Dienstag, 29. November 2011

Bubble Tea-Dessert

Bubble Tea ist in Asien der Hit. Obwohl das Getränk schon einige Jahre auf dem Markt ist, erlebt es gerade wieder einen Boom, der so langsam auch nach Europa schwappt. Diesen Trend habe ich nun versucht, in ein adventliches Dessert zu verwandeln.
Herausgekommen ist ein Zimtjoghurt mit einer Mehrfruchtsauce.
Die Zubereitung braucht etwas Zeit, lässt sich aber gut einen Tag vorher erledigen.

Zutaten: (4 Portionen)
50 g Sago-Perlen
500 ml roter Traubensaft
rote Speisefarbe
300 ml Multivitaminsaft
1 EL Limettensaft
50 g Zucker
5 g Agar-Agar
500 g griechischer Joghurt
Zucker, Zimt

Vorbereitung am Vortag:
Den Traubensaft erhitzen und mit der Speisefarbe nachfärben. die Sago-Perlen einrieseln lassen und 5 Minuten köcheln lassen. Die Sago-Perlen unter gelegentlichem Rühren bei kleiner Hitze solange quellen lassen, bis sie komplett klar sind. Anschließend kaltstellen und während der Abkühlungsphase immer wieder umrühren. Sollte die Masse zu sehr gelieren, etwas Wasser hinzufügen.

Den Multivitaminsaft erhitzen, den Zucker hinzufügen und mit dem Agar-Agar binden. Entsprechend der Packungsanweisung des Agar-Agar weiter verarbeiten und anschließend kaltstellen.

Zubereitung:
Den Joghurt mit Zucker und Zimt würzen und in Portionsgläser füllen. Der Zimt sollte aber nicht vorschmecken.
Die vorbereiteten Sago-Perlen in ein engmaschiges Sieb geben und mit kaltem Wasser gründlich abspülen. Jeweils 1-2 TL Sago-Perlen auf den Joghurt geben und mit der ebenfalls vorbereiteten Sauce vorsichtig übergießen. Dabei darauf achten, dass der Joghurt nicht aufgemischt wird. Mit Minze oder Mandarinenscheibe garnieren.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Sonntag, 27. November 2011

Frust!

Bei solche usseligen Lichtverhältnissen wie heute, wünsche ich mir eine gescheite Kamera mit einem ordenlichen, lichtstarken Objektiv. Ohne Blitz geht bei meiner Knipse im Moment gar nichts und dann werden die Fotos auch nur punktuell gescheit ausgeleuchtet. Ich könnt' grad mal ko...

Ich habe mal beim Foto von den Scones all die Bereiche blau eingefärbt, die grottig geworden sind:
Ich muss mir echt mal ein paar Studioleuchten kaufen, um ordentliches Licht zu erzeugen!

Daher ab sofort eine Neuerung: entweder, es gibt ein (halbwegs) gescheites Foto, oder eben gar keins. Basta!

Zu allem Überfluss ist dann hier die DSL-Geschwindigkeit so toll, dass es schneller wäre, eine Internetseite von Hand abzuschreiben, als auf das Laden zu warten. Ich will flächendeckend in ganz (!) Deutschland eine gesetzlich garantierte und einklagbare Mindestübertragungsrate für DSL! Und wenn sich einer fragt, wer hier nicht in der Lage ist, einen brauchbaren DSL-Anschluss zur Verfügung zu stellen, dem antworte ich mit der alten Werbeaussage von Manfred Krug ein: Telekom, die machen das!

Und wenn dann der PC auch noch nach jedem Mausklick 5 Gedenkminuten einlegt, könnte ich zum dritten Mal ko... Nein, im Moment macht's echt keinen Spaß...

Scones mit Lemoncurd

Nachdem mich Adelhaid mit einem tollen Fresspaket beglückt hat, das, neben vielen anderen Leckereien, auch je ein Glas selbstgemachten Lemoncurd und Bitterorangenmarmelade enthielt, musste natürlich eine stilechte Verkostung her. Und was liegt bei solchen, typisch englischen Aufstrichen näher, als sie mit ein paar Scones zum Nachmittagstee zu genießen?


Zutaten:
250 g Mehl
1/2 TL Salz
1 EL Zucker
2 gestr. TL Backpulver
1/2 TL Natron
30 g Butter
150 ml Milch
Mehl zum Ausrollen
Milch zum Bestreichen
Zucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Mehl, Salz, Zucker, Backpulver und Natron in einer Schüssel vermengen. Die zimmerwarme Butter in Flöckchen dazugeben. Nach und nach die Milch zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig im Kühlschrank ca. 15 Minuten ruhen lassen.

Dann auf einer bemehlten Fläche etwa 2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas oder runden Ausstechförmchen (ca. 6 cm Durchmesser) ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann mit Milch bestreichen. Im vorgeheizten Ofen (240–250 °C, Ober- & Unterhitze) auf der mittleren Schiene ca. 10 Minuten backen.
Zusammen mit den großartigen Aufstrichen und etwas Sahne, ein Träumchen!

Samstag, 26. November 2011

Chiliernte 2011

Die Chili-Saison 2011 ist dank der Setzlinge von Jordi und der hervorragenden Pflege im Garten meiner Eltern wieder ein großer Erfolg gewesen. Vieles wurde frisch verzehrt und verkocht und der allerletzte Rest wieder zu Sauce verkocht.
Eine äußerst leckere Sauce, die einfach mal drauflos gekocht habe und deren Rezept ich verpeilt habe mitzuschreiben.

Für den Interessierten, hier ein paar (geschätzte) Eckpunkte:
1 kg Tomaten
300 g Chili (Martinique-Chili, Habanero, Naga Jolokia)
100 g Zucker
3 Äpfel
2-3 Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
3-4 EL Weißweinessig
Salz, Zimt, Nelken

Und die restlichen, immer noch übrig gebliebenen Habaneros und Naga Jolokias trocknen nun im Backofen langsam vor sich hin.
Da es sich um recht fleischige Sorten mit dichter Schale handelt, muss man das Trocknen etwas bescheunigen, damit sie nicht schimmeln.


HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Donnerstag, 24. November 2011

Thunfisch-Muffins

Zum Glück habe ich heute noch rechtzeitig auf den Speiseplan der Kantine geguckt und beschlossen, dass es wieder besser ist, sich um das morgige Mittagessen selbst zu kümmern.

Zwischenzeitlich habe ich eine ganz nette Sammlung an Rezepten, die sich zum Mittnehmen ins Büro oder als Picknick eignen, die ich nach und nach unter der Rubrick "Mittagssnack" veröffentlichen werde.
Dieses leckere Rezept stammt von Leckere-Muffins.de.

Zutaten:
1 Bund Frühlingszwiebeln (habe ich durch frisch gebratene Zwiebeln ersetzt)
50 g Kapern
1 Dose Thunfisch
2 Eier
50 ml neutrales Öl
50 ml Milch
100 g Crème fraîche
100 g Joghurt
200 g Mehl
50 g Haferflocken
1/2 Päckchen Backpulver
50 g geriebener Käse
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Frühlingszwiebeln waschen und in dünne Ringe schneiden. (Ich habe statt dessen Zwiebelringe gebraten.) Den Thunfisch aus der Dose lösen und zu kleinen Stückchen zerpflücken.
Eier, Öl, Milch, Crème fraîche, Joghurt, Salz und Pfeffer miteinander verquirlen und anschließend Mehl, Haferflocken, Backpulver und den geriebenen Käse dazugeben. Diese Teigmasse nun gut verrühren.

Den fertigen Teig nun in die zuvor gefetteten Muffinformen oder entsprechende Papierförmchen füllen und bei 200°C etwa 25 Minuten backen.

Dienstag, 22. November 2011

Kleiner Zettel - viele Leckereien

Große Ereignisse werfen ihre Zettel voraus! So auch heute, wo ein kleiner, unscheinbarer Zettel in meinem Briefkasten meine seit Tagen wachsende Neugier schier zum Platzen brachte: "Auf deiner Waschmaschine liegt ein Päckchen für dich!".
(D)Fssgf! Ein Fresspaket! Für mich!

Adelhaid's Testballong hat mir viele viel selbstgemachte Leckereien aus dem Oldenburger Land zukommen lassen. Und nicht nur das, die allermeisten Zutaten stammen auch noch aus ihrem Garten bzw. Hinterhof.
  • Bitterorangenmarmelade hatte ich lange nicht mehr. Aber ich liebe sie.
  • Holunderblütensirup mag ich gerne in einem Glas Sekt oder im Sommer in Mineralwasser,
  • Scharfes Johannisbeer-Chutney, welches mich sehr interessiert, da ich auf scharfe Sachen stehe,
  • Lemoncurd wollte ich schon immer mal probieren, bin aber noch nicht dazu gekommen.
  • Apfelgelee und
  • Mirabellenmarmelade für den Frühstückstisch,
  • Holländische Schokokekse, die heute Abend noch in die Verkostung gehen,
  • einen Oldenburger Glückswichtel, der dieses Jahr in meinem Weihnachstbaum wohnen darf
  • und, was ich sehr cool fand, eine Weihnachtskarte, Standardausführung weiß.
Vielen, lieben Dank für das leckere Päckchen.
Mein Päckchen ist übrigens beim Wolkenspiel gelandet.
Eine Zusammenfassung aller Päckchen stellt Rosa wieder zusammen.

Sonntag, 20. November 2011

Entenbrust mit gebratenen Äpfeln

Zutaten: (4 Personen)
2 Entenbrüste à 600 g
2 Scheiben mild geräucherter Bauchspeck
2 große Äpfel, z.B. Boskoop
Butter
Rosmarin
Salz, Pfeffer

Für die Sauce:
1 Schalotte
250 ml Rotwein, z.B. Merlot
250 ml Kalbsfond
1 EL Zucker
1 EL Weißweinessig
Butter
Rosmarin
Mehlbutter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Das überschüssige Fett an den Rändern der Entenbrust abschneiden und verbliebene Federkiele mit einer Pinzette entfernen. Die Fettseite der Entenbrust evtl. rautenförmig einritzen und die Entenbrüste der Länge nach halbieren.
Die Entenbrust mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne kräftig von allen Seiten anbraten. Die noch rohen Entenbrüste aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

Die Schalotte schälen, in feine Würfel schneiden und in etwas Butter anschwitzen. Wenn sie etwas Farbe bekommt, mit Rotwein ablöschen. 5 Minuten bei starker Hitze einkochen lassen, den Kalbsfond dazu gießen und einen Zweig Rosmarin dazugeben. Weiter köcheln lassen.
In einem anderen Topf Zucker karamellisieren lassen und mit Weißweinessig ablöschen. Die Rotweinsauce durch ein Sieb dazugebenen und die Sauce mit Mehlbutter etwas binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das abgeschnittene Entenfett in einer ofenfesten Pfanne auslassen, herausnehmen und die Entenbrust mit der Fettseite nach oben in die Pfanne geben. Den Bauchspeck ebenfalls dazugeben und unter dem vorgeheizten Grill etwa 3 Minuten grillen. Dann nur den Bauchspeck wenden und weitere 5 Minuten grillen.
Entenbrüste und Bauchspeck in Alufolie wickeln und ruhen lassen, bis die Äpfel fertig sind.
Die Äpfel schälen und in Spalten schneiden. In der Entenpfanne von beiden Seite ca. 2 Minuten braten.

Entenbrust und Speck nach dem Ruhen aufschneiden und mit Apfelspalten und Rotweinsauce anrichten. Dazu passen Spätzle.

Freitag, 18. November 2011

Gefüllte Kartoffel

Wenn die Kartoffel groß genug ist, reicht zum Sattwerden auch eine halbe Kartoffel...


Gefüllt war die Riesenkartoffel mit zwei verschiedenen Füllungen.
1. Füllung (rechte Hälfte): Zwiebel, Knoblauch, Tomate, gelbe Paprika, Kapern, Frischkäse, Kräuter, Kartoffelpüree
2. Füllung (linke Hälfte): Rote und gelbe Paprika, Butterkäse, Butter, Kräuter, Kartoffelpüree

Dienstag, 15. November 2011

Kürbis-Maronen-Suppe mit Cashewkernen

Kürbissuppe ist bei mir ein typisches Herbstgericht. Und da ich ein bekennender Suppenkaspar bin, gibt es immer eine andere Variation. Für dieses Rezept habe ich mir die Anregung aus meinem "Culina Mundi"-Kochbuch geholt. Ursprünglich wollte ich das Rezept original nachkochen, aber wie es immer so kommt...

Zutaten:
1/2 Hokkaidokürbis
1 Hand voll Maronen (Esskastanien)
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1 cm Ingwer
200 ml Wasser
200 ml Fleischbrühe
100 ml Sahne
1 EL Chili-Honig
Lorbeerblatt, Liebstöckel
Salz, Pfeffer
2 EL gehackte Cashewkerne


Zubereitung:
Die Maronen blanchieren, pellen und grob hacken. Zwiebeln und Knoblauch ebenfalls grob hacken, den Kürbis würfeln. Den Ingwas schälen und fein würfeln. Alles zusammen mit Wasser und Brühe aufsetzen und zusammen mit einem Lorbeerblatt und 2 Blättern Liebstöckel 15-20 Minuten garen.
Die Kräuter entfernen, Chili-Honig und Sahne dazugeben und die Suppe pürrieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit gehackten Cashewkernen und ein paar Kräutern servieren.

Fazit: Yummy!

Montag, 14. November 2011

Meat-Pies

Auch mal wieder ohne Rezept und als Plan B für ein nicht wirklich attraktives Kantinenessen...

Meat-Pies sind in Australien ein beliebter Snack zur Mittagszeit. Am besten schmecken sie lauwarm und mit etwas Ketchup. Ich habe sie in Australien sehr gerne gegessen und ab und zu brauche ich sie auch hier in Deutschland. Der Vorteil der Pies ist, dass sie auch kalt auf der Hand gegessen werden können. Sie eignen sich daher hervorragend für's Büro.


Zutaten und Zubereitung, was beim Kochen ohne Rezept so eine Sache ist...
Schweinegulasch fein würfeln. Mit eine gehackten Zwiebel und etwas Knoblauch anbraten. Mit Chilisauce würzen. Etwas Brühe angießen und mit Mehl binden, dass eine dickliche Masse entsteht.

Den Blätterteig aus dem Kühlregal habe ich etwas ausgerollt und Muffinförmchen damit ausgelegt. Darein kamen dann 2-3 EL von der abgekühlten Fleichfüllung. Die überstehenden Teigenden zusammenfalten, ein Teigdeckelchen drauf und mit Eigelb bepinselt. Bei 180° für etwa 20 Minuten backen.

Manöverkritik:
Sehr lecker, aber ein Mürbteig ist eindeutig besser geeignet. Die feuchte Fleischmasse hat den Boden und die Wände der Pies durchweicht, sodass sie nicht aufgehen oder knusprig werden konnten.

Dienstag, 8. November 2011

Pizzataschen für's Büro

Da in der letzten Zeit das Kantinenessen immer schlechter geworden ist, nehme ich mir immer öfter schon fertig vorbereitetes Essen mit. Da ich aber außer einem Wasserkocher keine Küchengerätschaften zur Verfügung habe, muss es etwas sein, dass notfalls auch kalt gegessen werden kann. Pizzataschen zum Beispiel.

Ich habe mich für zweierlei Füllungen entschieden.
Ölsardinen, Kapern, Zwiebeln, Tomaten, Chilie, frisches Oregano und Emmentaler.


Weiterhin habe ich ein paar Taschen mit gekochtem Schinken, Zwiebeln, Tomaten, Chilie, frisches Oregano und Emmentaler gefüllt.
Jeweils 20 Minuten bei 200° Backen. Lecker und beutlich besser, als das Kantinenessen.

Sonntag, 6. November 2011

Alex' Hähnchen (aus dem Römertopf)

Eigentlich wollte ich heute Hähnchenschenkel mit BBQ-Marinade kochen. Aber wie es so oft geht, kommt am Ende etwas ganz anderes heraus. Kochen ohne Rezept halt.
Aber immerhin haben beide Gerichte dann doch noch eine Gemeinsamkeit: Hähnchenschenkel.

Zutaten:
2 Hähnchenschenkel
1 große Süßkartoffel
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
6-8 EL Kongo-Pepper-Salsa
Salz, Pfeffer, Paprikapulver


Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch pellen, grob hacken und unten in den gewässerten Römertopf geben. Die Hähnschenschenkel häuten, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und auf die Zwiebeln in den Römertopf geben. Die Kongo-Pepper-Salsa auf das Hähnchen geben.
Die Süßkartoffel schälen, in Spalten schneiden und zu oberst in den Römertopf geben.

Den Backofen auf 220° vorheizen und das Hähnchen ordentlich in Wallung kommen lassen. Nach 20 Minuten die Temperatur auf 175° reduzieren und das Hähnchen 45 Minuten garen lassen. Den Deckel abnehmen und 15 Minuten fertig garen lassen.


Und wie hat's geschmeckt?
Mein Bruder hat sich bei mir beschwert, dass ich bei den eigenen Gerichten nie schreiben würde, wie's geschmeckt hat.
Nun denn, Dika: geil super genial hat's geschmeckt. (Du kannst das Hähnchen auch in einer normalen Auflaufform machen. Und wenn du die Kongo-Pepper-Salsa durch selbstgekochte Tomatensauce ersetzt, wird aus dem Gericht "Dika's Hähnchen".)

Samstag, 5. November 2011

Fresspakete 2011

Es ist wieder soweit: Der 7. Teil von (D)FssgF steht an!



Und ich bin wieder mit dabei!
(D)FssgF (Deutsche Foodblogs schicken sich gegenseitig Fresspakete) wird auch dieses Jahr wieder von Rosa organisiert. Ein dickes Dankeschön dafür!
Eine Neuerung ist dieses Jahr das eingeklammerte "D". Dieses Jahr ist die Fresspaketverschickung nicht mehr nur auf Deutschland beschränkt. Ich bin gespannt. Die Zusammenfassung der Pakete gibt es natürlich auch von Rosa.

Freitag, 4. November 2011

Käsesandwich

Toast mit der Liblingssandwichsauce bestreichen. Darauf ein paar Scheiben Käse, bei mir war es ein nicht zu kräftiger Rotschmierekäse, Avocado und Tomate. Lecker.

Dienstag, 1. November 2011

Die 100 Lieblingsbücher der Deutschen

Die Liste der 100 Lieblingsbücher der Deutschen geistert aktuell durch die Blogs. Ich habe sie von WAHNsinn, die hat sie von Sekundentakt, die sie wiederum...
Und jeder hat die Bücher markiert, die er schon gelesen hab bzw. sich noch wünscht.

Gemäß den Regeln des Gruppenzwanges kann ich mich ja schlecht herausnehmen. Nun denn:
Fett = gelesen
Kursiv = ungelesen aber im Regal oder auf der Wunschliste
(unnütig zu erwähnen, aber der Vollständigkeit halber: "normal" geschrieben Bücher habe ich nicht gelesen und sie reizen mich auch nicht sonderlich.)

1. Suzanne Collins – Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele
2. Stephenie Meyer – Biss zum Morgengrauen
3. J. K. Rowling – Harry Potter und der Gefangene von Askaban
4. J. K. Rowling – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

5. Walter Moers – Die Stadt der träumenden Bücher
6. Michael Ende – Die unendliche Geschichte
7. J. R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe: Die Gefährten

8. Markus Zusak – Die Bücherdiebin
9. Carlos Ruiz Zafon – Der Schatten des Windes
10. Cornelia Funke – Tintenherz
11. Ken Follet – Die Säulen der Erde

12. Kerstin Gier – Rubinrot
13. Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind
14. Jane Austen – Stolz und Vorurteil
15. Patrick Süßkind – Das Parfüm
16. J. K. Rowling – Harry Potter und der Stein der Weisen
17. Stephenie Meyer – Biss zum Ende der Nacht
18. J. K. Rowling – Harry Potter und der Orden des Phönix
19. Cassandra Clare – City of Bones
20. Stephenie Meyer – Seelen
21. J. K. Rowling – Harry Potter und der Feuerkelch
22. Cecilia Ahern – P.S. Ich liebe Dich
23. J. R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
24. Stephenie Meyer – Biss zum Abendrot
25. Simon Beckett – Die Chemie des Todes
26. Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis
27. Stieg Larsson – Verblendung
28. Marion Zimmer Bradley – Die Nebel von Avalon
29. Oscar Wilde – Das Bildnis des Dorian Gray
30. Ally Condie – Die Auswahl
31. Diana Gabaldon – Feuer und Stein
32. J. R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe: Die zwei Türme

33. Donna W. Cross – Die Päpstin
34. Sebastian Fitzek – Die Therapie
35. Michael Ende – Momo
36. Khaled Hosseini – Drachenläufer
37. Kerstin Gier – Smaragdgrün
38. J. R. R. Tolkien – Der kleine Hobbit
39. Stieg Larsson – Verdammnis
40. Audrey Niffenger – Die Frau des Zeitreisenden
41. J. K. Rowling – Harry Potter und der Halbblutprinz
42. Stephenie Meyer – Biss zur Mittagsstunde
43. Antoine de Saint-Exupery – Der kleine Prinz
44. Dan Brown – Illuminati
45. Maggie Stiefvater – Nach dem Sommer
46. Astrid Lindgren – Ronja Räubertochter
47. Kerstin Gier – Saphirblau
48. Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein
49. Frank Schätzing – Der Schwarm
50. Cody McFayden – Die Blutlinie
51. Noah Gordon – Der Medicus
52. Dan Brown – Sakrileg
53. Cassandra Clare – City of Glass
54. Christopher Paolini – Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter
55. Tess Gerritsen – Die Chirurgin
56. Arthur Golden – Die Geisha
57. Charlotte Bronte – Jane Eyre
58. Iny Lorentz – Die Wanderhure
59. Patrick Rothfuss – Der Name des Windes
60. Johann Wolfgang Goethe – Faust
61. Suzanne Collins – Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe
62. Daniel Glattauer – Alle sieben Wellen
63. Ursula Poznanski – Erebos
64. Antonia Michaelis – Der Märchenerzähler
65. Jodi Picoult – Beim Leben meiner Schwester
66. Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher
67. Umberto Eco – Der Name der Rose
68. Walter Moers – Die 13 1/2 Leben des Käpt`n Blaubär
69. Kerstin Gier – Die Mütter-Mafia
70. Kristin Cashore – Die Beschenkte
71. Stieg Larsson – Vergebung
72. Jostein Gaarder – Sofies Welt
73. Bettina Belitz – Splitterherz
74. Simone Elkeles – Du oder das ganze Leben
75. Friedrich Dürenmatt – Die Physiker
76. Nina Blazon – Faunblut
77. Akif Pirnicci – Felidae
78. Kai Meyer – Arkadien erwacht
79. Simon Beckett – Kalte Asche
80. Rebecca Gable – Das Lächeln der Fortuna
81. George Orwell – 1984
82. Isabel Abedi – Lucian
83. Cecila Ahern – Für immer vielleicht
84. Milan Kundera – Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
85. J. K. Rowling – Harry Potter und die Kammer des Schreckens
86. Paulo Coelho – Veronika beschließt zu sterben
87. Bram Stoker – Dracula
88. P. C. & Christin Cast – Gezeichnet
89. John Boyne – Der Junge im gestreiften Pyjama
90. David Safier – Mieses Karma
91. Cody McFayden – Der Todeskünstler
92. Terry Pretchett – Gevatter Tod
93. Suzanne Collins – Die Tribute von Panem: Flammender Zorn
94. Anne Frank – Das Tagebuch der Anne Frank
95. Astrid Lindgren – Pippi Langstrumpf
96. Bernhard Schlink – Der Vorleser
97. Kerstin Gier – Für jede Lösung ein Problem
98. Christiana F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
99. Otfried Preußler – Krabat
100. Lauren Oliver – Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie