Sonntag, 31. Oktober 2010

Chilisauce


Schon wieder ein Chili-Rezept. Hab ja noch die restlichen Habaneros zu verarbeiten. Nachdem LilaLauneBär letztens eher ein Chili-Konzentrat produziert hat wollte ich doch lieber etwas Essbares haben :-).

Hier also meine Chilisauce:

3 Habaneros
3 Tomatendosen
3 Knoblauchzehen
3 kl. Zwiebeln
3 Tl. Honig
Olivenöl
Salz
Aceto Balsamico, weiß
Lorbeerblätter
Petersilie
frisches Koriandergrün

Habaneros, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Zuerst die Zwiebeln in einer Pfanne in etwas Olivenöl glasig dünsten. Honig, Chili und Knoblauch zugeben. Mit etwas Aceto ablöschen. Lorbeerblätter und Tomatendosen zugeben und das ganze eine zeitlang Kochen. Mit Salz, Petersilie und Koriander würzen.

Das ganze habe ich dann in kleine abgekochte Gläser gefüllt. Das sollte einige Zeit lang halten. Meine Bewertung: Sehr lecker und ordentlich scharf.

Fresspakete 2010!

Nachdem ich bereits im letzten Jahr begeistert mitgemacht habe und ein tolles Paket von Sebastian bekommen habe, stand fest, dass ich auf jeden Fall wieder mitmachen werden.

Nun ist es wieder soweit: Der 6. Teil von DFssgF steht an!



Ich mache wieder mit!
DFssgF (Deutsche Foodblogs schicken sich gegenseitig Fresspakete) wird auch dieses Jahr wieder von Rosa von der Schnuppensuppe organisiert. Ein dickes Dankeschön dafür!

Freitag, 29. Oktober 2010

Sonntag, 24. Oktober 2010

Erdbeer-Tiramisu

Das war mal wieder ein Fest ... eigentlich nur Resteverwertung aber was für eine :-)

Wir hatten noch Mascarpone vom letzten (klassischen) Tiramisu übrig. Und beim Vorbeifahren an unserem Obststbauern hatte der doch glatt noch frische Erdbeeren die sogar noch wirklich geschmeckt haben. Also wurde aus dem Stehgreif ein kleines Erdbeer-Tiramisu entworfen:



Zutaten:

Bisquitboden
Marmelade
Traubensaft
Zitronensaft
Mascarpone
Zucker
Erdbeeren

Zunächst nach einen guten Rezept einen Bisquitboden backen, auskühlen lassen und in der Mitten teilen. Beide Hälften mit einem Gemisch aus Marmelade, Traubensaft und Zitronensaft tränken. Mascarpone, Zucker und angemachte Erdbeeren mischen und dann das ganze Stapeln.

Hat superlecker geschmeckt (sicher auch, weil der Bisquitboden den meine Frau gebacken hat wirklich spitze war).

Salat von Rotebeete

Frische Rotebeete ca. 60 Minuten gar köcheln lassen, schälen und in Scheibchen schneiden. Mit der Lieblingsremouladensauce anmachen.
Ein Bisschen Deko und fertig.

Freitag, 22. Oktober 2010

Chili Honig


Heute habe ich endlich mal die nächste Habanero-Chili verarbeitet. Diesmal zu Chili-Honig. Ich habe schon mehrmals sehr positives dazu gelesen und wollte das endlich mal ausprobieren. Bei der einfachen Kombination Chili / Honig hat mir noch irgendwas gefehlt. Also habe ich das ganze um einen kräftigen Schuss weißen Aceto ergänzt und das Ergebnis hat mich sehr positiv überrascht: Ich finds Genial (Warnung: Habaneros sind wirklich scharf ... ).

Mir ist der Appetit vergangen...

... und zwar gründlich! Nämlich wegen der aktuellen Themenwoche in der ARD.
Claus hat mich 'drauf gebracht.
Da läuft doch echt 'was schief!

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Experimentale Anchovis-Stangen

Es war mal wieder Experimentalkochen angesagt. Ein Rest Blätterteig musste versorgt werden. Und da auch noch ein paar Anchovis da waren, wurden diese in den Blätterteig gepackt und zu Blätterteigstangen verbacken.



Und wie schmeckt's? Lecker! Aber weniger Anchovis hätten's auch getan...
Aber es war zum Glück genügend Bier da.

g0dil

Wie bereits im letzten Post zu lesen war, wird das kleine Kochstudio ab sofort durch meinen Freund Stefan unterstützt.

Mit Stefan verbinden mich viele gemeinsame Stunden am Herd. Sei es, um schwarze Tagliatelle herzustellen, eine Forelle durch den Rücken auszunehmen oder um zu testen, wie heiß man einen Pizzaofen bekommt.

Herzlich willkommen!

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Spätzle-Champignon Pfanne


Nach dem unser LilaLauneBär mich in die illustre Riege der Köche dieses Blogs aufgenommen hat will ich mich mit einem ersten Gericht vorstellen.

Wie das bei mir oft vorkommt gabs ein paar Zutaten aber noch keine Idee, was draus werden sollte: Champignons, Lauch und halt das übliche, was noch so im Haus ist. Auf die klassische Champignon-Rahm-Sauce hatte ich irgendwie keine Lust also mal losexperimentiert. Rausgekommen ist das hier:

Zutaten:

Spätzle
250g Champignons
1 Stange Lauch
1 kl. Zwiebel
Olivenöl
Sherry
Salz
Aceto Balsamico weiß
Oregano
frischer Basilikum
Parmesankäse

Champignons putzen, Lauch in feine Ringe schneiden, Zwiebel in feine Ringe schneiden. Lauch und Zwiebel in Olivenöl anbraten und aus der Pfanne nehmen. Champignons mit wenig Mehl bestäuben und in Olivenöl anbraten. Mit einem kräftigen Schuss Sherry ablöschen. Lauch/Zwiebel Mischung zugeben. Mit Salz, Aceto und Oregano würzen.

Parallel die Spätzle Kochen und abschütten. Die fertigen Spätzle mit in die Pfanne geben und das ganze kurz ziehen lassen. Zum Schluss mit frischem Basilikum bestreuen und etwas Parmesan drüberhobeln.

Mir ist leider etwas zu viel Mehl an die Champignons geraten womit mir das ganze etwas zu baatzig geworden ist war aber trotzdem lecker (Idealerweise sollten die Champignons durch das Mehl beim Anbraten nur gerade eben fast trocken bleiben.). Hätte gerne noch ein paar geröstete Pinienkerne rangetan aber die wahren leider alle.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Gebratener Reis

Gebratener Reis ist auch so ein Blitzgericht, um Reisreste (im wahrsten Sinne des Wortes) zu verbraten und gleichzeitig Zeit zu sparen.

In diesem Fall war die Zubereitung sogar noch extraschnell, da der Kühlschrank leer war und es kaum Zutaten zu schnippeln gab. Und so wanderten neben dem Reis nur etwas Lauch, Ingwer und Knoblauch in die Pfanne.
Zum Schluss noch mit Sojasauce und etwas Austernsauce würzen. Fertig.
Als Variation hätte ich vielleicht noch ein paar Erdnüsse mitbraten können.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Lauchtaschen

Wie gestern bereits gepostet, habe ich einen Teil des Lauchgemüses im Blätterteig eingebacken. Eine gute Idee, wie sich herausstellte.

Samstag, 16. Oktober 2010

Lauchgemüse mit Hackfleisch

Lauch-Sahne-Gemüse hatte ich ja schon mal vorgestellt. Heute habe ich mal eine Variante mit Weißwein ausprobiert. Auch sehr lecker.

Zutaten:
1 kg Lauch
500 g Hackfleisch
2-3 Knoblauchzehen
1/2 Flasche Weißwein
200 g Sahne
1 EL süßer Senf
2 Lorbeerblätter
Speisestärke
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Den Lauch putzen und in Ringe schneiden. Knoblauch pellen und fein hacken. Lauch, Knoblauch und Hackfleisch anbraten und mit dem Wein ablöschen. Lorbeerblätter dazu geben und etwa 10 Minuten dünsten lassen.
Sahne und Senf dazugeben und weiter dünsten, bis Lauch Hackfleisch gar sind.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und evtl. mit Speisestärke binden.



Dazu gab es Kartoffeln.

Ich habe außerdem etwas mehr gekocht, weil ich das Lauchgemüse noch in Blätterteigtaschen einbacken und noch einen Rest als Vorrat einfrieren möchte.

Freitag, 15. Oktober 2010

Chilisauce

Nachdem die letzten Chilis geerntet sind und auch der TK-Vorrat wieder aufgetau(ch)t ist, steht deren Verarbeitung an.



Die Jalapeños, links im Bild, stammen von einem Freund meines Bruders (Danke, Jordi), die restliche Chilimischung von Pflanzen, die den Sommer über bei meinen Eltern stehen durften (Danke für die Pflege und nochmal Danke, Jordi, für die Pflanzen).

Aber was macht man mit so vielen Chilis? Einlegen, wie ich das mit den Cayenne von meinem Freund Udo gemacht habe, wollte ich sie nicht.
Da kam mir die Idee, Chilisauce zu kochen. Nach einiger Surferei im Internet und der Erkenntnis, dass die Wahrheit bekanntlich dazwischen liegt, werde ich kein Rezept nachkochen, sondern einfach mal so loslegen.

Zutaten:
gemischte Chilis (etwa 3 Hände voll)
5-6 geräucherte Chilis
5 Tomaten
5 EL Weißweinessig
1,5 EL Zucker
1 EL Salz
2 Knoblauchzehe
2 Zwiebeln
1 TL Oregano

Zubereitung:
Die gefrorenen Jalapeños auftauen lassen, die frischen Chilis entkernen und bei 150° etwa 20 Minuten backen. Die geräucherten Chilis in etwas kochendem Wasser ca. 20 Minuten einweichen.
Die Tomaten halbieren und grillen.
Alles zusammen mit Essig, Zucker, Salz, Knoblauch, Oregano und dem Einweichwasser der geräucherten Chili fein pürieren.



Die fein gehackten Zwiebeln in etwas Öl Farbe nehmen lassen und mit dem Chili-Püree ablöschen. Eventuell Wasser zufügen und die Sauce etwa 30 Minuten köcheln lassen.

Was sich als wirklich schwierig bei der Zubereitung erweist, ist das Abschmecken mit Salz, Zucker und Essig. Weil einfach mal einen Löffel voll in den Mund stecken, funktioniert nicht wirklich.



Heiß in ausgekochte Gläser abfüllen und kühl und dunkel lagern.
Haltbarkeit? Wenn sauber gearbeitet wurde, 1-2 Jahre.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Rahmspinat mit Spiegelei

Es gibt Gerichte, die unsere Kantine regelmäßig zu einem hinterhältigen Angriff auf meine Geschmacksknospen benutzt. "Rahmspinat mit Omelette" ist so ein Gericht. TK-Spinat (natürlich ohne Knoblauch und Zwiebeln zubereitet), Tüten-Kartoffelbrei (wenig liebevoll Nato-Kleister genannt) und ein aufgewärmtes Gebilde aus Flüssig-Ei.
Schmeckt in etwa so, wie es klingt.

Da bevorzuge ich meine Variante. Die ist zwar etwas aufwändiger, aber um Längen leckerer.
Vor allem dann, wenn der Spinat erst 30 Minuten vorher im Garten geerntet wurde.

Den Spinat waschen und mit etwas kochendem Wasser 2-3 Minuten zusammenfallen lassen.



Abgießen, etwas auspressen und grob hacken. Anschließend mit Sahne pürieren.
Wer den Spinat mit etwas mehr Struktur haben möchte, muss hier feiner hacken und sich den Pürierstab sparen.






Fein gewürfelte Zwiebeln und Knoblauch in etwas Olivenöl dünsten und das Spinatpüree dazugeben. Salzen und kurz ziehen lassen.








Dazu passt natürlich ein liebevoll von Hand gestampfter Kartoffelbrei. Mit Sahne und Butter. Abgeschmeckt mit Salz und Muskat.

Dazu dann noch ein Spiegelei.

Ich mag das Spiegelei am liebsten, wenn man sich nicht mehr darin spiegeln kann.



Montag, 11. Oktober 2010

Schnelle Nudelpfanne

Es soll ja Leute geben, die machen, wenn es einmal besonders schnell gehen soll, Nudeln mit Ketchup. Mag ich gar nicht.

Mein Standardgericht für solche Fälle ist die Schnelle Nudelpfanne.

Zubereitung:
Nudeln kochen. Klar. Es sei denn, jemand mach die Nudeln extremst knusprig.
In der Zwischenzeit eine gewürfelte Zwiebel und all das, was noch weg muss (und halbwegs passt) in Butter oder Öl anbraten. Bei mir waren es heute eine Scheibe Braten und etwas Speck.
Ein Löffelchen Mehl darüber streuen, anrösten und mit Milch ablöschen. Mit der obligatorischen, gekörnten Brühe, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Nudeln abgießen und in die Sauce geben. Kurz durchschwenken. Fertig.
Dauert auch nicht länger als "Nudeln mit Ketchup", ist aber deutlich leckerer.

Und weil's so schnell ging, heute ohne Foto.

Das geht ja mal gar nicht!

Ja geht's noch??? Wir haben noch nicht einmal Mitte Oktober und ich muss schon Eis kratzen?
Ich beantrage eine Klimaerwärmung um mindestens 5 Grad!

Sonntag, 10. Oktober 2010

Brokkoli-Cremesuppe

In dieser puristischen Variante kommt der Geschmack des Brokkoli voll zur Geltung. Kein Schnick-Schnack. Nur Brokkoli.

Zutaten: (1-2 Portionen)
1 frischer Brokkoli (Bevorzugt natürlich aus dem eigenen Garten. Und gerne auch mit etwas mehr Stielanteil.)
1 Knoblauchzehe
200 ml Sahne
200 ml Milch
gekörnte Brühe
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:
Den Brokkoli putzen und zerteilen. Dabei darauf achten, dass die Stiele entsprechend kleiner geschnitten werden, damit die genauso schnell garen, wie die Röschen.
Den Brokkoli in Salzwasser kochen und abgießen. Dabei ruhig etwas Kochwasser im Topf behalten. Den Knoblauch schälen und grob zerkleinern. Zum Brokkoli geben.
Die Sahne zugeben und alles zusammen pürrieren. Dabei nicht allzu gründlich vorgehen.
Soviel Milch zugeben, dass eine schöne Konsistenz entsteht.
Mit gekörnter Brühe, Pfeffer und Muskat würzen.
Wenn noch etwas Brokkoligrün übrig ist, die Suppe damit garnieren.

Samstag, 9. Oktober 2010

Neue Fotoknips

Endlich habe ich sie! Meine neue Fotoknips. Zwar eine andere, als ursprünglich mal ins Auge gefasst, aber ich habe sie.
Je länger ich mich mit dem Für und Wider verschiedener Optiken, Sensoren, Ausstattungen und nicht zuletzt finanziellen Möglichkeiten beschäftigt habe, umso größer wurde die "Matsche" in meinem Hirn. Und in dieser Situation erschien es mir am sinnvollsten, das Hirn abzuschalten und den Bauch entscheiden zu lassen.
Et Voilà, das Ergebnis: eine Panasonic Lumix DMC-TZ8.


Und die Alte? Die darf in den wohlverdienten Ruhestand.
Hat mir aber auch viele Jahre lang gute Dienste erwiesen. Hatte wenig Allüren und verweigerte nur selten ein gutes Foto.

Wenn sie Spaß daran hat, werde ich sie vielleicht zu besonders gefährlichen (Koch-)Abenteuern noch mitnehmen.

Freitag, 8. Oktober 2010

Rinderfilet mit Pfirsich-Pfeffer-Rahm

Wie man ein leckeres Steak brät, kann man bei jedem Spitzenkoch erfragen. Ich habe mich bei Eckart Witzigmann erkundigt. Indirekt jedenfalls...

Aber hier geht es jetzt primär um die Sauce. Ein Pfirsich-Pfeffer-Rahm.

Nachdem das Steak fast fertig gebraten ist und nun in Alufolie ruht, werden 1-2 Weinbergpfirsiche in Scheiben geschnitten und in der Fleischpfanne angebraten. Eventuell eine Piese Zucker mit karamellisieren. Mit einem Schuss Weinbrand ablöschen und flammbieren. Sahne und gestoßenen, grünen Pfeffer dazugeben und kurz aufwallen lassen. Mit gekörnter Brühe abschmecken und gegebenenfalls etwas binden.



Dazu gab es schöne Linguine, die es aber nicht mehr auf's Foto geschafft haben.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Gnocchi in Fisch-Sahne-Sauce

Gestern war mal wieder Großkochtag. Gnocchi in Fisch-Sahne-Sauce für 35 Personen. Klingt jetzt komplizierter als es ist. An und für sich ist dieses Gericht super simpel und macht extrem wenig Arbeit. Ideal, wenn mal "ein paar mehr" Gäste kommen.

Zutaten: (für 4 Personen)
650 g Gnocchi (Frischware aus dem Kühlregal)
250 g Fischfilet (Lachs, Seelachs)
200 g Erbsen
200 ml Sahne
1 mittelgroße Zwiebel
2 EL gehackter Dill
Olivenöl
gekörnte Brühe
Salz, Pfeffer
Speisestärke

Zubereitung:
Die Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten.
Mit Sahne ablöschen und mit der gekörnten Brühe würzen.
Das Fischfilet in mundgerechte Würfel schneiden und zusammen mit den Erbsen und dem Dill in die Sahnesauce geben.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Stärke binden.

Gnocchi in einem Topf mit siedendem Salzwasser garen. Wenn sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig. Abgießen und ggf. warmstellen.

Die Sauce über die Gnocchi gießen und alles behutsam miteinander vermischen.



Das Foto stammt übrigens nicht von gestern. Das ist der Rest, den ich mir heute nochmal warm gemacht habe. Nur um Mis(t)verständnisse von vorne herein auszuschließen.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Karamellisierter Weinbergpfirsich

Tja, und nachdem das Crème Fraîche nun einmal da war stellt sich die Frage nach einer leckeren Verwendung.
Und da kamen mir ein paar Weinbergpfirsiche gerade recht. Schnell in Butter gebraten und mit etwas Zucker karamellisiert. Ein Klecks Crème Fraîche darauf und fertig ist ein oberleckerer Nachtisch.

Samstag, 2. Oktober 2010

Crème Fraîche

Manchmal stößt man in anderen Kochblogs auf kleine Rezeptideen, die einem sofort ins Auge springen und die man sofort und unverzüglich nachkochen muss.

So ging es mir mit dem Beitrag über selbstgemachtes Crème Fraîche, welchen Steph im kleinen Kuriositätenladen gepostet hatte.
Das musste einfach ausprobiert werden und duldete selbstvertändlich keinen Aufschub!



Tja, und was soll ich sagen? Wer hätte gedacht, das Crème Fraîche so einfach selbst herzustellen ist.

200 g der Lieblingssahne mit 2 EL Buttermilch verrühren und bei 25°, z.B. auf der Heizung, 12-24 Stunden stehen lassen. Fertig.

Freitag, 1. Oktober 2010

Gebratener Dielsknall mit Pfifferlingen

Derzeit sprießen bei uns die Pfifferlinge wie Pilze aus dem Boden. Und das sollte ausgenutzt werden. Also gab es zum Wochenabschluss eine Pfanne voll Pfifferlinge als Abendessen. Ganz schön dekadent.

Und da ich noch ein Stück Dielsknall übrig hatte, wurden davon kurzerhand ein paar Scheiben als Beilage dazu gebraten.



Die Pfifferlinge habe ich nur kurz zusammen mit einer fein geschnittenen Schalotte in Butter gebraten. Mit Sahne angießen und mit gekörnter Brühe und Pfeffer würzen. Fertig.

Mit weniger Pilzen, aber dafür mehr Sahne, entsteht eine hervorragende Pfifferlingsauce beispielsweise zu einem Steak.