Samstag, 28. Februar 2009

Brathähnchen mit süßsaurer Sauce

Etwas abgewandelt nach einem Rezept von Jamie Oliver.

Zutaten:
1 Hähnchen, am besten vom Bio-Hof (2 kg)
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Paprikapulver
1 Bund frische Petersilie, grob gehackt
5 cm frischer Ingwer, gewürfelt
je 1 rote und gelbe Paprikaschote, grob gewürfelt
4 rote Zwiebeln, geschält und geachtelt
2 frische Chilischoten, grob gehackt
1 reife Ananas, geschält, geviertelt und klein geschnitten
1 TL Fenchelsamen, zerdrückt
Olivenöl

Zubereitung:
Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Das Hähnchen innen und außen großzügig würzen und
mit der Ingwer-Petersilien-Mischung füllen. Die Paprikaschoten und die roten Zwiebeln in eine Kasserolle legen. Chilis, Ananas und zerdrückte Fenchelsamen zufügen. Drei kräftige Spritzer Olivenöl darüber träufeln, mit Salz und Pfeffer bestreuen und alles gut vermischen. Das Hähnchen mit Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver würzen und obenauf legen, mit etwas Öl bestreichen und in der Mitte des vorgeheizten Ofens 90 Minuten braten.
Der Brathahn ist gar, wenn sich die Knochen leicht aus den Keulen lösen lassen.

Bei uns gab es selbstgemachte Pommes Frittes dazu.

Hack-Reis-Auflauf Atbasar

Es gibt Rezepte, die liest man und irgendwie kommt einem die Zutatenliste seltsam vor. Man wiegt es ab und es kommt einem immer noch seltsam vor.

Mit diesem Gericht ging es uns heute so. Reis, Hackfleisch, Quark, Zwiebeln, Ingwer, Kiwi, Preiselbeeren, Sojasauce, Balsamico. Eine ziemlich wilde Mischung. Von Chefkoch.de.

Nichts desto trotz hat sich der "Mut" bezahlt gemacht. Der Auflauf hat sich als äußerst schmackhaft und lecker herausgestellt.

Freitag, 27. Februar 2009

Safranrisotto

Das gab's bei mir lange nicht mehr. Ein lecker schlotziges Risotto. Heute ganz schlicht.

Zutaten:
200 g Arborio-Reis (Risottoreis)
1 Ltr. Fleischbrühe
1 Schalotte
1/2 Knoblauchzehe
1 TL getrocknete Waldpilze, gemahlen
1 Päckchen Safranfäden
1 EL Olivenöl von glücklichen Oliven
1 Hand voll geriebener Parmesan
50 g kalte Butter

Zubereitung:
Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben und kurz glasig schwitzen lassen. Nach und nach unter ständigem Rühren die Brühe immer "schlückchenweise" dazugeben. Nach der Hälfte der Brühe den Safran und das Pilzpulver dazu geben. Zum Schluss den Parmesan und die Butter unterziehen. Es soll eine schlotzige, sämige Masse entstehen. Sofort servieren.

Mittwoch, 25. Februar 2009

Guacamole

Nach meinem Hausrezept.

1 reife Avocado (Sorte Hass)
5 Cocktailtomaten, gewürfelt
Zitronensaft
Tabasco
Salz / Pfeffer

Die zerdrückte Avocado (die Schale und den Stein nicht verwenden ) in einem Schüsselchen mit einem guten Schuss Zitronensaft vermischen. Die Tomatenwürfel untermischen und mit Tabasco, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dienstag, 24. Februar 2009

Salat aus Mangoldstielen

Irgendwann hatte ich mal zu einer Grillparty einen Salat aus Mangoldstielen mitgebracht. Leider habe ich jetzt, wo ich an schönen Mangold gekommen bin, das Rezept nicht mehr gefunden.

Und so musste eben eine Eigenkomposition her. Und ich muss sagen, es war äußerst lecker.



Rezept:
3-4 große, lauwarme Pellkartoffeln in Scheiben schneiden und mit einem guten Schuss Brühe (Gemüse oder Fleisch) und etwas Zitronensaft marinieren.
Die gekochten Mangoldstiele von 1 großen Mangoldstaude (?) kleinschneiden und dazu geben. Das Mangoldgrün anderweitig verwenden.
1-2 Schalotten in hauchfeine Scheibchen schneiden und in den Salat geben.
Einen guten Schuss Olivenöl über den Salat geben und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.

Hopfenkaltschale

Gibt es einen schöneren Start in den Feierabend?

Sonntag, 22. Februar 2009

Allgäuer Käsesuppe

Wenn man durchgefroren vom Karnevalszug nach Hause kommt, ist so eine leckere Allgäuer Käsesuppe genau das Richtige, um wieder aufzutauen. Das Rezept stammt dieses Mal von Ciao.de. Gekocht von Yulara.

Rindersteaks mit Salat

Eigentlich bedarf es keiner großen Worte für die Beschreibung dieses leckeren Mittagessens.

Samstag, 21. Februar 2009

Brokkoli-Schinken-Lasagne

Ohne wirkliches Rezept, mit einer ganz leichten Tomatensauce und einer leckeren Bechamelsauce. Und mit reichlich Mozzarella dazwischen.

verschiedene Sandwiches

So ein leckeres Sandwich ist eine prima Sache. Vor allem dann, wenn Zeit Mangelware ist. Zum Bleistift heute. Wenn man um 15:00 vom Möbelshopping nach Hause kommt und feststellt, dass man noch nicht zu Mittag gegessen hat.

Latte Macchiato

Die Grundlage eines jeden leckeren Frühstücks.

Freitag, 20. Februar 2009

Flädle-Suppe

... oder besser gesagt Fladen-Suppe. Weil für Flädle waren die Fladen einfach zu dick.
Aber lecker war sie.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Borschtsch

... nach einem Rezept von RusslandJournal.de
Da es gerade wieder angefangen hat zu Schneien, schien es mir der perfekte Zeitpunkt für einen guten, wärmenden Borschtsch zu sein.
Obwohl die meisten Leute Borschtsch, auch russische rote Suppe genannt, mit Russland in Verbindung bringen, stammt er doch ursprünglich aus der Ukraine.

Dienstag, 17. Februar 2009

Samstag, 14. Februar 2009

Überbackene Champignon-Putensteaks

Curry-Putensteaks mit gemischten Pilzen (Champignons, Egerlinge Austernpilze), mit Räucherkäse überbacken.
Dazu Tagliatelle mit Trauben-Curry-Sauce.
Ich hätte mich reinsetzten können.

Freitag, 13. Februar 2009

Grieh Sooß

Original Frankfurter Groß-Zimmerner Grüne Soße mit Kartoffeln bei Yulara.
Das war ja vielleicht sowas von lecker war das ja.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Hähnchen mit BBQ-Marinade

Auf das Rezept bin ich beim Stöbern im Internet gestoßen. Und es klang dermaßen interessant, dass ich es direkt in den aktuellen Wochenplan eingebaut habe. Allerdings habe ich es direkt etwas abgewandelt. Zum einen, weil der Kühlschrank hergab, zum anderen, weil ich das Rezept so besser fand. Hier also meine Variante:

Zutaten:
3 EL Ketchup
3 EL Chili-Jalapeno-Relish
1 EL Chili-Garlic Sauce
1 EL Serrano Chili-Püree
2 EL Honig
3 EL Sojasauce
3 EL neutrales Öl

4 Hähnchenschenkel
1 Netz Perlzwiebeln (keine eingelegten!)
800 g Kartoffeln (auf den Fotos sind's weniger)
4-5 Lorbeerblätter
500 ml Geflügelbrühe
grobes Meersalz

Zubereitung:
Ketchup, Chilisaucen, Honig, Sojasauce und Öl in einem kleinen Topf aufkochen.
Die Geflügelteile auf eine gefettete Fettpfanne legen und mit der heißen Sauce bestreichen. Die gewürfelten Tomaten, die Zwiebelchen und die Lorbeerblätter dazwischen verteilen und mit Meersalz bestreuen.

Im Backofen bei etwa 200°C 60 Minuten garen. Nach und nach die Brühe angießen und mit der restlichen Sauce bestreichen.

Lecker!

Dienstag, 10. Februar 2009

Pellkartoffeln mit Kräuterquark

Einfach und lecker.

Kräuterquark:
1 Päckchen Sahnequark (40%)
1 kl. Päckchen TK-Kräuter nach Geschmack
1 Schalotte
1 Knobizehe (kann weggelassen werden)
2 EL Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Montag, 9. Februar 2009

Gemüse vom Vortag

Regelmäßig, wenn ich im Gemüsemarkt bin, gehe ich zur Kiste mit dem Gemüse vom Vortag. Und ab und zu finde ich da ganz besondere Leckerbissen zum Schnäppchenpreis. Heute zum Beispiel gab es Radieschen. Da hätte ich ja nie mit gerechnet.
Und so gab es als Abendsnack, zusammen mit dem Rettich, den ich auch noch für kleines Geld erstanden habe, einen kleinen, feinen Rohkostteller.

Hackfleisch-Nudel-Auflauf

Den Tipp habe ich von Yulara bekommen. Nudeln in eine Auflaufform geben, angebratenes Hackfleisch darüber, wieder eine Schicht Nudeln. Tomatensauce (stückig) darüber gießen, mit geriebenem Käse bestreuen und überbacken.

Ich habe gleich 2 kleine Aufläufe gemacht. Davon geht einer als Vorrat für kochunlustige Zeiten auf's Eis.



Ich sage Euch eins: schweinelecker!

Sonntag, 8. Februar 2009

Keine Brötchen mehr da

Manchmal läuft man mit seinen intimsten Wünschen ganz unintim voll vor die Wand. So auch ich heute mit den Gelüsten nach frischen Brötchen.

Ich wachte heute auf und lauschte bei der Morgentoilette tief in mein Innerstes und aus dem Innersten tönte es zu mir: Ich will frische Brötchen! Nun, nichts leichter als das. Wozu gibt es den Bäcker um die Ecke. Ich also rein in die Jacke und zum Bäcker gestiefelt. Dort angekommen empfingen mich leere Regale. Keine Brötchen mehr da.

Enttäuscht und hungrig machte ich mich auf den Rückweg durch den traurigen, nebeligen Novembermorgen Februarmorgen. Und da kam mir die Idee:
Das kann ich auch!

Also dann zu Hause das Internet angeschmissen und ein Brötchenrezept rausgegraben. In Abstimmung mit meinen Vorräten bin ich auch prompt wieder bei einem Chefkoch-Rezept gelandet. Wo auch sonst?

Die 8 Rohlinge

Und die fertigen Brötchen. Wer hier 4 Brötchen vermissen sollte; ich habe die Rohlinge eingefroren und backe sie später.

Tja, und was soll ich sagen? Es klappt mit dem Brötchenbacken. Zumindest halbwegs. Sie waren nicht ganz so luftig wie vom Bäcker und etwas zu dunkel. Das hängt aber beides wohl irgendwie mit der Temperatur zusammen. Einmal war sie etwas zu niedrig, einmal etwas zu hoch.
Aber geschmacklich waren sie top.