Dienstag, 30. März 2010

Sojamarinierter Lachs mit Wasabi-Kartoffelpüree

Den Lachs in einem flachen Teller mit Sojasauce eine Stunde marinieren. Nicht wenden.
In einem Topf Brühe mit Sojasauce erhitzen, den Lachs mit einer Kräuterschicht versehen, bei mir war es Petersilie, und über der Sojabrühe dämpfen.

Dazu gab es Wasabi-Kartoffelpüree. Allerdings nicht mit Koriander, sondern mit schwarzem Sesam.

Sonntag, 28. März 2010

Italienischer Putenauflauf

Zutaten:
250 g Tagliatelle (weiß, rot, grün)
60 g Butter
125 g Champignons, fein geschnitten
1 Zwiebel, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 EL Mehl
125 ml Milch
125 ml Sahne
500 ml Hühnerbrühe
2 El. trockener Sherry
2 Paprikaschoten, rot und grün in feinen Streifen (bei mir war es gelbe Paprika)
250 g gares Putenfleisch, gewürfelt
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 Hand voll Parmesan, gerieben

Zubereitung:
Nudeln in Salzwasser al dente kochen. Abtropfen lassen und in eine Auflaufform geben.
Champignons in der Hälfte der Butter weich dünsten. Restliche Butter Zwiebel und Knoblauch dazugeben. 2 Minuten dünsten. Das Mehl eine Minute unterrühren und anschwitzen. Langsam Milch, Sahne und Brühe einrühren und aufkochen. Sherry dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und 5 Minuten ziehen lassen.
Paprikastreifen in einer kleinen Pfanne mit kaltem Wasser langsam zum Kochen bringen. Abgießen und zur Pilzsauce geben.
Die Hälfte der Pilzsauce über die Nudeln gießen und vorsichtig untermengen.
Das Putenschnitzelfleisch zur restlichen Pilzsauce geben. Diese Mischung auf den Nudeln verteilen und mit Parmesan bestreuen.
Bei 180° 15 Minuten im Ofen überbacken.



Zugegeben, die Sauce macht schon etwas Arbeit, aber das Geschmackserlebnis macht alles wieder wett.

Samstag, 27. März 2010

gefüllte Champignons mit Kartoffelgratin

Gefüllte Champignons stehen bei mir immer mal wieder auf dem Speiseplan.
Ein sehr einfaches Gericht, welches auch kalt mit einem leckeren Dipp als Fingerfood serviert werden kann.

Die Zubereitung ist denkbar einfach.
Bei den Champignons den Stiel ausbrechen und ggf. mit einem spitzen Messer die dunkelen Lamellen auskratzen.
Mit der Lieblingshackfleischmasse füllen, etwas Käse darüber streuen und bei knapp 200° etwa 15 Minuten backen.

Kartoffelgratin

Eigentlich ist jeder "klassische" Kartoffelgratin gleich. Uneigentlich hat aber jeder ein anderes Rezept und jeder Gratin schmeckt anders. Hier ist meine Variante:

Rohe Kartoffeln in dünne (3 mm) Scheiben schneiden und in eine gefettete Auflaufform geben. Zwischendurch immer wieder mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Gelegentlich ein paar Flöckchen Gorgonzola dazwischen streuen.
Mit Sahne aufgießen und bei 180° etwa 45-60 Minuten gratinieren. Etwa 15 Minuten vor Ende der Backzeit etwas geriebenen Mozarella oder einen anderen Reibekäse darüber streuen.

Physalis

Heute sind mir beim Einkaufen doch tatsächlich ein paar Physalis preisgünstig in die Hände gefallen. Die gibt es morgen als Dessert.

Freitag, 26. März 2010

Sahnechampignons

Dieses schnelle Gericht ist eine meiner Lieblingszubereitungsarten von Champignons

Zutaten:
1 Schale Champignons
1 Schalotte
2-3 Knoblauchzehen
50 ml kräftige Hühnerbrühe
150 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Schnittlauch oder Petersilie
Bei mir war zusätzlich noch das kleingeschnittene Fleisch eines übriggebliebenen Hähnchenschenkels und ein Eckchen Gorgonzola drin.

Zubereitung:
Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen.
Die Champignons je nach Größe vierteln oder achteln und zu den Zwiebeln geben.
Etwas anbraten und Farbe nehmen lassen und mit der Brühe und der Sahne ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und etwas einkochen lassen, dass eine schöne Saucenkonsistenz entsteht.
Noch einmal mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken und die gehackten Kräuter unterrühren.



Dazu passt Brot, Reis oder Pasta.

Mittwoch, 24. März 2010

Bakaliaros Plaki

Das Rezept habe ich nach einer Idee von Tobias nachgekocht. Und wie üblich direkt etwas abgewandelt, da ich weder Stockfisch, noch gut schmeckende, frische Tomaten im Haus hatte.

Zutaten:
2 Portionen Fischfilet (bei mir war es Pangasius)
1 Bund Petersilie
1 rote Zwiebel
500 g Kartoffeln
1 Glas selbstgemachte Tomatensauce

Zubereitung:
Zwiebel fein hacken und in einer Kasserolle verteilen. Die gehackte Petersilie darüber verteilen.
Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und vorkochen. Abgießen und etwas abkühlen lassen.
Das Fischfilet in etwa 3 cm große Würfel schneiden und mit den Kartoffeln mischen. In die Kasserolle geben. Darüber die Tomatensauce geben.
Bei 180 ° etwa 45 Minuten im Ofen backen.

Dienstag, 23. März 2010

Beef Jerky

Beef Jerky ist eine Art Dörrfleisch, welches sich wegen seiner einfachen Zubereitung in Australien großer Beliebtheit erfreut.

Zutaten:
8 dünne Rouladen vom Rind, sehr mager
Für die Marinade:
200 ml Worcestershiresauce
200 ml Sojasauce
2 TL Zwiebel, durch die Knoblauchpresse gepresst
2 TL Salz
2 TL durchgepressten Knoblauch
2 EL Tomatenketchup
1 TL Pfeffer


Zubereitung:
Die dünnen Rouladen in etwa 3-cm-breite Streifen schneiden. Wenn sie zu dick sind, etwas plattieren.

Für die Marinade alle restlichen Zutaten miteinander verrühren und das Fleisch über Nacht darin einlegen. Zwischendurch ein oder zweimal mischen.

Den Backofen mit Alufolie auslegen damit er nicht durch heruntertropfende Marinade verschmutzt wird. Die Fleischstreifen aus der Marinade nehmen und dicht nebeneinander auf dem Rost verteilen. Man kann auch mehrere Roste verwenden, wenn einer nicht reicht. Den Backofen bei normaler Einstellung auf 40-50 Grad einstellen und den Stiel eines Kochlöffels in die Ofentür klemmen, sodass sie einen Spalt weit geöffnet bleibt, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Insgesamt brauchen die Streifen je nach Dicke etwa 5-6 Stunden bis sie fertig sind. Zwischendurch immer mal nachsehen und mit den Fingern nachfühlen. Dünnere Streifen herausnehmen, wenn sie schon fertig sind.

Die fertigen Jerkys auskühlen lassen und in einem gut schließenden Gefäß aufbewaren.
Getrocknete Jerkys halten sich kühl und dunkel gelagert mehrere Wochen lang.



Modifikation für's nächste Mal: Zucker!
Vom Grundsatz her schmeckt das Beef Jerky schon recht gut. Allerdings waren alle Testesser mit mir der Meinung, dass in die Marinade noch Zucker oder Honig hinzugehört. Also werde ich beim nächsten Mal 2 EL Zucker in der Marinade auflösen und die Knoblauchmenge verdoppeln.
Ich werde berichten.

Sonntag, 21. März 2010

Spaghetti mit Speck-Bolognese

Bei dieser Variante handelt es sich um eine normale Bolognese, die mit reichlich Speckwürfelchen zubereitet wurde.

Zutaten:
500 g Hackfleisch vom Rind
100 g Speckwürfel
3-4 Sardellen, fein gehackt
3 Schalotten, gewürfelt
3 Knoblauchzehen, gewürfelt
1 Lorbeerblatt
1/4 Ltr. kräftige Fleischbrühe
2 Dosen gehackte Tomaten
1 Zweig Thymian
Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Zubereitung:
Das Hackfleich mit dem Speck krümelig braten. Sardellen, Schalotten, Knoblauch und das Lorbeerblatt dazu geben und ein paar Minuten anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen, die Tomaten und den Thymian dazugeben. Mit Chili würzen. 1-2 Stunden leicht köcheln lassen. Gegen Ende der Kochzeit mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Freitag, 19. März 2010

Gemischter Salat mit Zwiebeltoast

So langsam nähert sich auch wieder die Salatzeit. Und nach dem langen Winter gelüstet es mich auch nach frischem Grün.



Dazu gab es Zwiebeltoast.
Dazu Toastbrot entrinden und großzügig mit Zwiebelbutter bestreichen. Etwas Reibekäse darüber streuen und bei etwa 170° im Backofen knusprig toasten.

Für die Zwiebelbutter einfach Butter mit einer Tüte Fertigzwiebelsuppe verkneten. Da sich Zwiebelbutter allerdings hervorragend einfrieren lässt, eignet sich für Zwiebeltoast ein Rest, der z. B. von Milwaukee-Brot übrig geblieben ist. Bei mir war es ein Butterrest von den Puten-Brot-Rouladen.

Donnerstag, 18. März 2010

Schneller Reissalat

Schneller Reissalat ist ein prima Gericht, um übrig gebliebenen Reis zu verarbeiten und um der Kantine ein Schnippchen zu schlagen.

Sauce:
Majomaise (z. B. Miracel Whip) mit Ketchup und süßem Senf zu einer leckeren Grundsauce verrühren. Sollte die Sauce einem zu fest vorkommen, kann sie mit etwas Milch oder Sahne verdünnen verden. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und ggf. etwas Currypulver abschmecken.

Salat:
Für den Salat 1 rote Zwiebel in Würfel oder feine Ringe schneiden. Ein paar Scheiben gekochten Schinken und 1-2 Tomaten würfeln. Zusammen mit dem Reis und je einer abgetropften kleinen Dose Erbsen und Mais mit der Sauce vermischen und etwa 1 Stunde durchziehen lassen. Nach Geschmack kann auch eine kleine Dose Mandarinen ergänzt werden.

Mittwoch, 17. März 2010

Hüftsteak mit Mais

Es geht auch anders! Nach der Pleite im Friss-dich-tot-Tempel war ich gestern in einem sehr empfehlenswerten, kubanisch angehauchten Steakhaus in Köln zu Gast.

Ich hatte ein perfekt gegrilltes Hüftsteak (250 g) mit gegrilltem Mais. Das argentinische Rindfleisch war sehr zart, leicht marmoriert und auf dem großen Holzkohlegrill perfekt auf den Punkt gegrillt worden. Der ebenfalls gegrillte Mais war genauso perfekt zubereitet worden. Und das alles zu einem sehr fairen Preis.
Volle Punktzahl!



So macht Fleischessen Spaß!
Wer auch mal (wieder) der Fleischeslust frönen möchte, dem sei an dieser Stelle das Colina in Köln empfohlen.

Montag, 15. März 2010

Pizzatasche (schnelle Calzone)

Zutaten:
500 g Pizzateig
4 Tomaten, grob gewürfelt
1 rote Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
100 g gekochter Schinken (oder Salami), gewürfelt
2-3 eingelegte Pepperoni, in Scheiben
1 Pck. Mozarella, gewürfelt
100 g Reibekäse
Oregano, Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
Den Pizzateig teilen und 2 Böden von etwa 30 cm Durchmesser ausrollen.
Die Böden jeweils zur Hälfte mit Tomaten, Zwiebeln gekochtem Schinken und Mozarella belegen. Mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen. Den Reibekäse darüberstreuen und die leere Bodenhälfte darüberschlagen. Die Ränder gut festdrücken.
Mit Olivenöl bestrichen bei 200° im Backofen etwa 20 Minuten backen.

Sonntag, 14. März 2010

Puten-Brot-Roulade mit Whisky-Rahm

Puten-Brot-Roulade
250 g Butter mit einer Tüte Zwiebelsuppe verkneten und zur Seite stellen.
Anmerkung: Übrigbleibende Zwiebelbutter kann hervorragend eingefroren werden.

Die Putensteaks (alternativ Hähnchenbrust) horrizontal teilen und aufklappen. Miteinem knappen EL (süßem) Senf bestreichen und zusammenrollen.

Eine große Scheibe Toastbrot entrinden und mit dem Nudelholz etwas ausrollen. Relativ dick mit der Zwiebelbutter bestreichen und die Putenroulade darin einwickeln. Eventuell eine zweite Scheibe verwenden. Mit einigen darumgewickelten Scheiben Bacon fixieren.
Durch die würzige Zwiebelbutter und den Bacon kann auf Salz und Pfeffer verzichtet werden.

In etwas Öl anbraten und dann bei 170° im Backofen 15 Minuten fertigbraten.



Whisky-Rahm
Eine Schalotte und etwas Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Mit Sahne und Hühnerbrühe ablöschen. Einen ordentlichen Schluck Whisky angießen. Mit Paprikapulver und etwas Chili würzen.
Auf die gewünschte Konsistenz einköcheln und ewentuell mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passt Reis.

Samstag, 13. März 2010

aufgewärmte Biersuppe

Nachdem mich ein Freund spontan zur Sanitärmesse nach Essen eingeladen hatte, war heute die Zeit zum Kochen eher etwas knapp. Ich habe mich daher für ein Gericht aus dem TK-Vorrat entschieden: Biersuppe.

Zusammen mit frischen Croûtons und Schnittlauch wieder ein sehr leckeres Gericht.

Freitag, 12. März 2010

Das große Fressen

Gestern waren wir mit den Kollegen (und Kolleginnen) in einem Friss-dich-zu-Tode-Schnitzel-Laden. Wir wollten das Weihnachtsessen 2008 (!) nachholen.
Und was soll ich sagen? Die Schnitzel waren fast so schlecht, wie in unserer Kantine.

Die Portionsgrößen waren recht durchwachsen. Das XL-Schnitzel hatte 250 g. Was soll daran bitteschön "XL" sein? Das XXL-Schnitzel war dann mit 800 g immerhin schon erheblich größer.
Variationen gab es auch bei den Beilagen. Mal waren 15 Kroketten dabei, mal nur 6 Stück. Bei dem gleichen Gericht wohl gemerkt. Wo ist denn da die Logik?
Der Kellner war auch nicht besonders helle. Von "Schnelligkeit" und "Service" will ich gar nicht erst anfangen.

Aber nun das Wichtigste: wie war der Geschmack?
Nun ja, man hätte auf das "kulinarische" Erlebnis durchaus verzichten können. Das Fleisch war trocken und zäh. Und für ein Schnitzel "Wiener Art" viel zu dick. Die Panade zu dunkel und schmeckte penetrant nach verbranntem Öl.
Die Kroketten waren ganz ok. Aber die kamen ja auch aus TK...



Mein Fazit: Schnitzel immer selber machen!

Dass der Abend trotzdem ein voller Erfolg wurde, lag ausschließlich an der super Stimmung, für die die Kolleg(inn)en verantwortlich waren.

Mittwoch, 10. März 2010

Herren-Gröstl (Variante 2)

Ich habe einmal recherchiert.
Laut Wikipedia ist das Herren-Gröstl eine Unterart des Tiroler Gröstls. Während beim Tiroler Gröstl Schweinebraten zum Einsatz kommt, wird beim Herren-Gröstl Kalbfleisch verwendet.

Während beim Tiroler Gröstl die Herkunft des Namens noch recht einfach zu erahnen ist, konnte ich die Namensherkunft des Herren-Gröstls nicht ermitteln. Ich könnte mir denken, dass das edlere Kalbfleisch zu den "edleren" Namen geführt hat.

Bei mir bezeichnet Herren-Gröstl (andere Schreibweisen sind Herrn-Gröstl oder Herrn-Gröstel) ganz allgemein ein Bratgericht, das im Wesentlichen aus Kartoffel- und/oder Nudelresten und Fleischresten besteht.

Die Variante 2 unterscheidet sich von der vorgestrigen nur durch den Saucenrest, der das Gericht überzieht. Leider ergibt das optisch nicht gerade ein "ansprechendes" Gericht. Daran kann auch der Schnittlauch nichts ändern. Ich gebe zu, es sieht sch... aus.



Geschmeckt hat es trotzdem.

Dienstag, 9. März 2010

Das Majo-Monster unter den Kollegen

Das, was sich manche Kollegen mittags mengenmäßig so auf den Teller schaufeln, ist schier unglaublich. Ebenso unglaublich ist auch der "kleine" Klecks Majo von geschätzten 1,5 kg...



Ich hatte übrigens auch Schnitzel. Allerdings in einer normalen Portionsgröße. Und ohne Majo.

Montag, 8. März 2010

Herren-Gröstl (Variante 1)

Herren-Gröstl ist bei mir eine typische Resteverwertung.
Dabei werden diverse Reste (Kartoffeln, Nudeln, Fleisch, Gemüse) in Olivenöl angebraten. Gehackte Zwiebeln und etwas Knoblauch runden das ganze Gericht ab. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer, Kümmel und geräucherter Chili.
Dazu gab es Spiegelei und eingelegte Gürkchen.

die letzten Tage

Die letzten Tage war es etwas still im Kochstudio. Nicht, dass ich mich auf Nulldiät gesetzt hätte. Vielmehr gab es viele leckere Sachen. Nur eben oft aus dem TK-Vorrat oder nicht selbstgekocht.

So gab es z. B. pikanten Reisauflauf und Haschee.
Oder auch mal ein belegtes Brot oder Tiefkühlpizza.
Oder ich war zum Essen eingeladen.