Soweit die Erinnerung reicht wurde die Schmorflüssigkeit mit reichlich Rotwein aufgegossen und reduziert. Rosmarin, Thymian und Lobeer. Dazu kamen durch ein Sieb gestrichene Knoblauchzehen und Zwieblen, die mit dem Braten geschmort worden waren. Reichlich Sahne und Crème fraîche dazu und mit Zuckercolleur abgedunkelt. An Gewürzen waren weiterhin Wildgewürz, etwas Zimt und gemahlener Rosmarin im Spiel.
In diesem Blog berichten wir mehr oder weniger regelmäßig über unsere Kochereiergebnisse.
Samstag, 26. Dezember 2009
Lammbraten
Lammbraten von der Keule mit Bohnen und Kartoffeln. Dazu eine absolut traumhafte Sauce, die allerdings einen entscheidenden Nachteil aufwies: niemand weiß im Nachhinein genau, was da alles drin war...
Soweit die Erinnerung reicht wurde die Schmorflüssigkeit mit reichlich Rotwein aufgegossen und reduziert. Rosmarin, Thymian und Lobeer. Dazu kamen durch ein Sieb gestrichene Knoblauchzehen und Zwieblen, die mit dem Braten geschmort worden waren. Reichlich Sahne und Crème fraîche dazu und mit Zuckercolleur abgedunkelt. An Gewürzen waren weiterhin Wildgewürz, etwas Zimt und gemahlener Rosmarin im Spiel.
Soweit die Erinnerung reicht wurde die Schmorflüssigkeit mit reichlich Rotwein aufgegossen und reduziert. Rosmarin, Thymian und Lobeer. Dazu kamen durch ein Sieb gestrichene Knoblauchzehen und Zwieblen, die mit dem Braten geschmort worden waren. Reichlich Sahne und Crème fraîche dazu und mit Zuckercolleur abgedunkelt. An Gewürzen waren weiterhin Wildgewürz, etwas Zimt und gemahlener Rosmarin im Spiel.
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Animalisch,
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1 Kommentar:
Ach ja, diese Zufallstreffer sind oft der Hammer! Und was macht das schon wenn sie nicht mehr nachgemacht werden können?! Sieht ausgesprochen lecker aus dein Lamm:-)
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