Samstag, 31. März 2012

Griechischer Salat (mal wieder)


Und weil es den Salat schon so oft gab, gibt's jetzt mal kein Rezept dazu.
Obwohl... Das Dressing bestand dieses Mal nur aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer.

Montag, 26. März 2012

Rippchenburger

Rippchenburger sind an sich ja keine neue Erfindung. Der bekannteste Burger dieser Art hört auf den Namen MäkRipp und wird von einer großen Fastfoodkette verkauft. Nun, mit diesen Burger hat dieser hier nichts gemeinsam. Vielmehr orientiert sich mein Rippchenburger an DonCaruso's Pulled Pork.


Die Zubereitung ist, wenn die Zutaten erstmal fertig sind, obersimpel.
Die Rippchen nach dem Lieblingsrezept marinieren, grillen und das Fleisch vom Knochen lösen. Buns (Hamburgerbrötchen) toasten und mit dem Rippchenfleich belegen. Darauf einen guten Löffel Cole Slaw geben. Fertig.

Samstag, 24. März 2012

Gegrillte Entenbrust

Das schöne Wetter an diesem Wochen "schreit" förmig danach, den Grill anzuschmeißen. Wie könnte ich mich dem dann verwehren?

Marinierte Entenbrust vom Grill mit Mais und Tomate


Für die Marinade 1-2 fein gehackte Knoblauchzehen, 2 EL Honig, 3 EL Sojasauce und 150 ml Orangensaft mischen. Die Haut der Entenbrust rautenförmig einschneiden und 5-6 Stunden marinieren.

Da die Entenbrust indirekt gegrillt werden soll, müssen die Kohlen links und rechts in der Grillkugel auf dem Kohlerost angeordnet werden. In der Mitte steht eine mit Wasser gefüllte Tropfschale. Die Entenbruste wird mit der Hautseite nach oben über der Tropfschale platzieren. Bei geschlossenem Grilldeckel 10 Minuten grillen. Die Lüftungsschieber sollten dabei geöffnet sein. Nach 10 Minuten wird die Entenbrust gewendet und bei geschlossenem Deckel und je nach Dicke ca. 20 - 30 Minuten fertig gegart.

Die Beilage aus Mais und Tomate kann während dessen über der Kohle gegrillt werden.
Die Marinade kann etwas eingekocht werden und ergibt eine leckere Sause.

Donnerstag, 22. März 2012

Der zweite Versuch, "blau" zu machen...

Die nächste Idee nach der altrosa Kartoffel-Feta-Suppe war, es mit blauen Pommes zu versuchen. Diese habe ich jedoch wieder verworfen, da es durch die tiefen Augen der Kartoffeln kaum möglich war, orgentliche Pommes zu schneiden. Daher nun ein weiterer Versuch mit Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola.


Es war sehr lecker und sah auch sehr nett aus, war aber leider auch nicht so blau, wie es es mir gewünscht hätte...

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Und damit das Ganze auch vollständig ist, hier das "Rezept":
Kartoffeln (wieder die peruanische Trüffelkartoffeln) schälen, in 4 mm dicke Scheiben schneiden und mit Küchenpapier trockentupfen. Fritteuse auf 170° erhitzen und Bacon, Zwiebelringe und Kartoffelscheiben knusprig ausfrittieren.
Auf Ruccolablättern anrichten und mit grobem Meersalz würzen.

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)

Dienstag, 20. März 2012

Blaue Kartoffel-Feta-Suppe

Highfoodality hat für den März die Farbe Blau ausgerufen.
Bereits letzten Monat hatte ich die Idee, für diesen Eventmonat peruanische Trüffelkartoffeln (Vitelotte) zu verwenden, die eine kräftig-blaue Farbe aufweisen und diese auch nach der Zubereitung auch behalten (sollen).

Zutaten:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 Karotten
400 g Kartoffeln
250 g Feta
50 g Butter
1 Liter Fleischbrühe
8 Scheiben Bacon
Cayennepfeffer
Worcestersauce
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Möhren und Kartoffeln putzen und in etwas gröbere Würfel schneiden. Den Feta zerbröseln.
Die Butter in einem ausreichend großen Topf erhitzen, die Zwiebeln und Möhren dazugeben und etwa 5 Minuten anbraten. Knoblauch ganz kurz mitbraten. Mit der Fleischbrühe ablöschen. Die Kartoffeln und den Bacon zugeben und ca. 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.
Das Ganze anschließend vom Feuer nehmen, den Bacon entfernen und die Suppe pürieren. Danach noch mal aufkochen lassen und die Hälfte des Fetas unterrühren und schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Worcestersauce und Cayennepfeffer abschmecken.
Mit dem restlichen Feta und dem Bacon heiß servieren.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau

Donnerstag, 15. März 2012

Asiatische Kohlpfanne

Für diese Asiatische Gemüsepfanne eignet sich so ziemlich jedes Gemüse, was gerade da ist. Hier waren es jetzt Chinakohl, rote Paprika und Früklingszwiebeln. Es geht aber genauso gut mit Aubergine, Möhre, Zucchine oder Staudensellerie.
Als Fleischeinlage ist Hackfleisch ideal. Weterhin geeignet sins Garnelen oder Tofo.


Das Gemüse und das Hackfleisch wird in etwas Sesamöl kräftig angebraten und mit Brühe abgelöscht. Abgeschmeckt wird mit Fisch-, Soja- und Teriyaki-Sauce. Ein paar Scheiben Chili und eine Priese Zucker sind sicher auch kein Fehler.

Dazu passen neben Reis auch asiatische Eiernudeln.

Freitag, 9. März 2012

Salatherzen

Frühlingshaft geht es heute im kleinen Kochstudio zu. Ich habe ein paar Salatherzen erworben und mit einer leichten Vinaigrette aus Weißweinessig, Fleischbrühe, Dijonsenf, Zwiebel, Sonnenblumenöl, Salz, Pfeffer und Zucker angemacht.
Dazu ein Spitzpaprika als dekorativer Farbtupfer und ein frisches Baguette.

Mittwoch, 7. März 2012

Überbackene Muscheln

Überbackene Muscheln machen zwar etwas mehr Arbeit, als beispielsweise Muscheln in Weißweinsud, mit denen es anfängt, aber es lohnt sich.

Zutaten:
1 Rezept Muscheln in Weißweinsud
Kräuterbutter (für die ich mal ein Rezept posten sollte)
Semmelbrösel
Geriebener Käse

Zubereitung:
Muscheln in Weißweinsud nach Rezept zubereiten und abkühlen lassen. Die Muscheln auslösen, die Muschelschalen teilen und das Muschelfleisch darauf verteilen.
Die wieder bestückten Muschelschalen auf ein Backblech setzen. Wer es perfekt machen möchte, setzt die Muscheln in ein Salzbett. Ich war allerdings zu faul...
Auf die Muscheln ein Flöckchen Kräuterbutter und ein paar Semmelbrösel geben. Etwas geriebenen Käse darüber geben und im vorgeheizten Ofen bei 160° überbacken.

Leider ohne Foto.