bereits Bärlauchsuppe. Und da das Foto der Suppe absolut nach nichts aussah, bleibt von dieser äußerst leckeren Suppe nichts weiter als ein kurzer Blogeintrag mit einem Links aufs Rezept.
Eigentlich schade.

Donnerstag, 18. April 2013

Kichererbsensalat mit Feta

Den leckeren Kichererbsensalat mit Feta habe ich bereits 2009 verblogt. Allerdings lässt sich das Rezept wunderbar variieren. So wie in dieser Variante mit dicken weißen Bohnen.

Zutaten:
200 g Kichererbsen aus der Dose
200 g dicke weiße Bohnen aus der Dose
1/2 Zwiebel
3-4 Knoblauchzehe
1 rote Chili
2 Frühlingszwiebeln
150 g Feta
reichlich bestes Olivenöl
Saft einer Zitrone
Petersilie
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch hacken. Die Chilischote entkernen und ebenfalls fein hacken. Kichererbsen und Bohnen abspülen und gut abtropfen lassen. In eine große Schüssel geben und mit Zitronensaft und Olivenöl vermischen. Die Petersilie fein hacken und mit den in Scheibchen geschnittenen Frühlingszwiebeln zu den Hülsenfrüchten geben. Den Feta zerkrümeln und unter den Salat mischen.
Nach Geschmack noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Sonntag, 14. April 2013

Gemüse-Quiche

Zutaten:
250 g Mehl
175 g kalte Butter
2 El kaltes Wasser
1 Ei
Salz

3 Eier (Kl. M)
200 ml Sahne
100 g geriebener Käse nach Geschmack
Salz, Pfeffer

1 rote Paprika
1 Tomate
1 kleiner Kohlrabi
2-3 Pellkartoffeln
2 Möhren
1/2 Stange Lauch

Zubereitung:
Mehl, Butterflöckchen, 2 El kaltes Wasser, 1/2 Tl Salz und 1 Ei zu einem glatten Mürbeteig verkneten. 60 Minuten kalt stellen.

Sahne, 3 Eier und Käse (ich habe eine Mischung aus Gorgonzola und Greyerzer verwendet) verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.

2/3 des Mürbeteigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisrund ausrollen (26 cm Durchmesser) und in eine Springform (26 cm Durchmesser) geben. Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen und 12-15 Min. im heißen Ofen vorbacken. Boden etwas auskühlen lassen. Restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden setzen. Teig am Rand andrücken, 3 cm hochziehen und mit einem Löffel glatt streichen.

Das Gemüse mundgerecht schneiden. "Harte" Gemüse, wie z.B. Kohlrabi und Möhren, kurz blanchieren und abkühlen lassen. Das Gemüse in die Quiche füllen uns mit der Eier-Käse-Sahne übergießen und im heißen Ofen 30-45 Minuten fertigbacken.

Sonntag, 7. April 2013

Klebreiskugeln mit Bohnpaste

Zutaten:
100 g geschälte Mungbohnen
200 ml Kokosmilch
2 EL Palmzucker
Salz
250 g Klebreismehl
50 g Kartoffelstärke
3 EL Öl
5 cm frischer Ingwer
200 g brauner Zucker

Zubereitung:
Die Mungbohnen mit der Kokosmilch, dem Palmzucker, etwas Salz und 150 ml Wasser in einen Topf geben und bei geringer Hitze eine gute halbe Stunde unter gelegentlichem Rühren garen, bis die Bohnen weich sind und die Flüssigkeit verkocht ist. Die Bohnen pürieren und abkühlen lassen. Aus der Bohnenmasse haselnussgroße Bällchen formen und kühl stellen.

2 EL Klebreismehl mit 125 ml Wasser verrühren. In einem Topf 250 ml Wasser zum Kochen bringen, Topf vom Herd nehmen und das angerührte Klebreismehl einrühren. Einmal aufkochen und das restliche Klebreismehl hinzufügen. Die Masse in eine Schüssel geben und mit Kartoffelstärke und Öl zu einem Teig kneten. 20 Minuten ruhen lassen.

Ingwer schälen, hacken und mit Zucker in 500 ml Wasser aufkochen. 10 Minuten einkochen, dann abkühlen lassen.
Den Reismehlteig zu einer Rolle formen und in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Jede Scheibe mit Bohnenpaste füllen und zu einer Kugel rollen. In einem Topf Wasser aufkochen und die Klebreiskugeln darin 20-25 Minuten ziehen lassen.

Den Ingwersirup durch ein Sieb streichen und zu den Klebreiskugeln servieren.


Zugegeben, es ist aufwendig, aber es lohnt sich. Natürlich nur für den, der authentische Rezepte aus Asien mag.

Donnerstag, 28. März 2013

Pasta mit Hähnchen und Feta

Auf den ersten Blick ist Pasta mit Hähnchen und Feta eine eher seltsame Mischung. Andererseits ist grüner Salat mit Tomate, Hähnchen und Feta eine durchaus gängige Mischung. Warum soll das nicht auch mit Pasta schmecken?



Die Zubereitung ist denkbar einfach. Hähnchenfilet in mundgerechte Stücke schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen und braten. Ein paar Tomaten würfeln und zum Hähnchen in die Pfanne geben. Kurz zergehen lassen und die "Sauce" auf frisch gekochte Pasta geben. Feta darüberbröseln und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.

Samstag, 23. März 2013

Käsesuppe mit Croûtons

Eigentlich ist Käsesuppe, zumindest für mich, ein Herbstgericht. Aber wenn ich mir das Wetter draußen angucke, könnte der Herbst nicht usseliger sein. Und da darf es eben auch im Frühjahr eine wärmende Suppe sein.

Zutaten:
1 Zwiebel
4 Scheiben Weißbrot
6 EL Butter
2 EL Mehl
3/4 Liter Fleischbrühe
150 g Schmelzkäse
150 g frisch geriebener Greyerzer
150 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Brotscheiben entrinden und in etwa 5 mm große Würfel schneiden.
In einem Topf 4 EL Butter aufschäumen lassen. Unter ständigem Rühren die Zwiebelwürfel glasig andünsten. Mit Mehl bestäuben und nach 1 Minute mit Brühe aufgießen.
Die Suppe unter öfterem Umrühren 5-10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit die restliche Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen und darin die Brotwürfel von allen Seiten knusprig und goldbraun braten.
Die Suppe nicht mehr kochen lassen und den Käse und die Sahne einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Mit den Croûtons bestreut servieren.

Dienstag, 19. März 2013

Con dòm xả cốt dừa

Muscheln mit Zitronengras und Kokosmilch

Zutaten:

1 kg Muscheln
2 EL neutrales Pflanzenöl
2 EL Zitronengras, fein gehackt, nur das Weiße
2 Schalotten, gehackt
3 Knoblauchzehen, gehackt
250 ml Kokosmilch
125 ml heißes Wasser
2 EL Nước mắm Fischsauce
1 EL Zucker
1/2 TL frisch gemahlenen Pfeffer
1-2 Chili, in Ringe geschnitten
1 Bund Koriander, gehackt


Zubereitung:
Die Muscheln putzen und alle offenen Muscheln entfernen. in einem Topf 500 ml Wasser zum Kochen bringen und die Muscheln darin 3-5 Minuten kochen. Muscheln, die sich nicht geöffnet haben, wegwerfen. Je nach Geschmack das Muschelfleisch auslösen.

In einem Wok das Pflanzenöl ererhitzen und das Zitronengras so lange darin erwärmen, bis es duftet. Danach die Schalotten und den Knoblauch dazugeben und 1 Minute unter Rühren erhitzen. Kokosmilch, Wasser, Nước mắm Fischsauce und Zucker dazugeben. Umrühren und zum Kochen bringen, dann die Muscheln dazugeben und 1 Minute lang schwenken. Pfeffer, Chili und Koriander hinzugeben und 1 weitere Minute schwenken.

Mit Reis servieren.

Sonntag, 17. März 2013

Muscheln in Ingwerbrühe

Ein sehr schnelles und einfaches Muschelgericht, was den Horizont über die klassischen Muscheln in Weißwein hinaus erweitert.


Zutaten:
750 ml Fischbrühe
2 EL gehackter Ingwer
2 Stängel Zitronengras, fein gehackt
2 TL gehackte Zitronenschale
1 kg Miesmuscheln, gesäubert

Zubereitung:
Die Brühe mit Ingwer, Zitronengras und Zitronenschale in einem großen Topf zum Kochen bringen. Dann die Muscheln hinzugeben und 3-5 Minuten kochen, bis sich die Muscheln geöffnet haben. Geschlossene Muscheln entfernen.
Die Muscheln in tiefen Schalen mit der Brühe servieren. Dazu frisches Brot reichen.

Sonntag, 10. März 2013

Skrei im Speckmantel

Skrei, der Winterkabeljau, hat in den Monaten Januar bis März Saison. Dann wandert der Kabeljau von der Barentsee zu den Laichgebieten bei den Lofoten. Dort wird der fettarme Fisch dann hauptsächlich mit kleinen Kuttern gefischt. Für dieses einfache und leckere Rezept spielt das aber keine Rolle.

Skrei im Speckmantel
Das Fischfilet wird in Portionsgröße teilen und mit Bacon umwickeln. Kurz und kräftig anbraten und dann bei geringer Hitze garziehen lassen.


Möhrengemüse:
In einem Topf Knoblauch- und Zwiebelwürfel in etwas Olivenöl andünsten. Mit etwas Wasser ablöschen und die Möhrenscheiben hinzugeben. So lange dünsten, bis die Möhren den gewünschten Gargrad haben. Wenn vorhanden kann das Gemüse mit frischem Kerbel verfeinert werden.

Apfel-Meerrettich:
Für den Apfel-Meerrettich einen Apfel der Lieblingssorte raspeln und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit er nicht braun wird. Nach Geschmack frischen Meerrettich dazuraspeln und mit den Apfelraspeln mischen.

Donnerstag, 7. März 2013

Fenchel-Hackfleich-Pfanne

Manche Gerichte entstehen ganz spontan aus einer Idee beim Einkaufen. So wie heute zum Beispiel. Ich brauchte noch eine Idee für's Abendessen und da kam mir ein schöner Fenchel gerade Recht. Zusammen mit etwas Hackfleisch sollte der in die Pfanne wandern.


Zubereitung:
Das Hackfleisch in etwas Olivenöl anbraten. Die Fenchelknolle vierteln, in Streifen schneiden und zum Hackfleisch in die Pfanne geben. Knoblauch fein würfeln und eine Chili in Ringe schneiden. Zur Fenchelpfanne geben und mit 1 EL Fischsauce und einem kleinen TL Zucker würzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passen Reis oder Nudeln.

Samstag, 2. März 2013

HotDog


Ein HotDog. Nicht Besonderes also, aber für einen Samstag durchaus passend. Interessant aber dennoch. Die Internetseite von Planet-Wissen bietet dazu einige interessante Infos an.

Samstag, 23. Februar 2013

Montag, 18. Februar 2013

Pizza Prosciutto

Diese oberleckere Pizza ist blitzschnell gemacht.

Aus Hefe, 1 Prise Zucker, 2/3 Tassen lauwarmen Wasser, 2 Tassen Mehl, 1/2 TL Salz und 1/4 Tasse Olivenöl einen Hefeteig zubereiten. Dieser kann, muss aber nicht gehen. Der Teig wird sehr elastisch und lässt sich hauchdünn ausziehen.
Dieser kann dann beliebig belegt werden.


Ich habe die Pizza mit Mozzarella, Tomaten und Oliven belegt. Gewürzt wurde mit Oregano und Pfeffer. Nach dem Backen (200°, 15 Minuten) habe ich die fertige Pizza zusätzlich mit frischem Pata Negra belegt.
Ich hätte mich reinsetzen können...

Mittwoch, 13. Februar 2013

Gebratener Reis mit Geflügel und Garnelen


Gebratener Reis ist bei mir oft eine schnelle Resteverwertung. Man kann neben Reis, von dem ich immer etwas mehr koche, so ziemlich alle Fleisch-, Fisch- und Gemüsereste verarbeiten. Dabei finde ich besonders praktisch, dass die Menge der Reste keine Rolle spielt. Hier war beispielsweise neben 2 halben Paprika, einer Stange Sellerie noch ein Stück Brathähnchen übrig. Zusammen mit ein paar Eismeergarnelen und einer Zwiebel und Reis ergibt sich so eine schnelle und reichhaltige Mahlzeit.
Gewürzt wurde mit Knoblauch, Sojasauce, Pfeffer, Zucker und etwas Chili.