In Erinnerung daran, dass Kartoffeln und Käse eine gute Partie sind, habe ich heute das Kartoffelgratin (Kartoffeln, Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat) durch Greyerzer und Kümmel ergänzt. Eine sehr lecker Idee.
Mein Vorrat an Rinderbrühe ging vor ein paar Tagen/Wochen zur Neige. Nachschub musste her. Aber zum Glück ist eine Rinderbrühe schnell gekocht, wie ich von Arthurs Tochter weiß.
Ich war sogar noch etwas schneller, da ich "nur" ein Stück Suppenfleisch und keine Knochen verwendet habe. Auch wenn das etwas zu Lasten des Geschmacks ging.
Traditionell gibt es bei mir anschließend das ausgekochte Gemüse (Kartoffel, Möhre, Sellerie) mit etwas Fleisch und einer Kelle der frischen Brühe.
Ich mache ja normalerweise keine Werbung für eine bestimmte Currywurst-Bude. Aber diesmal... ne, diesmal auch nicht. Auch wenn die Wurst es wirklich wert gewesen wäre.
Ich bin beim Einkaufen über ein paar küchenfertige Haxen "gestolpert". Und habe spontan zugegriffen. Heute stand die Zubereitung auf dem Speiseplan. Das Bett bestand aus
reichlich Thymian und Oregano 4 Knoblauchzehen 1 Zwiebel je 5 Piment- und Wacholderbeeren 3 Nelken 4 Lorbeerblätter
Die Haxe habe ich dann nur noch mit Salz und Pfeffer gewürzt. Im gewässerten Römertopf mit etwas Olivenöl übergossen 2 Stunden bei 200° backen, anschließend noch einmal für 20 Minuten unter den Grill.
Als ich vergangenen Montag durch die verschiedenen Koch-Blogs stöberte, bin ich beim Garnelen-Dip (Naam Prik Numm) von Peter hängen geblieben. Und wenn ein Blog schon "Hauptsache, es schmeckt!" heißt, ist das schon ein Garant dafür, dass es eben schmeckt.
Nachkochen hieß also die Devise. Und hier das leckere Ergebnis:
Verwendet habe ich Vogelaugen- und Thai-Chilis. Die Thai-Zwiebeln wurde durch Frühlingszwiebeln ersetzt. Ergänzt habe ich noch eine halbe, gelbe Paprika, einmal für die Farbe und dann, weil sie noch übrig war.