Dienstag, 10. Mai 2011

Reistaschen

Da von gestern noch etwas Reis übrig war, habe ich heute mal etwas rumexperimentiert. Mir kam die Idee, den Reis in kleine Pfannkuchen zu wickeln. Ähnlich wie Peking-Ente.
Da mir die dazu gehörigen Mandarinpfannkuchen etwas zu langweilig waren, habe ich den Pfannkuchenteig aus Schmand, Milch, Ei, Mehl und etwas Öl angerührt und mit Salz und Fischsauce herzhaft abgeschmeckt.

In diese Pfannküchlein habe ich also den restlichen gebratenen Reis eingewickelt, dünn (!) mit Chilisauce bestrichen und kurz gebacken. Und weil noch eine Tomate da war, wanderten noch ein paar Scheibchen als Deko oben drauf.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Also, Du hast ja eine unbeschränkte Fantasie! Kompliment. M.