Freitag, 26. Februar 2010

Gänseleberpastete

Nicht nur Kartoffelbrei ist übrig geblieben. Es war auch noch reichlich Leber da, die versorgt werden musste.
Das Originalrezept von meinem Freund Stefan ist etwas aufwendiger. Ich habe es in diesem Fall zu einer schnelleren Variante abgewandelt.



Zutaten:
400 g gebratene Gänseleber (Reste vom Vortag)
2 Zwiebeln
3 Sardellenfilets
150 ml kräftige Geflügelbrühe, heiß
1 Zwiebel, fein gehackt
2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 EL getrockneter Majoran
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Gänseleber, 2 Zwiebeln und die Sardellen durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfs drehen.
Die gehackte Zwiebel und den Knoblauch goldbraun braten.
Zusammen mit der heißen Geflügelbrühe und dem Majoran zur Lebermischung geben und gut vermischen. Kurz erhitzen, ab nicht kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kompliment! So ein Aufwand! Aber nach den Zutaten zu urteilen, muß die Pastete köstlich sein! M.

LiLaLaunebär hat gesagt…

Das ist sie auch. Und das Beste: ich habe noch 2 Töpfchen eingefroren.

Heidi hat gesagt…

Ich hab noch frische Kaninchenleber im Kühlschrank, das müsste doch auch damit funktionieren!