In diesem Blog berichten wir mehr oder weniger regelmäßig über unsere Kochereiergebnisse.
Freitag, 29. April 2011
Mittwoch, 27. April 2011
Provencalisches Menü
Unglaublich ... ich melde mich mal wieder. Da ich gerade beruflich unterwegs und nur am Wochenende zu Hause bin komme ich einfach überhaupt nicht zum kochen. Aber im Moment ist Urlaub in der Provence angesagt und da gehört das Kochen einfach mit dazu.
Das kleine provencalische Menü heute entstand anhand gewisser Rahmenbedingungen: Dem Inhalt des Eisschranks (Fischfond), den Wünschen meiner Frau (Reis, keine Schalentiere oder sowas) und meinen eigenen Wünschen (ich liebe Kaninchen). Das Ergebnis: Ein kleines Zwei-Gänge-Menü. Da beide Rezepte Eigenkreationen sind, kann ich zu den Mengen nicht mehr so viel sagen ... halt nach Gefühl ;-)
Vorspeise: Risotto mit gebratenem Filet von der Rougette
Zutaten:
Fisch-Fond
Risotto Reis (vorzugsweise Arborio)
2 Zwiebeln
Olivenöl
einige getr. in öl eingelegte Tomaten
1 Tl. Vanillezucker
Pinienkerne
Butter
4 Filets von der Rougette
Parmesankäse
Die Zwiebeln würfeln. In Oligenöl glasig dünsten, dann den Reis und die kleingeschnittenen getrockneten Tomaten zugeben und alles zusammen kurz anrösten. Den Vanillezucker zugeben und kurz danach mit dem Rose ablöschen. Dann portionsweise Fischfond zugeben bis ein cremiges Risotto entstanden ist. Zum schluß noch den geriebenen Parmesan, die angerösteten Pinienkerne und einen stich Butter unterheben.
Den Fisch waschen, mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Kurz bevor das Risotto fertig ist, in einer zweiten Pfanne die Rougette-Filets in aufschäumender Butter auf der Haut anbraten. Nicht wenden sondern Hitze runternehmen und mit Deckel langsam auf der einen Seite ziehen lassen bis die Oberseite gerade nicht mehr glasig ist. Auf einem Teller das Fischfilet mit dem Risotto anrichten und die Rougette mit etwas gutem Olivenöl beträufeln.
Hauptspeise: Rosmarin-Kaninchenkeulen
Zutaten:
Kaninchenkeulen
1 Knoblauchzehe
1 Tl Kapern
einige zweige Rosmarin
Senf
Olivenöl
Rotwein
1-2 Tomatendosen
Lavendel-Honig
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Baguette
Die Kaninchenkeulen mit Salz und Pfeffer einreiben und reichlich mit Senf bestreichen. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Kaninchenkeulen von allen Seiten anbraten. Dabei den Rosmarin und die geviertelte Zwiebel zugeben. Den Honig zugeben und die Knoblauchzehe kurz mit anbraten, dann die kleingehackten Kapern zugeben und mit Rotwein ablöschen. Wenn der Rotwein verkocht ist, die Dosentomaten zugeben, die Hitze runternehmen und bei geschlossenem Deckel schmoren lassen.
Vor dem Anrichten die Sauce mit Salz, Pfeffer, Senf und Honig abschmecken. Als Beilage Baguette reichen.

Das ganze passt organisatorisch sehr schön: Während das Kaninchen in der Pfanne schmort kann man sehr schön das Risotto zubereiten und vertilgen, beim Kaninchen kommt es auf die genaue Zeit nicht so an. Wenns zu lange dauert kann man halt die Hitze beliebig weit reduzieren.
Das kleine provencalische Menü heute entstand anhand gewisser Rahmenbedingungen: Dem Inhalt des Eisschranks (Fischfond), den Wünschen meiner Frau (Reis, keine Schalentiere oder sowas) und meinen eigenen Wünschen (ich liebe Kaninchen). Das Ergebnis: Ein kleines Zwei-Gänge-Menü. Da beide Rezepte Eigenkreationen sind, kann ich zu den Mengen nicht mehr so viel sagen ... halt nach Gefühl ;-)
Vorspeise: Risotto mit gebratenem Filet von der Rougette
Zutaten:
Fisch-Fond
Risotto Reis (vorzugsweise Arborio)
2 Zwiebeln
Olivenöl
einige getr. in öl eingelegte Tomaten
1 Tl. Vanillezucker
Pinienkerne
Butter
4 Filets von der Rougette
Parmesankäse
Die Zwiebeln würfeln. In Oligenöl glasig dünsten, dann den Reis und die kleingeschnittenen getrockneten Tomaten zugeben und alles zusammen kurz anrösten. Den Vanillezucker zugeben und kurz danach mit dem Rose ablöschen. Dann portionsweise Fischfond zugeben bis ein cremiges Risotto entstanden ist. Zum schluß noch den geriebenen Parmesan, die angerösteten Pinienkerne und einen stich Butter unterheben.Den Fisch waschen, mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Kurz bevor das Risotto fertig ist, in einer zweiten Pfanne die Rougette-Filets in aufschäumender Butter auf der Haut anbraten. Nicht wenden sondern Hitze runternehmen und mit Deckel langsam auf der einen Seite ziehen lassen bis die Oberseite gerade nicht mehr glasig ist. Auf einem Teller das Fischfilet mit dem Risotto anrichten und die Rougette mit etwas gutem Olivenöl beträufeln.
Hauptspeise: Rosmarin-Kaninchenkeulen
Zutaten:
Kaninchenkeulen
1 Knoblauchzehe
1 Tl Kapern
einige zweige Rosmarin
Senf
Olivenöl
Rotwein
1-2 Tomatendosen
Lavendel-Honig
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Baguette
Die Kaninchenkeulen mit Salz und Pfeffer einreiben und reichlich mit Senf bestreichen. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Kaninchenkeulen von allen Seiten anbraten. Dabei den Rosmarin und die geviertelte Zwiebel zugeben. Den Honig zugeben und die Knoblauchzehe kurz mit anbraten, dann die kleingehackten Kapern zugeben und mit Rotwein ablöschen. Wenn der Rotwein verkocht ist, die Dosentomaten zugeben, die Hitze runternehmen und bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Vor dem Anrichten die Sauce mit Salz, Pfeffer, Senf und Honig abschmecken. Als Beilage Baguette reichen.

Das ganze passt organisatorisch sehr schön: Während das Kaninchen in der Pfanne schmort kann man sehr schön das Risotto zubereiten und vertilgen, beim Kaninchen kommt es auf die genaue Zeit nicht so an. Wenns zu lange dauert kann man halt die Hitze beliebig weit reduzieren.
Montag, 25. April 2011
Gurkensalat
"Das Pferd isst keinen Gurkensalat." Eigentlich klar, oder? Diese Erkenntnis waren die ersten Worte, die per Telefon übermittelt wurden. Schon seltsam. Und vor allem völlig sinnbefreit.
Egal. Heute gab's bei mir Gurkensalat. Ohne Pferd, aber dafür mit Joghurtsauce mit Minze.
Gurke dünn hobeln, salzen und ca. 1 Stunde stehen lassen. Etwas ausdrücken und mit Naturjoghurt, Zitronensaft und frischer Minze anmachen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Egal. Heute gab's bei mir Gurkensalat. Ohne Pferd, aber dafür mit Joghurtsauce mit Minze.
Gurke dünn hobeln, salzen und ca. 1 Stunde stehen lassen. Etwas ausdrücken und mit Naturjoghurt, Zitronensaft und frischer Minze anmachen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Samstag, 23. April 2011
Avocadoaufstrich
Eigentlich wollte ich eine Guacamole zubereiten. Und als ich dann mit der Zubereitung fertig war, hatte das Ganze mit einer Guacamole nicht mehr viel gemein...
Also deklariere ich das jetzt als Avocadoaufstrich, wobei Aufstrich ist es eigentlich auch nicht...
Zutaten:
1 Avocado
2 EL Naturjoghurt
1-2 EL Limettensaft
1 Chili (Cayenne)
1 gr. Tomate
2-3 cm Salatgurke
Schnittlauch
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Zerkleinerbare Zutaten würfeln und mit dem Joghurt und dem Limettensaft mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.
Also deklariere ich das jetzt als Avocadoaufstrich, wobei Aufstrich ist es eigentlich auch nicht...
Zutaten:
1 Avocado
2 EL Naturjoghurt
1-2 EL Limettensaft
1 Chili (Cayenne)
1 gr. Tomate
2-3 cm Salatgurke
Schnittlauch
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Zerkleinerbare Zutaten würfeln und mit dem Joghurt und dem Limettensaft mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.
Freitag, 22. April 2011
Lachs mit Bärlauchkruste
Auch diese Idee stammt aus dem DFSSGF-Bärlauch-Kochbüchlein.
Der Lachs wird mit Bärlauchpesto bestrichen und kommt in Alufolie 15-20 Minuten in den Backofen.
Dazu gab es eine Estragon-Sauce aus Schalotten, Brühe, etwas Mehl, Schmand und Estragon.
Der Lachs wird mit Bärlauchpesto bestrichen und kommt in Alufolie 15-20 Minuten in den Backofen.
Dazu gab es eine Estragon-Sauce aus Schalotten, Brühe, etwas Mehl, Schmand und Estragon.
Bärlauch-Quark-Nocken
Erinnert ihr euch an den "DFSSGF-2009"-Event? Da gab's für mich das Fremdkochbüchlein "Bärlauch" von der Hüttenhilfe.
Aus diesem Büchlein habe ich nun Terraginas Bärlauch-Quark-Nocken nachgekocht.
Zutaten:
2 TL Bärlauchpesto
40 g Quark
125 ml Fleischbrühe, eventuell etwas mehr
knapp 1 TL Butter
60 g Hartweizengrieß
20 g Mehl
1 ganz kleines Ei
1/2 Schalotte
1 kleine Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
Olivenöl
Zubereitung:
Die Butter mit der Brühe aufkochen, dann den Grieß einrühren, nochmal kurz kräftig aufkochen lassen und dann 10 Minuten stehen lassen.
Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten. Das Mehl einrühren. Etwas Wasser dazugeben, dass eine dicke "Sauce" entsteht.
Das Ei verquirlen und unter den abgekühlten Grieß geben. Die Knoblauch-Zwiebel-Mehl-Mischung dann mit dem Quark und dem Bärlauchpesto zum Grieß geben und nochmals 15 Minuten stehen lassen. Mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt.
In einem größeren Topf Wasser mit ein wenig Salz zum Kochen bringen – mit Hilfe von zwei Esslöffeln Nocken formen und ins leicht simmernde Wasser gleiten lassen.
Die Nocken sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen und sich beim Anschubsen mit einem Löffel von alleine drehen.
Aus diesem Büchlein habe ich nun Terraginas Bärlauch-Quark-Nocken nachgekocht.
Zutaten:
2 TL Bärlauchpesto
40 g Quark
125 ml Fleischbrühe, eventuell etwas mehr
knapp 1 TL Butter
60 g Hartweizengrieß
20 g Mehl
1 ganz kleines Ei
1/2 Schalotte
1 kleine Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
Olivenöl
Zubereitung:
Die Butter mit der Brühe aufkochen, dann den Grieß einrühren, nochmal kurz kräftig aufkochen lassen und dann 10 Minuten stehen lassen.
Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten. Das Mehl einrühren. Etwas Wasser dazugeben, dass eine dicke "Sauce" entsteht.
Das Ei verquirlen und unter den abgekühlten Grieß geben. Die Knoblauch-Zwiebel-Mehl-Mischung dann mit dem Quark und dem Bärlauchpesto zum Grieß geben und nochmals 15 Minuten stehen lassen. Mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt.
In einem größeren Topf Wasser mit ein wenig Salz zum Kochen bringen – mit Hilfe von zwei Esslöffeln Nocken formen und ins leicht simmernde Wasser gleiten lassen.
Die Nocken sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen und sich beim Anschubsen mit einem Löffel von alleine drehen.
Donnerstag, 21. April 2011
Spaghetti mit Bärlauchpesto
Gibt es eigentlich eine Tradition, nach der an Gründonnerstag grüne Gerichte gekocht/gegessen werden? Egal, mein heutiges Abendessen war grün. Es gab Spaghetti mit Bärlauchpesto.
Dazu eine Riesling-Spätlese aus der Pfalz.
Dazu eine Riesling-Spätlese aus der Pfalz.
Dienstag, 19. April 2011
Bärlauch-Omelett als Brotbelag
Omelett kann man nicht nur füllen. Ich mag Omelett auch sehr gerne als Brotbelag. Dieses hier ist mit Bärlauch, Schnittlauch und Frühlingszwiebeln.
Montag, 18. April 2011
Bärlauchpesto, reloaded
Entsetzt musste ich feststellen, dass die Bärlauch-Saison sich schon dem Ende nähert, ohne dass ich das leckere Kraut in ausreichender Menge verarbeitet habe.
Das kann nicht sein!
Also habe ich ein paar Hände voll nach bewährtem Rezept in Bärlauchpesto verwandelt, welches in den nächsen Tagen/Wochen sicherlich öfters Verwendung findet.
Ok, nicht ganz nach dem Originalrezept. Ich habe noch 100 g Feta ergänzt...
Das kann nicht sein!
Also habe ich ein paar Hände voll nach bewährtem Rezept in Bärlauchpesto verwandelt, welches in den nächsen Tagen/Wochen sicherlich öfters Verwendung findet.
Ok, nicht ganz nach dem Originalrezept. Ich habe noch 100 g Feta ergänzt...
Donnerstag, 14. April 2011
Kotelett mit Petersilienkruste
Zutaten:
2-3 EL Butter
2-3 EL Semmelbrösel
1 Bund Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Aus den Zutaten eine homogene Masse zubereiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kotelett (ich habe vorher den Knochen ausgelöst) mit Salz und Pfeffer würzen, in einer Ofenfesten Pfanne von einer Seite anbraten, wenden, die nun oben liegende Seite mit der Kräutermasse bestreichen und im Ofen bei 175 Grad fertig garen.
Dazu passend: Kartoffeln in Petersiliensauce
2-3 EL Butter
2-3 EL Semmelbrösel
1 Bund Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Aus den Zutaten eine homogene Masse zubereiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kotelett (ich habe vorher den Knochen ausgelöst) mit Salz und Pfeffer würzen, in einer Ofenfesten Pfanne von einer Seite anbraten, wenden, die nun oben liegende Seite mit der Kräutermasse bestreichen und im Ofen bei 175 Grad fertig garen.
Dazu passend: Kartoffeln in Petersiliensauce
Kartoffeln in Petersiliensauce
Zutaten:
400 g Kartoffeln
500 ml Milch
100 g Butter
4 EL Mehl
1 Bund Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die geschälten und gewürfelten Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Ruhig etwas mehr Salz in den Topf als sonst.
Den halben Liter Milch warm machen, aber nicht kochen! Die Butter in einem Topf schmelzen und das Mehl einrühren. Unter ständigem Rühren die Milch hinzufügen. Dieses sollte zügig geschehen, damit keine Klumpen entstehen. Einmal kurz aufkochen dann vom Herd nehmen. Die Soße sollte nicht zu dick sein.
Anschließend die gehackte Petersilie in die Soße einrühren und die gewürfelten Kartoffeln unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
400 g Kartoffeln
500 ml Milch
100 g Butter
4 EL Mehl
1 Bund Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die geschälten und gewürfelten Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Ruhig etwas mehr Salz in den Topf als sonst.
Den halben Liter Milch warm machen, aber nicht kochen! Die Butter in einem Topf schmelzen und das Mehl einrühren. Unter ständigem Rühren die Milch hinzufügen. Dieses sollte zügig geschehen, damit keine Klumpen entstehen. Einmal kurz aufkochen dann vom Herd nehmen. Die Soße sollte nicht zu dick sein.
Anschließend die gehackte Petersilie in die Soße einrühren und die gewürfelten Kartoffeln unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dienstag, 12. April 2011
Möhrensalat mit Apfel und Meerrettich
Eigentlich ist das ein Standardsalat, den jeder kennt und jeder schon gemacht/gegessen hat. Meine Variante unterscheidet sich vom Grundsatz her sicher nicht von anderen.
Gepostet wird aber trotzdem...
Zutaten:
2/3 Menge Möhre, geraspelt
1/3 Menge Apfel, grob geraspelt
Meerrettich, frisch oder Fertigprodukt
Zitronensaft
Honig
Zubereitung:
Traue ich mich eigentlich gar nicht zu schreiben, so einfach ist das. Möhre und Apfel mischen und mit Meerrettich, Zitronensaft und Honig abschmecken. Fertig.
Bei mir war noch Schnittlauch, Zitronenmelisse und etwas Bibernelle dabei.
Gepostet wird aber trotzdem...
Zutaten:
2/3 Menge Möhre, geraspelt
1/3 Menge Apfel, grob geraspelt
Meerrettich, frisch oder Fertigprodukt
Zitronensaft
Honig
Zubereitung:
Traue ich mich eigentlich gar nicht zu schreiben, so einfach ist das. Möhre und Apfel mischen und mit Meerrettich, Zitronensaft und Honig abschmecken. Fertig.
Bei mir war noch Schnittlauch, Zitronenmelisse und etwas Bibernelle dabei.
Sonntag, 10. April 2011
Sa Pa-Fritten (4. Versuch)
Nein, ich habe mein Projekt "Sa Pa-Fritten" noch nicht aufgegeben. Nachdem der letzte Versuch nun aber schon etwas länger her ist, wage ich heute einen neuen Versuch.
Einige Ideen hatte ich in der Zwischenzeit entwickelt, die meisten davon wieder verworfen, manches aber für aufprobierenswert erachtet. So wie z. B. diese Variante.
5 getrocknete Garnelen
1/2 TL Zucker
1/2 TL Salz
Zusammen im Mörser pulverisieren und damit die Fritten würzen.
Den Knoblauch hatte ich dieses mal weggelassen, da mein Hauptproblem die Grundwürze ist. Und nach diesem fehlgeschlagenen Versuch leider auch bleibt. Weil soweit war ich vom Originalgeschmack noch nie entfernt. Die getrockneten Garnelen waren zwar eine Idee, aber leider die völlig falsche. Also wieder zurück zur Fischsauce.
Aber wie heißt es so schön? Versuch macht klug.
Einige Ideen hatte ich in der Zwischenzeit entwickelt, die meisten davon wieder verworfen, manches aber für aufprobierenswert erachtet. So wie z. B. diese Variante.
5 getrocknete Garnelen
1/2 TL Zucker
1/2 TL Salz
Zusammen im Mörser pulverisieren und damit die Fritten würzen.
Den Knoblauch hatte ich dieses mal weggelassen, da mein Hauptproblem die Grundwürze ist. Und nach diesem fehlgeschlagenen Versuch leider auch bleibt. Weil soweit war ich vom Originalgeschmack noch nie entfernt. Die getrockneten Garnelen waren zwar eine Idee, aber leider die völlig falsche. Also wieder zurück zur Fischsauce.
Aber wie heißt es so schön? Versuch macht klug.
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Experimente,
Frittiert
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Samstag, 9. April 2011
Omurice, reloaded
Das japanische Reiaomelett gab es bereits im Januar.
Heute nun eine Variante mit Paprika und Hühnchen. Die dunkle Farbe kommt von dem Schuss (fast) schwarzer Sojasauce, mit der ich nachgewürzt habe.
Heute nun eine Variante mit Paprika und Hühnchen. Die dunkle Farbe kommt von dem Schuss (fast) schwarzer Sojasauce, mit der ich nachgewürzt habe.
Freitag, 8. April 2011
Himmel un Ääd als Fingerfood
Himmel un Ääd kennt man ja. Und auch im Rahmen der kulinarischen Reise durch das Rheinland sind schon etliche Varianten zubereitet worden. Fingerfood habe ich in diesen Zusammenhang aber noch nicht entdeckt. Nun denn, frisch an's Werk!
Die Zutaten und die Zubereitung sind an dieser Stelle eigentlich unnötig zu nennen, da diese im wahrsten Sinne des Wortes offensichtlich sind. Ich möchte an dieser Stelle allerdings noch einmal auf den Unterschied zwischen Flönz und Blootwoosch hinweisen, der so oftmals zu Verunsicherungen, gar Verwirrungen führt.
Die Zutaten und die Zubereitung sind an dieser Stelle eigentlich unnötig zu nennen, da diese im wahrsten Sinne des Wortes offensichtlich sind. Ich möchte an dieser Stelle allerdings noch einmal auf den Unterschied zwischen Flönz und Blootwoosch hinweisen, der so oftmals zu Verunsicherungen, gar Verwirrungen führt.
Donnerstag, 7. April 2011
Flammkuchen mit Tomate
Den Flammkuchen habe ich nach dem bewährten Rezept zubereitet. Nur heute in einer Variante mir Tomate.
Mittwoch, 6. April 2011
Gemüsesuppe (für den großen Hunger)
Zutaten (ca. 35 Portionen):
6 kg gemisches Gemüse
(Sellerie, Möhren, Lauch, Bohnen, Erbsen, Blumenkohl, Brokkoli, etc.)
3,5 kg Kartoffeln
12 Liter Gemüsebrühe
8 Bund gemischte Kräuter
500 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Ingwerpulver
Zubereitung:
Die Kartoffenln und das Gemüse putzen und in gleichmäßige, mundgerechte Stück schneiden und in der Brühe bissfest garen.
2/3 der Suppe pürrieren.
Die gehackten Kräuter und die Sahne in die Suppe geben und mit Salz, Pfeffer und Ingwerpulver abschmecken.
Mit Weißbrot servieren.
6 kg gemisches Gemüse
(Sellerie, Möhren, Lauch, Bohnen, Erbsen, Blumenkohl, Brokkoli, etc.)
3,5 kg Kartoffeln
12 Liter Gemüsebrühe
8 Bund gemischte Kräuter
500 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Ingwerpulver
Zubereitung:
Die Kartoffenln und das Gemüse putzen und in gleichmäßige, mundgerechte Stück schneiden und in der Brühe bissfest garen.
2/3 der Suppe pürrieren.
Die gehackten Kräuter und die Sahne in die Suppe geben und mit Salz, Pfeffer und Ingwerpulver abschmecken.
Mit Weißbrot servieren.
Dienstag, 5. April 2011
Eier-Erbsen-Curry
Zutaten (4 Portionen):
4 Eier
2 EL neutrales Öl
2 Schalotten, gehackt
1/4 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL Ingwer, 1 TL Knoblauch zusammen gemörsert
1/2 TL Chilipulver
1/4 TL Kurkuma
1/2 TL Koriander, gemahlen
1/4 TL Garam Masala
2 Tomaten, grob gehackt
150 g Erbsen
Salz
Zubereitung:
Die hartgekochten Eier vierteln und zur Sseite stellen. Öl in einer mittelgroßen, schweren Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Kreuzkümmelamen hineingeben und etwas braten lassen. Ingwer-Knoblauch-Paste, Chilipulver, Kurkuma, Koriander und Garam Masala dazugeben und die Mischung einige Minuten rösten. Mit 2 EL Wasser ablöschen. Die Eier und Tomatenwürfel vorsichtig unterrühren, mit Salz abschmecken und etwa 1 Min. erhitzen. Mit gut 250 ml Wasser aufüllen, zum Kochen bringen und die Erbsen dazugeben. Weitere 5 Minuten köcheln lassen.
4 Eier
2 EL neutrales Öl
2 Schalotten, gehackt
1/4 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL Ingwer, 1 TL Knoblauch zusammen gemörsert
1/2 TL Chilipulver
1/4 TL Kurkuma
1/2 TL Koriander, gemahlen
1/4 TL Garam Masala
2 Tomaten, grob gehackt
150 g Erbsen
Salz
Zubereitung:
Die hartgekochten Eier vierteln und zur Sseite stellen. Öl in einer mittelgroßen, schweren Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Kreuzkümmelamen hineingeben und etwas braten lassen. Ingwer-Knoblauch-Paste, Chilipulver, Kurkuma, Koriander und Garam Masala dazugeben und die Mischung einige Minuten rösten. Mit 2 EL Wasser ablöschen. Die Eier und Tomatenwürfel vorsichtig unterrühren, mit Salz abschmecken und etwa 1 Min. erhitzen. Mit gut 250 ml Wasser aufüllen, zum Kochen bringen und die Erbsen dazugeben. Weitere 5 Minuten köcheln lassen.
Samstag, 2. April 2011
Angrillen: Schellfisch mit Fenchel und Frühlingszwiebeln
Zutaten (pro Person):
250 g Schellfisch
1 Fenchelknolle
2 Frülingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
1/2 Chili (mild)
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
stabile Alufolie
Zubereitung:
Ein ausreichen großen Stück Alufolie mit Olivenöl beträufeln. Den Fenchel in Scheiben schneiden und auf die Alufolie geben. Salzen. Den Fisch daraufsetzen, mit dünnen Knoblauchscheibchen belegen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Frühlingszwiebeln grob zerteilen und zusammen mit der in dünne Scheiben geschnittenen Chili auf den Fisch geben.
Die Alufolie gut verschließen und etwa 15 Minuten grillen.
250 g Schellfisch
1 Fenchelknolle
2 Frülingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
1/2 Chili (mild)
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
stabile Alufolie
Zubereitung:
Ein ausreichen großen Stück Alufolie mit Olivenöl beträufeln. Den Fenchel in Scheiben schneiden und auf die Alufolie geben. Salzen. Den Fisch daraufsetzen, mit dünnen Knoblauchscheibchen belegen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Frühlingszwiebeln grob zerteilen und zusammen mit der in dünne Scheiben geschnittenen Chili auf den Fisch geben.
Die Alufolie gut verschließen und etwa 15 Minuten grillen.
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