Zutaten:
1 Hühnerbrust ohne Haut und Knochen
Blätterteig
2 EL abgetropfter Tunfisch
2 abgetropfte Anchovis
2 EL Majonnaise
2 TL Crème fraiche
1 TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Kapern
Kresse
Zubereitung:
Das Huhn in einen Topf geben und mit kaltem Wasser bedecken. Langsam bei mittlerer Hitze zum köcheln bringen. Gar ziehen lassen und in der Kochflüssigkeit erkalten lassen. Anschließend Abgießen und in feine Würfel schneiden.
Aus dem Blätterteig Kreise ausstechen und in kleinen Muffinformen zu Tortelettes backen.
Für die Sauce Tunfisch, Anchovis, Majonnaise, Crème fraiche und Zitronensaft in die Küchenmaschine geben und glatt pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Huhn auf die Tortelettes verteilen. Ein Löffelchen Sauce darüber geben und mit Kapern und Kresse garnieren.
Bei Zimmertemperatur servieren.
In diesem Blog berichten wir mehr oder weniger regelmäßig über unsere Kochereiergebnisse.
Montag, 31. Januar 2011
Sonntag, 30. Januar 2011
Lime-and-Orange Poppy Seed Cake
Mohnkuchen mit Limetten-Orangen-Aroma
Manchmal, ganz selten, werde ich auch mal zu Bäcker. Normalerweise bin ich nicht so der Kuchenbäcker. Das können andere besser. Backyana zum Beispiel.
Dieses Rezept stammt jedoch aus meinem Australienkochbuch.
Zutaten:
200 g Butter, zimmerwarm
200 g Zucker
abgeriebene Schale von 2 Limetten
abgeriebene Schale von 1 Orange
2 EL Limettensaft
3 Eier 85 g Mohnsamen
300 g Mehl
2 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
175 ml Buttermilch
Für die kandierten Zitrusschalen:
250 ml Wasser
200 g Zucker
Schale von 2 Limetten, in feine Streifen geschnitten
Schale von 1 Orange, in feine Streifen geschnitten
Puderzucker
Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Kastenform mit Butter einfetten und nach Geschmack mit Semmelbröseln ausstreuen.
Butter, Zucker, Limetten- und Orangenschale und Limettensaft schaumig rühren. Die Eier einzeln hinzugeben und gründlich einarbeiten. Den Mohn unterheben.
Das gesiebte Mehl mit Backpulver und Natron vermengen. Buttermilch und die Mehlmischung in kleinen Portionen unter die Butter-Zitrus-Creme mischen.
Den Kuchen auf der mittleren Schiene 50-55 Minuten Backen. Garprobe mit Holzstäbchen machen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Wasser in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze den Zucker darin auflösen. Die Schalenstreifen hineingeben und den Sirup 10-15 Minuten einkochen, bis er dicklich wird. Die Schalen herausnehmen, abtropfen und abkühlen lassen.
Den Kuchen damit bestreuen und mit Puderzucker bestäuben.
Ich habe den Kuchen, statt mit Puderzucker, mit dem Zuckersirup beträufelt.
Manchmal, ganz selten, werde ich auch mal zu Bäcker. Normalerweise bin ich nicht so der Kuchenbäcker. Das können andere besser. Backyana zum Beispiel.
Dieses Rezept stammt jedoch aus meinem Australienkochbuch.
Zutaten:
200 g Butter, zimmerwarm
200 g Zucker
abgeriebene Schale von 2 Limetten
abgeriebene Schale von 1 Orange
2 EL Limettensaft
3 Eier 85 g Mohnsamen
300 g Mehl
2 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
175 ml Buttermilch
Für die kandierten Zitrusschalen:
250 ml Wasser
200 g Zucker
Schale von 2 Limetten, in feine Streifen geschnitten
Schale von 1 Orange, in feine Streifen geschnitten
Puderzucker
Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Kastenform mit Butter einfetten und nach Geschmack mit Semmelbröseln ausstreuen.
Butter, Zucker, Limetten- und Orangenschale und Limettensaft schaumig rühren. Die Eier einzeln hinzugeben und gründlich einarbeiten. Den Mohn unterheben.
Das gesiebte Mehl mit Backpulver und Natron vermengen. Buttermilch und die Mehlmischung in kleinen Portionen unter die Butter-Zitrus-Creme mischen.
Den Kuchen auf der mittleren Schiene 50-55 Minuten Backen. Garprobe mit Holzstäbchen machen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Wasser in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze den Zucker darin auflösen. Die Schalenstreifen hineingeben und den Sirup 10-15 Minuten einkochen, bis er dicklich wird. Die Schalen herausnehmen, abtropfen und abkühlen lassen.
Den Kuchen damit bestreuen und mit Puderzucker bestäuben.
Ich habe den Kuchen, statt mit Puderzucker, mit dem Zuckersirup beträufelt.
Labels:
Aus dem Backofen,
Süßkram
Links zu diesem Post
Samstag, 29. Januar 2011
Amaranthpfanne mit Knoblauchsauce
Amaranth ist ein hirseähnliches Getreide. Ich hatte vor einiger Zeit mal aus Neugier ein Päckchen gekauft. Die kleinen Perlchen haben einen leicht nussigen Geschmack und bleiben auch in gegartem Zustand etwas bissfest.
Zutaten:
2 Knoblauchzehen
2 grüne Chili
2 EL Olivenöl
200 g Amaranth
400 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
1 Zwiebel
2 Möhren
1 Paprikaschote
Currypulver, Salz
150 g Naturjoghurt
125 ml Sahne
2 weitere Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
1-2 EL Kresse
Zubereitung:
Die Knoblauchzehen und die Zwiebel Würfeln und in Olivenöl anbraten. Die Chili entkernen und in Streifen schneiden. Zusammen mit den Zwiebeln angraten. Die Möhren würfeln und ebenfalls in die Pfanne geben.
Den Amaranth dazu geben und mit der Brühe auffüllen. Die Hitze reduzieren und 20 Minuten quellen lassen.
In der Zwischenzeit die anderen Knoblauchzehen ganz fein würfeln und mit den Joghurt und der Sahne mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Kresse unterrühren.
Zutaten:
2 Knoblauchzehen
2 grüne Chili
2 EL Olivenöl
200 g Amaranth
400 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
1 Zwiebel
2 Möhren
1 Paprikaschote
Currypulver, Salz
150 g Naturjoghurt
125 ml Sahne
2 weitere Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
1-2 EL Kresse
Zubereitung:
Die Knoblauchzehen und die Zwiebel Würfeln und in Olivenöl anbraten. Die Chili entkernen und in Streifen schneiden. Zusammen mit den Zwiebeln angraten. Die Möhren würfeln und ebenfalls in die Pfanne geben.
Den Amaranth dazu geben und mit der Brühe auffüllen. Die Hitze reduzieren und 20 Minuten quellen lassen.
In der Zwischenzeit die anderen Knoblauchzehen ganz fein würfeln und mit den Joghurt und der Sahne mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Kresse unterrühren.
Freitag, 28. Januar 2011
Die Woche in der Kantine
Nachdem ich in der letzten Woche schon die Zusammenfassung aus dem Kantinen-Blog hier gepostet hatte, nun die Zusammenfassung der aktuellen Woche:
Montag: In Kräuterbuttermarinade eingelegtes Schweinenackensteak
Dienstag: Plan B: Bockwurst mit Salat
Mittwoch: Ricotta-Tortellini
Donnerstag: Fruchtige Karottensuppe
Freitag: Schweinehacksteak "Big Rib"
Montag: In Kräuterbuttermarinade eingelegtes Schweinenackensteak
Dienstag: Plan B: Bockwurst mit Salat
Mittwoch: Ricotta-Tortellini
Donnerstag: Fruchtige Karottensuppe
Freitag: Schweinehacksteak "Big Rib"
Labels:
Kantine
Links zu diesem Post
Donnerstag, 27. Januar 2011
Lammsalami aus dem Fresspaket
Heute geht die Lammsalami aus dem nordfriesischen Vietnampaket in die Verkostung.
Für meinen Geschmack ist die Salami noch zu weich. Ein Problem, welches eigentlich alle eingeschweißten Hartwürste haben. Aus der Folie kann halt keine Feuchtigkeit verdunsten. Hat aber auch den Vorteil, dass die Würste hygienisch verpackt und der Reifegrad konserviert ist. Dabei bietet doch gerade der Textilsack, in welchen die Wurst gefüllt ist, die besten Voraussetzungen zum Trocknen.
Aber wie schmeckt so eine nordfriesische Lammsalami? Lammgeschmack kenne ich recht gut. Bei meinen Eltern stand früher regelmäßig Lamm auf dem Tisch. Von glücklichen Lämmern von der Wiese nebenan. Wir Kinder waren immer mittendrin. Auch beim Schlachten. Ich weiß, wie Lamm schmeckt.
Aber wieso richt und schmeckt die Salami nicht nach Lamm? Die Salami schmeckt, keine Frage, ist aber leider nicht so außergewöhnlich. Eher gewöhnlich. Einer "normalen" Edelsalami aus dem Supermarkt vergleichbar. Kaum Textur im Brät, dafür leicht säuerlich abgeschmeckt mit einer hintergründigen Schärfe.
Lustig mal wieder die Parallele zu Hanswurst. Er ist mit seiner (Nichtlamm)Salami auch nicht so ganz glücklich geworden. Mit seiner Lammsalami war er dagegen voll zufrieden.
Für meinen Geschmack ist die Salami noch zu weich. Ein Problem, welches eigentlich alle eingeschweißten Hartwürste haben. Aus der Folie kann halt keine Feuchtigkeit verdunsten. Hat aber auch den Vorteil, dass die Würste hygienisch verpackt und der Reifegrad konserviert ist. Dabei bietet doch gerade der Textilsack, in welchen die Wurst gefüllt ist, die besten Voraussetzungen zum Trocknen.
Aber wie schmeckt so eine nordfriesische Lammsalami? Lammgeschmack kenne ich recht gut. Bei meinen Eltern stand früher regelmäßig Lamm auf dem Tisch. Von glücklichen Lämmern von der Wiese nebenan. Wir Kinder waren immer mittendrin. Auch beim Schlachten. Ich weiß, wie Lamm schmeckt.
Aber wieso richt und schmeckt die Salami nicht nach Lamm? Die Salami schmeckt, keine Frage, ist aber leider nicht so außergewöhnlich. Eher gewöhnlich. Einer "normalen" Edelsalami aus dem Supermarkt vergleichbar. Kaum Textur im Brät, dafür leicht säuerlich abgeschmeckt mit einer hintergründigen Schärfe.
Lustig mal wieder die Parallele zu Hanswurst. Er ist mit seiner (Nichtlamm)Salami auch nicht so ganz glücklich geworden. Mit seiner Lammsalami war er dagegen voll zufrieden.
Labels:
Animalisch
Links zu diesem Post
do follow! Die neue Mode oder notwendige Änderung?
Wieder so 'ne neue Mode oder 'was Ernsthaftes? Ich weiß es nicht. Jedenfalls kam der, der den Metzger gefragt hat damit an. Und der hat es über ein paar Ecken von Jabelchen, die das Ganze wohl angezettelt hat.
Und was mache ich damit? Da es dem Vorlagencode nicht schadet, habe ich's eingebaut und warte jetzt mal ab.
Labels:
Krimskrams
Links zu diesem Post
Mittwoch, 26. Januar 2011
Resteverwertung
Mal wieder so ein Essen aus Resten. Traf sich aber gut, da ich eh keine rechte Lust zum Kochen hatte.
Ein Rest Nudeln mit einem Rest Tomatensauce, einem Rest Walnüssen (grob gehackt und angeröstet) und einem übrig gebliebenen Rest Knoblauch (fein gehackt).
Ein Rest Nudeln mit einem Rest Tomatensauce, einem Rest Walnüssen (grob gehackt und angeröstet) und einem übrig gebliebenen Rest Knoblauch (fein gehackt).
Labels:
Fleischlos glücklich
Montag, 24. Januar 2011
Salzkartoffeln, Rahmspinat und Spiegelei
Wenn die Zeit knapp ist, gibt's auch mal ein schelles Essen aus dem Tiefkühler.
Kartoffeln und Spiegelei sind schnell gemacht und der Spinat stammt aus der letzten Rahmspinatproduktion.
Wie schnell es ging, sieht man am beschlagenen Kameraobjektiv.
Kartoffeln und Spiegelei sind schnell gemacht und der Spinat stammt aus der letzten Rahmspinatproduktion.
Wie schnell es ging, sieht man am beschlagenen Kameraobjektiv.
Sonntag, 23. Januar 2011
Omurice (jap. Reisomelett)
Wer den Film Tampopo kennt, kennt vielleicht auch die Szene, in der der Landstreicher ein Reisomelett zubereitet.
ich bevorzuge diese, etwas reichhaltigere Variante:
Zutaten:
2 Eier
1 EL Milch
2 Scheiben gekochter Schinken (bei mir war es ein Bratenrest)
1 Hand voll Erbsen (hatte ich nicht)
1/2 Zwiebel
1/4 Tasse Mais
1 Tasse gekochter Reis
1 EL Pflanzenöl
2 EL Ketchup
Fischsauce
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Eier aufschlagen und mit einer Prise Salz, einer Prise Pfeffer und Milch verquirlen.
Den Schinken in etwa 1 cm kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel in Halbringe schneiden.
In einer Pfanne 1/2 EL Öl erhitzen, Schinken, Erbsen und Zwiebeln anbraten. Dann den Mais und den gekochten Reis dazugeben, ebenfalls anbraten. Mit Fischsauce würzen.
In einer weiteren Bratpfanne 1/2 EL Öl erhitzen und das Eiergemisch hineingeben. Während das Ei noch weich ist, den Reis aus der anderen Pfanne dazugeben, mit dem Omelett umwickeln und auf einen Teller geben.
Ketchup darauf spritzen.
ich bevorzuge diese, etwas reichhaltigere Variante:
Zutaten:
2 Eier
1 EL Milch
2 Scheiben gekochter Schinken (bei mir war es ein Bratenrest)
1 Hand voll Erbsen (hatte ich nicht)
1/2 Zwiebel
1/4 Tasse Mais
1 Tasse gekochter Reis
1 EL Pflanzenöl
2 EL Ketchup
Fischsauce
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Eier aufschlagen und mit einer Prise Salz, einer Prise Pfeffer und Milch verquirlen.
Den Schinken in etwa 1 cm kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel in Halbringe schneiden.
In einer Pfanne 1/2 EL Öl erhitzen, Schinken, Erbsen und Zwiebeln anbraten. Dann den Mais und den gekochten Reis dazugeben, ebenfalls anbraten. Mit Fischsauce würzen.
In einer weiteren Bratpfanne 1/2 EL Öl erhitzen und das Eiergemisch hineingeben. Während das Ei noch weich ist, den Reis aus der anderen Pfanne dazugeben, mit dem Omelett umwickeln und auf einen Teller geben.
Ketchup darauf spritzen.
Labels:
Aus der Pfanne
Links zu diesem Post
Samstag, 22. Januar 2011
Tomatensuppe auf die Schnelle
Für diese schnelle Tomatensuppe habe ich einfach nur ein Glas selbstgemachte Tomatensauce mit einer Dose gehackter Tomaten und etwas Wasser verlängert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Als Einlage gab es in Knoblauchöl gebratene Garnelen und einen Klecks Sahne.
Schnell und immer wieder lecker.
Als Einlage gab es in Knoblauchöl gebratene Garnelen und einen Klecks Sahne.
Schnell und immer wieder lecker.
Freitag, 21. Januar 2011
Die Woche in der Kantine
Ich hatte ja schon mal überlegt, dass man das Kantinenessen mal posten müsste.
Nun, ich habe den Gedanken zwischenzeitlich in die Tat umgesetzt und den Blog
"Neues aus der Kantine" ins Leben gerufen.
Hier nun die Zusammenfassung der Woche:
Montag: Bratwurstspieß mit Speck und Zwiebeln
Dienstag: Kuzu Etli Türk Corbasi
Mittwoch: Hähnchenbrustfilet im Knuspermantel
Donnerstag: Nix mit Kantine. Es gab "Geburtstagsfrühstück". Siehe Foto.
Freitag: Frische Rahmzwiebelsuppe mit Käse
Nun, ich habe den Gedanken zwischenzeitlich in die Tat umgesetzt und den Blog
"Neues aus der Kantine" ins Leben gerufen.
Hier nun die Zusammenfassung der Woche:
Montag: Bratwurstspieß mit Speck und Zwiebeln
Dienstag: Kuzu Etli Türk Corbasi
Mittwoch: Hähnchenbrustfilet im Knuspermantel
Donnerstag: Nix mit Kantine. Es gab "Geburtstagsfrühstück". Siehe Foto.
Freitag: Frische Rahmzwiebelsuppe mit Käse
Labels:
Kantine
Links zu diesem Post
Donnerstag, 20. Januar 2011
Blutwurstflammkuchen
Was tun, wenn vom letzten Flammkuchen noch etwas Teig übrig ist und noch dazu eine so verführerische Blutwurst auf die kullinatische Vernichtung wartet?
Klar, beides kombinieren!
Den Flammkuchenteig (200 g Weizenmehl, 3 EL Olivenöl, 125 ml Wasser, Salz) dünn ausrollen, mit Schmand oder saurer Sahne bestreichen und mit Blutwurstscheiben und Zwiebenringen belegen. Pfeffern und bei voller Pulle im Backofen auf der untersten Schiene knurprig backen.
Dazu passt ein lecker Kölsch.
Klar, beides kombinieren!
Den Flammkuchenteig (200 g Weizenmehl, 3 EL Olivenöl, 125 ml Wasser, Salz) dünn ausrollen, mit Schmand oder saurer Sahne bestreichen und mit Blutwurstscheiben und Zwiebenringen belegen. Pfeffern und bei voller Pulle im Backofen auf der untersten Schiene knurprig backen.
Dazu passt ein lecker Kölsch.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Flönz oder doch Blootwoosch?
Nicht nur Hanswurst von der Wurstsucht weiß eine gute Blutwurst zu schätzen. Auch ich bin mittlerweile ein Fan dieser dunkelen Spezialität. Besonders dann, wenn es sich um eine original rheinische Blootwoosch handelt, die im Gegensatz zur Flönz geräuchert ist.
Diese hier stammt von der Landschlachterei Peter Klein in Königswinter, meinem Lieblingsdealer in Sachen Blootwoosch und Flönz.
Leicht geräuchert, der Teig aromatisch-würzig mit deutlichen Speckstückchen und schon etwas abgehangen. So mag ich sie am liebsten.
Diese hier stammt von der Landschlachterei Peter Klein in Königswinter, meinem Lieblingsdealer in Sachen Blootwoosch und Flönz.
Leicht geräuchert, der Teig aromatisch-würzig mit deutlichen Speckstückchen und schon etwas abgehangen. So mag ich sie am liebsten.
Labels:
Animalisch
Dienstag, 18. Januar 2011
Hackbällchen in Tomatensauce
Da von gestern noch Feta-Hackbällchen übrig geblieben waren, wanderten diese flugs in selbstgemachte Tomatensauce, von der ich immer ein paar Gläser im Keller stehen habe.
Dazu gab's Petersilienreis.
Eigentlich zuwenig Text für einen ganzen Blogeintrag. Andererseits gibt es auch nicht mehr zu erzählen.
Dazu gab's Petersilienreis.
Eigentlich zuwenig Text für einen ganzen Blogeintrag. Andererseits gibt es auch nicht mehr zu erzählen.
Labels:
Animalisch
Links zu diesem Post
Montag, 17. Januar 2011
Feta-Hack-Bällchen
Diese Hackbällchen eignen sich hervorragend als kalter Partysnack. Vielleicht mit einem süß-sauren Senfdipp. Oder ordinärem Ketchup.
Zutaten:
500 g gemischtes Hack
1 Ei
2-3 EL Semmelbrösel
1-2 EL Fischsauce
1-2 EL Thymianblättchen
Geräucherte Chili (gemahlen)
Pfeffer, Salz
100 g Feta
Zubereitung:
Den Feta würfeln (knapp 1 cm Kantenlänge)
Die restlichen Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwa 1-2 EL Hackfleischmasse nehmen, 1 Fetastück hineindrücken, zu einem Bällchen formen und braten.
Zutaten:
500 g gemischtes Hack
1 Ei
2-3 EL Semmelbrösel
1-2 EL Fischsauce
1-2 EL Thymianblättchen
Geräucherte Chili (gemahlen)
Pfeffer, Salz
100 g Feta
Zubereitung:
Den Feta würfeln (knapp 1 cm Kantenlänge)
Die restlichen Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwa 1-2 EL Hackfleischmasse nehmen, 1 Fetastück hineindrücken, zu einem Bällchen formen und braten.
Labels:
Animalisch,
Aus der Pfanne
Links zu diesem Post
Sonntag, 16. Januar 2011
Polenta mit Steinpilz-Essenz
Polenta:
400 ml Wasser zum kochen bringen und salzen. Etwa 60 g Polentagries in dünnem Strahl zugeben. Dabei fortwährend rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Unter häufigem Rühren etwa 1/2 Stunde garen.
1 EL Butter und 1 EL geriebenen Parmesan unterrühren und mit frisch gemahlenem Pfeffer sofort servieren.
Steinpilz-Essenz:
1 EL Butter und 100 ml Fleischbrühe zu köcheln bringen. 5-6 Scheiben getrocknete Steinpilze, 1 Knoblauchzehe und 1 Lorbeerblatt dazugenen, die Hitze reduzieren und 15-20 Minuten simmern lassen.
Die Pilze entfernen, 2-3 Rosmarinzweige hinzufügen und die Flüssigkeit auf die Hälfte reduzieren.
Die Pilze wieder dazugen, kurz ziehen lassen und über die Polenta geben.
400 ml Wasser zum kochen bringen und salzen. Etwa 60 g Polentagries in dünnem Strahl zugeben. Dabei fortwährend rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Unter häufigem Rühren etwa 1/2 Stunde garen.
1 EL Butter und 1 EL geriebenen Parmesan unterrühren und mit frisch gemahlenem Pfeffer sofort servieren.
Steinpilz-Essenz:
1 EL Butter und 100 ml Fleischbrühe zu köcheln bringen. 5-6 Scheiben getrocknete Steinpilze, 1 Knoblauchzehe und 1 Lorbeerblatt dazugenen, die Hitze reduzieren und 15-20 Minuten simmern lassen.
Die Pilze entfernen, 2-3 Rosmarinzweige hinzufügen und die Flüssigkeit auf die Hälfte reduzieren.
Die Pilze wieder dazugen, kurz ziehen lassen und über die Polenta geben.
Samstag, 15. Januar 2011
Vorgezogener Frühjahrsputz
Irgendwie kam mir das alte Layout des kleinen Kochstudios ziemlich verstaubt und antiquiert vor. Ich hatte mich wohl daran sattgesehen.
Es half nichts, eine Renovierung stand an.
Da kamen mir die neuen Layoutvorlagen gerade Recht. Zumal man sie so schön mit eigenen Fotos kombinieren konnte. Das aktuelle Hintergrundbild zeigt einen Imbiss-Grillstand auf dem oberen Markt im vietnamesischen Sa Pa.
Es half nichts, eine Renovierung stand an.
Da kamen mir die neuen Layoutvorlagen gerade Recht. Zumal man sie so schön mit eigenen Fotos kombinieren konnte. Das aktuelle Hintergrundbild zeigt einen Imbiss-Grillstand auf dem oberen Markt im vietnamesischen Sa Pa.
Freitag, 14. Januar 2011
Champignon-Feta-Flammkuchen
Als ich den Blogeintrag von "Paprika meets Kardamom" las, wusste ich, wie ich meinen Champignonrest verarbeite. Champignon-Feta-Dill-Flammkuchen sollte es geben. Ok, den Dill habe ich weg gelassen...
Und damit komme ich dem Erfüllen der guten Vorsätze für 2011 wieder einen Schritt näher: wieder ein Gericht nachgekocht.
Und damit komme ich dem Erfüllen der guten Vorsätze für 2011 wieder einen Schritt näher: wieder ein Gericht nachgekocht.
Labels:
Aus dem Backofen,
Fleischlos glücklich,
Nachgekocht
Donnerstag, 13. Januar 2011
Gab's den Toast im Angebot?
Hm, wenn ich mir die letzten Posts so angucke, könnte man zu der Überzeugung gelangen, ich würde mich in der letzten Zeit nur von Toast mit irgendwelchen (leckern) Austrichen ernähren.
Mitnichten! Allerdings brauche ich Abends oft nur noch eine Kleinigkeit, da ich mittags in der Betriebskantine esse. Das ist zwar selten ein kullinatisches Highlight, aber man wird nicht krank davon. Meistens jedenfalls, denn manche Gerichte sind geschmacklich echt unterirdisch...
Manchmal denke ich, man müsste das Zeug mal posten.
Mitnichten! Allerdings brauche ich Abends oft nur noch eine Kleinigkeit, da ich mittags in der Betriebskantine esse. Das ist zwar selten ein kullinatisches Highlight, aber man wird nicht krank davon. Meistens jedenfalls, denn manche Gerichte sind geschmacklich echt unterirdisch...
Manchmal denke ich, man müsste das Zeug mal posten.
Labels:
Krimskrams
Räucherlachs-Avocado-Aufstrich
Eigentlich wollte ich etwas anderes essen. Da die 2 Restscheiben Bio-Räucherlachs aber vom Rumliegen nicht besser werden und ich noch eine reife Avocado hatte, kam mir die Idee zu diesem leckeren Aufschnitt.
Das Fleich einer Avocado mit einer Gabel zerdrüchen. 1-2 EL Zitronensaft verhindern, dass sie sich dunkel verfärbt. Es darf ruhig zitronig schmecken. 2-3 Scheiben Räucherlachs würfeln und mit 1/2 fein gekackten Knoblauchzehe unter die Avocado mischen.
2 EL gehackten Dill unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken.
Das Fleich einer Avocado mit einer Gabel zerdrüchen. 1-2 EL Zitronensaft verhindern, dass sie sich dunkel verfärbt. Es darf ruhig zitronig schmecken. 2-3 Scheiben Räucherlachs würfeln und mit 1/2 fein gekackten Knoblauchzehe unter die Avocado mischen.
2 EL gehackten Dill unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken.
Labels:
Salz- und Süßwasser
Dienstag, 11. Januar 2011
Sahnechampignons mit Toast
Sahnechampignons gibt es bei mir in verschiedenen Variationen. Mal mit Speck, dann mit Käse, nun mit Lorbeer.
Zutaten:
1 Schale Champignons
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
50 ml kräftige Fleischbrühe
150 ml Sahne
3 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer
2 EL gehackte Kräuter
Zubereitung:
Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen.
Die Champignons in dicke Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln geben. Die Lorbeerblätter auch schon dazu geben.
Etwas anbraten und Farbe nehmen lassen und mit der Brühe und der Sahne ablöschen. Mit Pfeffer würzen und etwas einkochen lassen, dass eine schöne Saucenkonsistenz entsteht.
Noch einmal mit Salz, Pfeffer abschmecken und die gehackten Kräuter unterrühren.
Zutaten:
1 Schale Champignons
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
50 ml kräftige Fleischbrühe
150 ml Sahne
3 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer
2 EL gehackte Kräuter
Zubereitung:
Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen.
Die Champignons in dicke Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln geben. Die Lorbeerblätter auch schon dazu geben.
Etwas anbraten und Farbe nehmen lassen und mit der Brühe und der Sahne ablöschen. Mit Pfeffer würzen und etwas einkochen lassen, dass eine schöne Saucenkonsistenz entsteht.
Noch einmal mit Salz, Pfeffer abschmecken und die gehackten Kräuter unterrühren.
Labels:
Aus der Pfanne,
Fleischlos glücklich
Sonntag, 9. Januar 2011
Wildleberpastete mit Quandong-Chutney
Bereits heute Mittag gab es diesen leckeren Toast mit Wildleberpastete. Verfeinert mit einem Topping aus Quandong-Chutney.
Wem jetzt, wie mir, gerade nicht geläufig ist, was Quandongs sind, dem sei dieser Artikel bei Nullabor.net empfohlen.
Quandong-Chutney schmeckt säuerlich-fruchtig mit einer dezenten Süße. Vielleicht am ehesten mit einem herben Cranberry-Chutney vergleichbar.

Heute Abend gab es eine aufgewärmte Portion Brokkoli mit Kräutern und Gewürzen.
Wem jetzt, wie mir, gerade nicht geläufig ist, was Quandongs sind, dem sei dieser Artikel bei Nullabor.net empfohlen.
Quandong-Chutney schmeckt säuerlich-fruchtig mit einer dezenten Süße. Vielleicht am ehesten mit einem herben Cranberry-Chutney vergleichbar.

Heute Abend gab es eine aufgewärmte Portion Brokkoli mit Kräutern und Gewürzen.
Labels:
Animalisch
Sonntag, 2. Januar 2011
Nordfriesland meets Vietnam
Oder: Eike bringt Fresspakete mit.
Manch ein Geschenk kommt so überraschend und unverhofft, dass es einen fast umhaut. Und wenn es sich dabei um so ein tolles Fresspaket handelt, dann haut es einen Launebär schon mal wörtlich um. Zum Glück bin ich weich gefallen.
Und was war in dem "Umhaufresspaket"? Viele Leckereien aus Nordfriesland und Vietnam:

Manch ein Geschenk kommt so überraschend und unverhofft, dass es einen fast umhaut. Und wenn es sich dabei um so ein tolles Fresspaket handelt, dann haut es einen Launebär schon mal wörtlich um. Zum Glück bin ich weich gefallen.
Und was war in dem "Umhaufresspaket"? Viele Leckereien aus Nordfriesland und Vietnam:

- Vietnamesische Reisnudeln
- Friesland Rumtopf
- Instant-Phở
- Niebüller Landeier (Marzipanbonbon)
- Mangostanen
- Lammsalami
- Kẹo từ quí (Vietnamesischer Süßkram)
- Holsteiner Sauerfleisch
- Nước mắm (Fischsauce)
- Friesengeist
Labels:
Krimskrams
Samstag, 1. Januar 2011
Gute Vorsätze für das Neue Jahr

Wie heiß es doch so treffend: "Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert."
Trotzdem möchte ich das neue Jahr mit ein paar realistischen Vorsätzen beginnen:
- Bei mehreren Blog-Events teilnehmen (dieses ist bereits der erste).
- Mehr Gerichte aus anderen Blogs nachkochen. Z.B. dieses hier.
- Das Rezept für Sa Pa-Fritten heraus bekommen.
Labels:
Krimskrams
Abonnieren
Posts (Atom)




















