Donnerstag, 10. Februar 2011

Roastbeef gegen Depressionen

Anscheinend bin ich heute nicht der Einzige, der etwas durchhängt und eine Aufmunterung braucht. Claus von "Nur das gute Zeugs" zum Beispiel griff heute auch zu kulinarischen Antidepressiva.

Mein Antidepressiva heißt heute Fleisch. Viel Fleisch. Mit etwas Mais gegen das schlechte Gewissen.
Ich habe mir ein dickes Stück Roastbeef geleistet und nach dem Anbraten im Backofen bei 130° bis zu einer Kerntemperatur von etwas über 70° gegart. Leider habe ich es danach noch etwas zu lange ruhen lassen, sodass es mir einen Ticken zu durch war. Saftig war es trotzdem und nur mit Pfeffer und Salz gewürzt sehr lecker.
Leider sieht das Foto etwas jämmerlich aus. Egal, hauptsache es hilft. Nun geht's mir wieder gut.

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