Sonntag, 19. Juli 2009

Japanische Kartoffelsuppe

Diese Suppe aus meinem asiatischen Grundkochbuch wollte ich schon immer mal ausprobieren. Heute war es dann soweit.

Zutaten:
250 g frische Pfifferlinge
1 große Zwiebel
250 g Kartoffeln
1 EL Butter
250 ml Brühe
125 g Tofu
3 EL Sojasauce
2 EL Reiswein
1/2 Bund Basilikum
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Pfifferlinge putzen, größere Pilze zerschneiden. Die Zwiebel und die Kartoffeln schälen und fein würfeln. Die Butter in einem Topf zerlassen, die Pilze darin kurz braten, anschließend herausnehmen und warm stellen. Die Zwiebel- und Kartoffelwürfel in dem Topf hell anbraten, mit der Brühe ablöschen und zugedeckt etwa 15 min bei geringer Hitze köcheln lassen. Inzwischen den Tofu 5 min im kalten Wasser ruhen lassen. Das Basilikum in Streifen schneiden. Den Tofu würfeln, in die Suppe einrühren und diese mit dem Pürierstab glatt pürieren. Nochmals aufkochen und mit Sojasoße, Salz, Pfeffer und Reiswein abschmecken. Die Pfifferlinge zugeben und kurz erhitzen. Die Suppe mit Basilikum bestreut servieren.



Schmeckt, nun ja, "japanisch"...
Werde ich wohl von meinem Speiseplan streichen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hat das denn geschmeckt?

LiLaLaunebär hat gesagt…

Tja, schmeckte etwas seltsam. Nicht schlecht, aber ungewohnt.
Die Pfifferlinge passten nicht wirklich. Shittake würden wohl besser passen.

Anonym hat gesagt…

Also, das würde ich nicht essen. Sieht aus, als wenn ich der Zweite wär.

Yulara hat gesagt…

Nur weil ein Gericht nicht gerade ein optischer Überflieger ist, heißt da nicht automatisch, dass es nicht schmeckt. ;-)

Linsensuppe beispielsweise ist auch keine optische Augenweide und dennoch lecker. :-))