Mittwoch, 10. März 2010

Herren-Gröstl (Variante 2)

Ich habe einmal recherchiert.
Laut Wikipedia ist das Herren-Gröstl eine Unterart des Tiroler Gröstls. Während beim Tiroler Gröstl Schweinebraten zum Einsatz kommt, wird beim Herren-Gröstl Kalbfleisch verwendet.

Während beim Tiroler Gröstl die Herkunft des Namens noch recht einfach zu erahnen ist, konnte ich die Namensherkunft des Herren-Gröstls nicht ermitteln. Ich könnte mir denken, dass das edlere Kalbfleisch zu den "edleren" Namen geführt hat.

Bei mir bezeichnet Herren-Gröstl (andere Schreibweisen sind Herrn-Gröstl oder Herrn-Gröstel) ganz allgemein ein Bratgericht, das im Wesentlichen aus Kartoffel- und/oder Nudelresten und Fleischresten besteht.

Die Variante 2 unterscheidet sich von der vorgestrigen nur durch den Saucenrest, der das Gericht überzieht. Leider ergibt das optisch nicht gerade ein "ansprechendes" Gericht. Daran kann auch der Schnittlauch nichts ändern. Ich gebe zu, es sieht sch... aus.



Geschmeckt hat es trotzdem.

Kommentare:

Babs hat gesagt…

Och, das geht doch noch. Ich habe schon hässlichere Gerichte gesehen.

Anonym hat gesagt…

Geht doch, Du hättest aber die Peperoni weglassen sollen, die sieht aus wie Kindersch.. M.