Dienstag, 18. Dezember 2012

What`s on? Keine Lust mehr zum Kochen?

"What`s on? Keine Lust mehr zum Kochen?"

So wurde ich vor ein paar Tagen in einem Kommentar gefragt. Ich könnte die Frage einfach mit "ja" beantworten und läge damit wahrscheinlich gar nicht mal so falsch.

Aber so ganz richtig ist es auch nicht, da ich natürlich schon koche und esse. Allerdings habe ich, das gebe ich gerne zu, aktuell recht viel um die Ohren und schlichtweg keine Muße, Blogeinträge zu erstellen.

Außerdem ist vieles von dem, was ich in der letzten Zeit gekocht habe, längst gepostet. Gestern gab es beispielsweise mittags Lasagne und abends belegte Brote. Aber das achte Mal das Rezept für Lasagne zu posten ist vielleicht nicht übermäßig kreativ und ein Foto eines belegten Brotes ist meiner Meinung nach auch nicht der Oberknaller.
Und mit der übrig gebliebenen Lasagne-Sauce gibt es heute Abend Spaghetti Bolognese.

Sonntag, 18. November 2012

Flammkuchen klassisch

Flammkuchen ist bei mir ein Gericht der Kategorie "Kochen aus nichts". Die wenigen Zutaten sind eigentlich immer im Haus und die Zubereitung geht auch blitzschnell. Auch perfekt wenn Gäste da sind und einem die klassischen Kartoffelchips oder Salzstangen zu langweilig erscheinen.


Der Teig wird aus 150 g Mehl, 2-3 EL Olivenöl, 100 ml Wasser und etwas Salz zusammengeknetet. Dieser kann auch gut im Voraus zubereitet werden.
Auf den dünn ausgerollte Teig kommen dann 2-3 EL saure Sahne, Speckwürfel und Zwiebelringe.
Backofen auf 200° vorheizen und den Flammkuchen knapp 10 Minuten backen. Er soll appetitlich-braun aussehen.

Dienstag, 6. November 2012

Russischer Thunfischsalat

Zutaten:
500 g gekochte Kartoffeln
400 g Thunfisch im eigenen Saft
50 g Mais (Dose)
2 hartgekochte Eier
1 Zwiebel
100 g Mayonnaise
2 EL Weißweinessig
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Petersilie

Zubereitung:
Die gekochten Kartoffeln würfeln, Eier und Zwiebel Zwiebel hacken. Thunfisch und Mais leicht abtropfen lassen. Alles in eine Schüssel geben. Mayonnaise, Essig und die gehackte Petersilie dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Mindestens 1 Stunde (besser über Nacht) durchziehen lassen.

Lecker als Mittagsimbiss im Büro oder im Sommer als Beilage zu Gegrilltem.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Nudelauflauf "Surf 'n Turf"

Streng genommen ist der Nudelauflauf "Surf 'n Turf" nur eine Variante des bekannten Nudelauflauf "Royal". Lediglich ergänzt um in Knoblauch angebratene Riesengarnelen.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Grapefruit - Garnelen - Cocktail

Ich kann mich erinnern, dass vor etlichen Jahren ein Krabbencocktail mit Eismeergarnelen auf jeder Speisekarte der "gehobenen" Gastronomie zu finden war. Dieses Rezept ist in gewisser Weise eine Reise in die Vergangenheit.

Zutaten: (2 Personen)
200 g Riesengarnelen (oder Flußkrebsschwänze)
2 Chicorée
2 Grapefruits
4 EL Mayonnaise
2 EL Tomatenketchup
Currypulver
1 TL Weinbrand
Toastbrot

Zubereitung:
Von den Grapefruits einen dicken Deckel abschneiden und das Fruchtfleisch vorsichtig auslösen und zu Filets schneiden. Dabei die Kerne entfernen. Anschließend die Grapefruitschalen vorsichtig aushöhlen. Ist etwas fummelig, aber mit etwas Geduld geht es.
Aus Mayonnaise und Tomatenketchup eine Cocktailgrundsauce zubereiten und mit Currypulver und Weinbrand abschmecken.
Die Chicorée in Streifen schneiden und mit den Garnelen und den Grapefruitfilets unter die Sauce haben.
In die ausgehöhlten Grapefruitschalen füllen, den Deckel halb aufsetzen und mit frischem Toast servieren.

Variation:
Durch die Grapefruit und den Chicorée ist diese Variante recht herb. Wer es etwas süßer mag, kann die Grapefruits durch Orangen und den Chicorée durch 4 hartgekochte Eier ersetzen.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch
Mai (hellgrün): Basilikum-Aperitif
Juni (grün): Grüner Sommersalat
Juli (gelb): Gelbes Curry mit Pak Choi
Juli (gelb): Risotto alla milanese
August (rot): Chiliernte 2011 (aus der Posting-Konserve)
August (rot): Stückige Tomatensuppe
September (lila): Blaubeer-Risotto
Oktober (orange): Bubble Tea-Dessert (aus der Posting-Konserve)

Sonntag, 30. September 2012

Blaubeer - Milchreis - Torte

Zutaten:
200 g Butter
50 ml Milch
30 g Zucker
250 g Mehl
1 Eigelb
1 Prise Salz

80 g Milchreis
750 ml Milch
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Zucker
100 g Blaubeeren
2 Eigelb
1 Ei
40 g Butter

200 ml Blaubeersaft
75 g Puderzucker
2 Blatt Gelatine

Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:
Reis, Milch, Zucker, Vanillezucker und Blaubeeren in einem Topf zum Kochen bringen, bei geringer Hitze ausquellen lassen. Ei und Eigelb zum Milchreis geben und nochmals kurz aufkochen. Die Butter unterrühren.

In der Zwischenzeit Butter, Zucker, Salz, Milch, Eigelb und Mehl zu einem Teig verarbeiten und im Kühlschrank ca. 3 Std. kalt stellen.
Eine 26er Springform mit Teig auslegen und dabei einen ca. 3 cm hohen Rand herstellen. Backpapier darauf legen, Hülsenfrüchte einfüllen und den Teig 20 Minuten bei 175°C vorbacken (blindbacken). Hülsenfrüchte entfernen.

Milchreis auf dem vorgebackenen Teig verteilen. Im vorgeheizten Ofen ca. 45 Min. bei 175°C backen. Der Reis soll eine leichte Kruste bekommen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Den Blaubeersaft mit dem Zucker erhitzen. Die Gelatine in kaltem Wasser quellen lassen, ausdrücken und im heißen Saft auflösen. Den Kuchen damit glasieren.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch
Mai (hellgrün): Basilikum-Aperitif
Juni (grün): Grüner Sommersalat
Juli (gelb): Gelbes Curry mit Pak Choi
Juli (gelb): Risotto alla milanese
August (rot): Chiliernte 2011 (aus der Posting-Konserve)
August (rot): Stückige Tomatensuppe
September (lila): Blaubeer-Risotto

Samstag, 29. September 2012

Blaubeer-Risotto mit Pilzragout und Hüftsteak

Bereits im Juli hatte ich mich mit einem gelben Risotto alla milanese am "Cookbook of colors" beteiligt. Da ein leckeres Risotto allerdings (fast) immer passt, möchte ich für den Kochevent "lila" ein entsprechend farbenes Risotto in den Wettbewerb führen: Blaubeer-Risotto.

Zutaten: (2 Personen)
2 kleine Tassen Reis (Arborio)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
800 ml heiße (!) Fleischbrühe
Olivenöl
ein paar Blaubeeren (frisch oder TK)
2 EL Butter
2-3 EL Gorgonzola
Pfeffer

2 schöne Hüftsteaks
2 EL Pflanzenöl

300 g Kräuterseitlinge
2 EL Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch sehr fein schneiden und in etwas Olivenöl glasig dünsten. Den Reis dazugeben und ebenfalls kurz dünsten. mit etwas Brühe ablöschen und kellenweise die heiße Brühe angießen. Dabei unter Rühren die Brühe immer wieder fast verkochen lassen. Der Reis soll allerdings nie trocken werden.
Wenn der Reis außen cremig und innen noch bissfest ist, keine Brühe mehr hinzufügen, sondern die Butter unterrühren. Zum Schluss wird noch der zerkleinerte Gorgonzola untergezogen und mit Pfeffer abgeschmeckt.
Das fertige Risotto soll eine cremige Konsistenz aufweisen, die Reiskörner aber noch als solche wahrnehmbar sein.

Während das Risotto kocht, die Hüftsteaks trockentupfen und ungewürzt im Pflanzenöl kräftig anbraten. Wenn die Steaks eine leckere Kruste haben, aus der Pfanne nehmen und in Alufolie eingeschlagen zur Seite stellen.
Das überschüssige Öl aus der Pfanne wegschütten und die Butter für die Pilze zerlassen. Die in Scheiben geschnittenen Pilze mit Salz und Pfeffer würzen und bei mittlerer Temperatur in der Butter braten. Das Steak wieder in die Pfanne geben und auf den gewünschten Garpunkt garen.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch
Mai (hellgrün): Basilikum-Aperitif
Juni (grün): Grüner Sommersalat
Juli (gelb): Gelbes Curry mit Pak Choi
Juli (gelb): Risotto alla milanese
August (rot): Chiliernte 2011 (aus der Posting-Konserve)
August (rot): Stückige Tomatensuppe

Sonntag, 23. September 2012

Carpaccio


Carpaccio steht und fällt mit der Qualität des verwendeten Rindfleisches. Da das Fleisch roh verzehrt wird, darf hier nicht an der Qualität gespart werden. Ich verwende gerne deutsches Rinderfilet von regionalen Erzeuger. Auch wenn es etwas teurer ist...

Das Rinderfilet wird im Tiefkühler leicht angefroren und dann hauchdünn aufgeschnitten. Hierzu ist ein wirklich scharfes Messer erforderlich. Die Filetscheiben auf einem Teller anrichten und mit etwas allerbestem Olivenöl kurz marinieren. Kurz vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer (ich habe langen Pfeffer verwendet) und ein paar Spritzern Limettensaft würzen und mit Schnittlauchröllchen garnieren.


Sonntag, 16. September 2012

Phở bò


Phở bò gab es jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr bei mir. Zubereitet wurde die Suppe nach bewährtem Rezept und mit in dünne Streifen geschnittenm Rinderfilet.

Samstag, 15. September 2012

Vietnamesischer Gurkensalat

Obwohl dieser Salat eher in den Sommer passt und eine prima Beilage zu gegrilltem Fisch oder Fleisch bildet, schmeckt er im Herbst mindestens genauso gut.


Das Rezept orientiert sich am Salat von grüner Papaya, ist jedoch noch einfacher gehalten.

Salatgurke und etwas Rettich grob raspeln und leicht ausdrücken. Kräuter (Koriander, Petersilie, Thaibasilikum, Estragon) hacken und unter das geraspelte Gemüse mischen.
Mit Salatdressing von Tante #9 anmachen, kurz ziehen lassen und servieren.

Sonntag, 9. September 2012

Dienstag, 28. August 2012

Puristisch: Stückige Tomatensuppe

Diese, extrem einfache und schnelle Tomatensuppe schmeckt sowohl warm, als auch kalt an heißen Tagen. Sie besticht durch ihre Einfachheit, die ausschließlich von der Qualität der Tomaten lebt. Hier dürfen nur voll ausgereifte Tomaten bester Qualität verwendet werden.

Zutaten:
750 g beste Tomaten (Fleisch-, Strauch-, Cocktailtomaten)
250 ml Gemüsebrühe
2 EL Petersilie
1 EL Zitronenbasilikum
Pfeffer, evtl. Salz
Räucherlachs

Zubereitung:
Die Zubereitung gestaltet sich nicht minder einfach. Die Fleischtomaten werden gehäutet und fein gewürfelt. Zusammen mit der Gemüsebrühe etwa 20 Minuten köcheln und zerfallen lassen.
Die Strauchtomaten entkernen und zusammen mit den Cocktailtomaten fein würfeln. In die Tomatenbrühe geben und ca 10 Minuten leise köcheln lassen. Die Stückchen sollen, im Gegensatz zu den Fleischtomaten, nicht zerfallen. Wer sie Suppe besonders fein haben möchte, häutet auch die Strauch- und Cocktailtomaten. Ich lasse die Schale als Batlaststoff aber immer dran.


Kurz vor dem Servieren die gehackten Kräuter einrühren und die Suppe mit etwas Räucherlachs servieren.
Als Tüpfelchen auf dem "i" könnte ich mir noch einen Klecks Pernot-Sahne vorstellen.

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Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch
Mai (hellgrün): Basilikum-Aperitif
Juni (grün): Grüner Sommersalat
Juli (gelb): Gelbes Curry mit Pak Choi
Juli (gelb): Risotto alla milanese
August (rot): Chiliernte 2011 (aus der Posting-Konserve)

Samstag, 11. August 2012

gegrillte Forelle

Nachdem bereits Heilbutt und Makrele gegrillt wurden, geht es mit Forelle weiter.

Ganz schlicht, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Petersilie und Salbei gefüllt.
Dazu gab es frisches Baguette.

Sonntag, 5. August 2012

Gegrillte Makrele

Makrele kennen die meisten ja nur geräuchert. In Vietnam dagegen ist Räuchern kaum verbreitet. Hier wandern Fische sehr oft auf den Grill. Fangfrisch und lecker mariniert. Dieses Rezept kommt der Zubereitung recht nahe, welche ich in Mũi Né kennen gelernt habe.

Zutaten:
2 frische Makrelen
3 EL Öl
3 EL Zitronensaft
1 kleine Zwiebel
1/2 TL Pfeffer
1/4 TL Cayennepfeffer
2 TL Salz

Zubereitung:
Die Makrelen säubern und trockentupfen. Die Zwiebel reiben (nicht hacken! und mit den restlichen Zutaten zu einer Marinade verrühren.

Die Makrelen etwa 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Dabei ab und zu wenden.
Die Fische aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und auf dem Holzkohlegrill von jeder Seite 5-7 Minuten grillen.

Freitag, 27. Juli 2012

Risotto alla milanese

Viele Leute fürchten sich vor einem Risotto, weil es angeblich so schwer herstellbar ist.
Andere mischen unter normal gekochten Reis Erbsen und Möhren und nennen das dann "Risotto". Ein Graus!
Nein, heute soll ein klassisches Risotto alla milanese auf den Tisch.

Zutaten:
2 Tassen Reis (Arborio)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 ml trockener Weißwein
750 ml heiße (!) Fleischbrühe
Olivenöl
2 EL Butter
1 Döschen Safranfäden
1 Handvoll geriebener Parmesan

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch sehr fein schneiden und in etwas Olivenöl glasig dünsten. Den Reis dazugeben und ebenfalls kurz dünsten. Dann mit dem Weißwein ablöschen und kellenweise die heiße Brühe angießen. Dabei unter Rühren die Brühe immer wieder fast verkochen lassen. Der Reis soll nie trocken werden, aber auch nicht schwimmen. Zwischendurch den Safran dazugeben.
Wenn der Reis außen cremig und innen noch bissfest ist, keine Brühe mehr hinzufügen, sondern die Butter unterrühren. Zum Schluss wird noch der geriebene Parmesan untergehoben.
Das fertige Risotto soll eine cremige Konsistenz aufweisen, die Reiskörner aber noch als solche wahrnehmbar sein.

Dazu gab es, gar nicht so klassisch, ein Stück schwarzen Heilbutt vom Grill.

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Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch
Mai (hellgrün): Basilikum-Aperitif
Juni (grün): Grüner Sommersalat
Juli (gelb): Gelbes Curry mit Pak Choi

Donnerstag, 26. Juli 2012

Gelbes Curry mit Pak Choi

Es ist jetzt schon ein kleines Weilchen her, dass es bei mir zuletzt Curry gab. Und da heute mal ausnahmsweise schönes, heißes Sommerwetter herrscht, bietet es sich doch geradezu an, einen asiatischen Tag zu veranstalten und ein gepflegtes Curry zuzubereiten.

Zutaten:
250 ml Hühnerbrühe
150 g kleine Tintenfische
4 gehäufte EL gelbe Currypaste
2 Knoblauchzehen
Sesamöl
300 g Pak Choi, in Stücke geschnitten
150 ml Kokosmilch
1 EL Limettensaft
1 EL Rohrohrzucker
1 EL Fischsauce
1 TL Tamarindenpaste

Zubereitung:
Die Tintenfische putzen und wenn nötige in mundgerechte Stücke schneiden. Zusammen mit dem fein gehackten Knoblauch in Sesamöl anbraten und anschließend zur Seite stellen.

Die gelbe Currypaste im Bratensatz etwas rösten, mit der Brühe ablöschen und 1 Minute köcheln lassen. Pak Choi und Tintenfische hinzufügen und weitere 1-2 Minuten köcheln.
Kokosmilch, Limettensaft, Zucker, Fischsauce und Tamarindenpaste zugeben und noch ein paar weitere Minuten köcheln lassen, bis die Tintenfische gar sind und der Pak Choi noch etwas Biss hat.

Pur oder mit Reis servieren. Nach Geschmack grüne Chili und frische Kräuter (Zitronen basilikum, Thaibasilikum, Koriander) dazu reichen.

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Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch
Mai (hellgrün): Basilikum-Aperitif
Juni (grün): Grüner Sommersalat

Mittwoch, 11. Juli 2012

Überbackene Käsekartoffeln

Die überbackenen Käsekartoffeln sind für mich eher ein Herbstessen. Da allerdings das momentane "Sommerwetter" eher an den Herbst erinnert, halte ich ein solches Gericht auch Mitte Juli für gerechtfertigt.

Ich mag die Kombination aus Kartoffeln, würzigem Käse und der leichten Süße der Birne. Wenn die Birne noch nicht voll ausgereift und noch etwas fester ist, behält sie auch im fertigen Gericht ihre Struktur und zerfällt nicht.


Das Rezept selber blieb gegenüber 2009 unverändert:
Die 400 g Kartoffeln und eine Birne schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Kartoffel- und Birnenscheiben wechselweise in eine gefettete Auflaufform schichten und mit kräftigem Käse (2-3 Scheiben) belegen.
Die Sahne kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und über die geschichteten Kartoffeln geben. Im vorgeheizten Backofen bei 190° etwa 45 Minuten überbacken.

Montag, 25. Juni 2012

Grüner Sommersalat

Jetzt ist ein "grüner Sommersalat" vielleicht nicht gerade das einfallsreichste Rezept,
aber in diesem Fall gebe ich einfach mal dem Geschmack den Vorrang.



Zutaten Salat:
1 kleiner Kopfsalat
2 Hand voll Rucola (etwa die Hälfte der Kopfsalatmenge)
1 Bund roter Sauerampfer (etwa die Hälfte der Rucolamenge)
1 Bund glatte Petersilie (nur die Blätter, die Stiele werden in der Salatsauce verwendet)
1/2 Schlangengurke
6-7 Tomaten

Zutaten Salatdressing:
200 ml kräftige Fleischbrühe
200 g Naturjoghurt
3-4 EL Zitronensaft
1 EL Dijonsenf
1 Zwiebel
Pfeffer, Salz
Viele Kräuter (Petersilie(nstängel), Schnittlauch, Estragon, Salbei, Basilikum)

Zubereitung:
Für das Dressing die Zwiebel fein würfeln, mit der heißen Brühe übergießen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Kopfsalat und den Rucola waschen, gründlich trockenschleudern und in mundgerechte Stücke zupfen. Den Sauerampfer und die Petersilienblätter grob hacken, Tomate und Gurke ich dünne Scheiben schneiden.

Joghurt, Zitronensaft und Senf in die erkaltete Zwiebelbrühe geben und gut mischen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Kräuter fein hacken und in das Dressing einrühren.

Den Salat mit dem Dressing überziehen und sofort servieren.


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Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch
Mai (hellgrün): Basilikum-Aperitif

Samstag, 9. Juni 2012

Gỏi đu đủ gan khô bò (Salat aus grüner Papaya)

Salat aus grüner Papaya mit getrockneter Rinderleber

Zutaten:
300 g rohe Rinderleber
1 EL roter Thai-Curry
1 Stängel Zitronengras
2-3 Chili
2 TL helle Sojasauce
2 TL Zucker
1/2 TL Salz
250 ml Pflanzenöl
500 g grüne, unreife Papaya (habe ich durch Zucchini und Möhre ersetzt)
1 Handvoll Minze
1 Handvoll Koriander
1 Handvoll Thaibasilikum
125 ml Salatdressing von Tante #9
2 EL geröstete Erdnüsse


Zubereitung der Leber:
Die Leber waschen, gut abtropfen lassen und beiseite stellen.
Die Hälfte der Chili in feine Ringe schneiden. In einer Schüssel das Thai-Curry, das fein gehackte Zitronengras, Chilischeiben, Sojasauce, Zucker sowie das Salz gut vermischen. Die Leber in der Marinade etwa 1 Stunde lang abgedeckt im Kühlschrank marinieren lassen. Dann die Leber abtropfen lassen und die Marinade auffangen.

Das Öl in einer tiefen Pfanne auf mittlere Temperatur erhitzen, die Leber hineingeben und beide Seiten schnell anbraten, bis sie braun sind. Die Leber aus der Pfanne nehmen, das Öl wegschütten.
Die Leber wieder in die Pfanne geben und die zurückbehaltene Marinade zufügen. Dann so viel Wasser dazugießen, dass die Leber bedeckt ist. Zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und so lange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Dabei die Leber ständig wenden. Die durch diesen Vorgang "getrocknete" Leber aus der Pfanne nehmen und in dünne Scheiben schneiden.

Zubereitung des Salates:
Dia Papaya schälen und raspeln. (Ich habe nur die Möhren geschält und mit den Zucchini geraspelt.)
Die restlichen Chili und die Kräuter hacken und mit den Papaya, der etwas abgekühlten Leber und dem Dressing vermischen und mit den gehackten Erdnüssen garnieren.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Basilikum-Aperitif

Es ist mal wieder 5 vor 12 mit dem Abgabetermin für das Mai-Farbkochen. Nahezu wörtlich. Dabei hatte ich eigentlich genug Ideen für den Hellgrün-Event. Allein an der Zeit mangelte es. Das spiegelt sich leider auch in der Stille im kleinen Kochstudio wieder. Bisher lediglich ein Post im ganzen Monat Mai. Jämmerlich, aber leider nicht zu ändern.

Nundenn, aber für einen weiteren Beitrag reicht es noch. Zumal ich mir vorgenommen habe, beim Cookbook of Colors jeden Monat mindestens ein Rezept abzuliefern.

Da traf es sich gut, dass mir mein Lieblings-Whisky-Händler ein Probefläschchen Basilikum-Likör in die Hand gedrückt hat. Die Dame des Hauses hat mich dann auch gleich mit einem passenden Rezept ausgestattet, welches sie auf einer der letzten Messen kennen gelernt hatte und von dem sie begeistert ist: Basilikum-Aperitif.

Die Zubereitung ist denkbar einfach:
Alle Zutaten sollten zunächst einmal gut gekühlt sein.
In ein Sektglas werden 2-3 Eiswürfel und 3 cl Basilikum-Likör gegeben. Aufgefüllt wird mit einem halbtrockenem Prosecco. Zitronenzeste und ein Zweig Basilikum als Deko. Fertig.

Ein lecker-aromatischer Aperitiv, der überraschend anders schmeckt und komischerweise (zumindest mich) an Lakritz erinnert.


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Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola
April (rosa): Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch

Montag, 14. Mai 2012

Einkauf im Asia-Markt


Ich musste mal wieder meine Vorräte aufstocken:
- japanischer Sushi-Essig (Sushi-zu)
- Mirin
- Gari
- Ingwer-Bonbons
- vietnamesisches Reispapier
- Nước mắm (vietnamesische Fischsauce)
- Wasabi
- Udon
- verschiedene Curry-Pasten
- getrocknete Shrims

Montag, 30. April 2012

Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch

Diesen Monat war meine Kochlust arbeitsbedingt recht gebremst. Ich habe zwar einige nette Sachen gekocht, aber leider nichts rosafarbenes. Trotzdem, kurz vor knapp, schließlich ist in 2,5 Stunden Schluss, hier noch ein Versuch eines rosafarbenen Gerichtes, was nicht "Erdbeerquark" heißt.

Rosa Champignon-Curry mit Rotbarsch

Zutaten:
2 Rotbarschfilets
8 braune Champignons
1/2 orange Pakrika
1 Chili
2 EL grüne Currypaste
2 EL Tomatenmark
2 EL Fischsauce
1 TL Zucker
100 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokossahne
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 cm Ingwer
2 Kaffirlimettenblätter
1-2 Frühlingszwiebeln
Sesamöl

Zubereitung:
Etwas Sesamöl erhitzen und die in Streifen geschnittene Zwiebel darin anrösten. Currypaste und Tomatenmark hinzufügen und ebenfalls etwas anrösten. Mit der Gemüsebrühe und der Kokossahne ablöschen.
Den fein gewürfelten Knoblauch, den fein gewürfelten Ingwer, die Limettenblätter, Zucker und Fischsauce hinzufügen. Die Paprika würfeln und in das Curry geben.
Die Champignons putzen und breit-kreuzförmig einschneiden. Notwendig ist da nicht, sieht aber nett aus. Die Pilze auf das Curry setzen und bei geschlossenem Deckel garen.

Die Rotbarschfilet mit Salz würzen und braten. Auf das Curry legen, mit Frühlingszwiebelringen bestreuen und servieren.

Dazu passt, wie könnte es anders sein, Reis. In diesem Fall Basmatireis.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)
März (blau): Blaue Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola

Sonntag, 29. April 2012

Afrikanisches Tomatenstew mit Huhn

Dieses Rezept stammt von Kochbar.

Zutaten:
3 Kochbananen
500 g Hähnchenschenkel
300 ml Hähnchenkochwasser (siehe Text)
2 Dosen gehackte Tomaten
2 TL Tomatenmark
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
2-4 Chili, fein gewürfelt (2 Cayenne und 1 Naga Jolokia)
2 cm Ingwer, fein gewürfelt
1 TL Paprika edelsüß
Salz, Pfeffer
Öl

Zubereitung:
Die Hähnchenschenkel von der Haut befreien, halbieren und mit Wasser bedeckt aufsetzen. Salzen. Mindestens halbgar kochenlassen. Danach etwa 20 - 30 min im Backofen knusprig werden lassen. Das Kochwasser nicht wegschütten!

Die Zwiebeln in Ringe schneiden und in etwas Öl andünsten. Die gehackten Tomaten hinzufügen und etwa 30 min. köcheln lassen. Tomatenmark und alle Gewürze hinzugeben. Etwa 300 ml des Kochwassers vom Hähnchen hinzufügen und weiter leise köcheln lassen, bis alle restlichen Zutaten fertig sind.

Kochbananen schälen und schräg in Scheiben schneiden (nicht zu dünn, etwas dicker als Bratkartoffeln). Mit Pfeffer und Salz würzen und goldbraun gar braten.

Das Stew als Soße über den Reis geben und die Hähnchen obenauf legen. Die gebratenen Kochbananen dazu servieren.
Ich habe das Hähnchen allerdings ein paar Minuten im Stew mitziehen lassen.

Samstag, 21. April 2012

Afrikanische Bananensuppe

Dieses Rezepe habe ich wieder bei der Hüttenhilfe gefunden und direkt nachgekocht. Allerdings nicht ohne die Mengenangaben meinem eigenen Geschmack etwas anzupassen.

Dort gibt es auch eine gute Zusammenfassung mit allem Wissenswerten zu Kochbananen.

Zutaten:
1 Zwiebeln (fein gehackt)
2 EL Butter
1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
1 Dose Mais
2 Kochbananen
2 rote Chilischote
2 Tomaten
1 Liter Gemüsebrühe
4 TL frischer Estragon
Muskatnuss
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne in der Butter glasig dünsten. Die Kochbananen schälen und in Scheiben schneiden, die Tomaten würfeln hinzugeben. Alles 5 Minuten auf kleiner Hitze schmoren.
Die gehackte Chilischoten (ich habe zusätzlich noch eine halbe Naga Jolokia aus der Chiliernte 2011) hinzugeben und alles mit der Gemüsebrühe aufgießen. Salz, Pfeffer und Muskatnuss hinzugeben und mit Estragon verfeinern. Alles zusammen noch kurz aufkochen lassen und die Bananensuppe servieren.

Sonntag, 15. April 2012

Bananen-Chips mit Tomatendipp

Zutaten:
500 g grüne Kochbananen
1 mittlere Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Rote Chilischote
1 EL Öl
1 EL Zucker
1 EL Tomatenmark
1 Dose passierte (oder gehackte) Tomaten
2 EL Weißwein-Essig
2 EL Worcestershiresauce
Salz

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Chili längs halbieren, entkernen und hacken. Zwiebel, Knoblauch und Chili im heißen Öl andünsten. Zucker und Tomatenmark einrühren und anschwitzen. Tomaten, Essig und Worcestershiresauce einrühren, salzen. Aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Kurz vorm Servieren dünne Bananenscheiben im heißen Fett 1-2 Minuten knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und salzen. Chips anrichten und mit dem Dipp servieren.


Natürlich kann man die Chips und den Dipp auch kalt servieren.

Samstag, 14. April 2012

Bärlauchsuppe

Und wieder mal kommt das Bärlauchkochbuch der Hüttenhilfe aus dem 2009er Fresspaket zum Einsatz...


Zutaten:
1 Zwiebel
1 mehligkochende Kartoffel
1 EL Butter
500 ml Gemüsebrühe
1 Bund frischer Bärlauch (ca. 400 g)
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebel würfeln und in der Butter glasig dünsten, Kartoffel schälen und in Würfel schneiden. Kartoffelwürfel und Brühe zu den Zwiebeln geben, köcheln lassen bis die Kartoffeln weich sind.
Bärlauch waschen, trocken tupfen und grob hacken. Bärlauch und Sahne in die Brühe geben und fein pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Sonntag, 1. April 2012

Glasierte Hähnchenschenkel

Zutaten:
2 Knoblauchzehen
2 Stängel Zitronengras
2 rote Chilis
2 EL Honig
1 TL Fünf-Gewürz-Pulver
3 EL Sake
3 EL Nước mắm (Fischsauce)
12 Hähnchen(unter)schenkel (oder Schälrippchen vom Schwein)


Zubereitung:
Den Knoblauch schälen und fein hacken. Das Zitronengras putzen, schälen, vierteln und fein hacken. Die Chilies entkernen und ebenfalls fein hacken. Knoblauch mit Zitronengras, Chilie, Honig, Fünf-Gewürz-Pulver, Sake und Fischsauce zu einer Marinade verrühren.
Die Hähnchenschenkel waschen, trockentupfen und in der Marinade mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, marinieren lassen.

Den Backofen auf 180° vorheizen. Die marinierten Hähnchenschenkel darin knusprig braten. Immer mal wieder wenden und mit der Marinade bestreichen.
Die marinierten Hähnchenschenkel können natürlich auch gegrillt werden.

Dazu passt ein Salat mit dem Dressing von Tante #9 und Jasminreis.

Salatdressing von Tante #9

Dieses Rezept stammt wieder aus meinem ViEATnam-Kochbuch.


Zutaten:
4 EL Zitronensaft
2 EL extrafeiner Zucker
1 EL Nước mắm (Fischsauce)
2 Knoblauchzehen (fein gehackt oder zerdrückt)
1 Vogelaugenchili (fein gehackt)
1 TL frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Die Zubereitung gestaltet sich "äußerst" kompliziert: Alle Zutaten in einer Schüssel mischen. Fertig.

Samstag, 31. März 2012

Griechischer Salat (mal wieder)


Und weil es den Salat schon so oft gab, gibt's jetzt mal kein Rezept dazu.
Obwohl... Das Dressing bestand dieses Mal nur aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer.

Montag, 26. März 2012

Rippchenburger

Rippchenburger sind an sich ja keine neue Erfindung. Der bekannteste Burger dieser Art hört auf den Namen MäkRipp und wird von einer großen Fastfoodkette verkauft. Nun, mit diesen Burger hat dieser hier nichts gemeinsam. Vielmehr orientiert sich mein Rippchenburger an DonCaruso's Pulled Pork.


Die Zubereitung ist, wenn die Zutaten erstmal fertig sind, obersimpel.
Die Rippchen nach dem Lieblingsrezept marinieren, grillen und das Fleisch vom Knochen lösen. Buns (Hamburgerbrötchen) toasten und mit dem Rippchenfleich belegen. Darauf einen guten Löffel Cole Slaw geben. Fertig.

Samstag, 24. März 2012

Gegrillte Entenbrust

Das schöne Wetter an diesem Wochen "schreit" förmig danach, den Grill anzuschmeißen. Wie könnte ich mich dem dann verwehren?

Marinierte Entenbrust vom Grill mit Mais und Tomate


Für die Marinade 1-2 fein gehackte Knoblauchzehen, 2 EL Honig, 3 EL Sojasauce und 150 ml Orangensaft mischen. Die Haut der Entenbrust rautenförmig einschneiden und 5-6 Stunden marinieren.

Da die Entenbrust indirekt gegrillt werden soll, müssen die Kohlen links und rechts in der Grillkugel auf dem Kohlerost angeordnet werden. In der Mitte steht eine mit Wasser gefüllte Tropfschale. Die Entenbruste wird mit der Hautseite nach oben über der Tropfschale platzieren. Bei geschlossenem Grilldeckel 10 Minuten grillen. Die Lüftungsschieber sollten dabei geöffnet sein. Nach 10 Minuten wird die Entenbrust gewendet und bei geschlossenem Deckel und je nach Dicke ca. 20 - 30 Minuten fertig gegart.

Die Beilage aus Mais und Tomate kann während dessen über der Kohle gegrillt werden.
Die Marinade kann etwas eingekocht werden und ergibt eine leckere Sause.

Donnerstag, 22. März 2012

Der zweite Versuch, "blau" zu machen...

Die nächste Idee nach der altrosa Kartoffel-Feta-Suppe war, es mit blauen Pommes zu versuchen. Diese habe ich jedoch wieder verworfen, da es durch die tiefen Augen der Kartoffeln kaum möglich war, orgentliche Pommes zu schneiden. Daher nun ein weiterer Versuch mit Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebel auf Ruccola.


Es war sehr lecker und sah auch sehr nett aus, war aber leider auch nicht so blau, wie es es mir gewünscht hätte...

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Und damit das Ganze auch vollständig ist, hier das "Rezept":
Kartoffeln (wieder die peruanische Trüffelkartoffeln) schälen, in 4 mm dicke Scheiben schneiden und mit Küchenpapier trockentupfen. Fritteuse auf 170° erhitzen und Bacon, Zwiebelringe und Kartoffelscheiben knusprig ausfrittieren.
Auf Ruccolablättern anrichten und mit grobem Meersalz würzen.

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau
März (blau): Blaue Kartoffel-Feta-Suppe (fehlgeschlagener Versuch)

Dienstag, 20. März 2012

Blaue Kartoffel-Feta-Suppe

Highfoodality hat für den März die Farbe Blau ausgerufen.
Bereits letzten Monat hatte ich die Idee, für diesen Eventmonat peruanische Trüffelkartoffeln (Vitelotte) zu verwenden, die eine kräftig-blaue Farbe aufweisen und diese auch nach der Zubereitung auch behalten (sollen).

Zutaten:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 Karotten
400 g Kartoffeln
250 g Feta
50 g Butter
1 Liter Fleischbrühe
8 Scheiben Bacon
Cayennepfeffer
Worcestersauce
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Möhren und Kartoffeln putzen und in etwas gröbere Würfel schneiden. Den Feta zerbröseln.
Die Butter in einem ausreichend großen Topf erhitzen, die Zwiebeln und Möhren dazugeben und etwa 5 Minuten anbraten. Knoblauch ganz kurz mitbraten. Mit der Fleischbrühe ablöschen. Die Kartoffeln und den Bacon zugeben und ca. 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.
Das Ganze anschließend vom Feuer nehmen, den Bacon entfernen und die Suppe pürieren. Danach noch mal aufkochen lassen und die Hälfte des Fetas unterrühren und schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Worcestersauce und Cayennepfeffer abschmecken.
Mit dem restlichen Feta und dem Bacon heiß servieren.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Bisher erschienen:
Januar (weiß): Bánh canh nước dừa (Brotsuppe mit Kokosmilch)
Februar (hellblau): Experiment in Hellblau